Inhalt
Stadtentwicklung
Die Landeshauptstadt St. Pölten hat über 51.700 Einwohner und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 108 km². St. Pölten ist Sitz der Landesregierung, von Zentralstellen wirtschaftlicher Unternehmen, Organisationen und Verbänden.
Auf den Gebieten der Wirtschaft, des Gesundheits- und Sozialbereiches, der Kultur, Bildung (u.a. Fachhochschulstandort), Forschung, Innovation, Information und Kommunikation ist St. Pölten das Zentrum des grössten österreichischen Bundeslandes geworden.
Grundlage der positiven Entwicklungsprozesse war eine begleitende vorausschauende Stadtentwicklungsplanung für St. Pölten. Mit dem örtlichen Raumordnungsprogramm (1992) wurden auf Basis der neuen Rolle als Landeshauptstadt Niederösterreichs und den geänderten politischen Verhältnissen Anfang der 1990er Jahre, die Ziele für die künftige Entwicklung der Gesamtstadt vorgelegt.
Die Grundlagen für die Erhaltung einer dauerhaft hohen Lebensqualität bilden eine florierende Wirtschaft, eine zweckmäßige Energieversorgung, funktionelle Entsorgung, umweltbewusste Verkehrsabwicklung und eine humane Wohn- und Arbeitswelt.
Der Schaffung günstiger Standortbedingungen für die Wirtschaft kommt höchste Bedeutung zu. Das beabsichtigte Wachstum der Beschäftigtenzahl von ca. 32.000 auf 42.000 konnte inzwischen erfolgreich umgesetzt werden.
Von den 2.165 ha gewidmeten Baulandflächen stehen 625 ha als Baulandreserveflächen für die weitere Stadtentwicklung zur Verfügung. Hiervon entfallen 405 ha auf Wohnbauland sowie über 200 ha auf zumeist bereits erschlossene Betriebs- und Industriegebiete.
Die europäische Entwicklung mit der Erweiterung der Europäischen Union und die daraus resultierende zentrale Lage von St. Pölten - mitten in Europa - stellt einen Schwerpunkt dar.
St. Pölten wirkt an der zukunftsweisenden Gestaltung des neuen zentraleuropäischen Wirtschaftsraumes Centrope aktiv mit. Diese aufstrebende Wirtschaftsregion setzt sich aus Teilen Ostösterreichs, Südosttschechiens, der Westslowakei und Westungarns zusammen.
Derzeit sind zahlreiche große Projekte in Vorbereitung bzw. Umsetzung:
vom Umbau des Hauptbahnhofes bis zur Innenstadtentwicklung
Nicht zuletzt unternimmt die Stadt große Anstrengungen die Grundlagen für einen Wohnbau mit jährlich ca. 450 Wohneinheiten zu schaffen.
Auf den Gebieten der Wirtschaft, des Gesundheits- und Sozialbereiches, der Kultur, Bildung (u.a. Fachhochschulstandort), Forschung, Innovation, Information und Kommunikation ist St. Pölten das Zentrum des grössten österreichischen Bundeslandes geworden.
Grundlage der positiven Entwicklungsprozesse war eine begleitende vorausschauende Stadtentwicklungsplanung für St. Pölten. Mit dem örtlichen Raumordnungsprogramm (1992) wurden auf Basis der neuen Rolle als Landeshauptstadt Niederösterreichs und den geänderten politischen Verhältnissen Anfang der 1990er Jahre, die Ziele für die künftige Entwicklung der Gesamtstadt vorgelegt.
Die Grundlagen für die Erhaltung einer dauerhaft hohen Lebensqualität bilden eine florierende Wirtschaft, eine zweckmäßige Energieversorgung, funktionelle Entsorgung, umweltbewusste Verkehrsabwicklung und eine humane Wohn- und Arbeitswelt.
Der Schaffung günstiger Standortbedingungen für die Wirtschaft kommt höchste Bedeutung zu. Das beabsichtigte Wachstum der Beschäftigtenzahl von ca. 32.000 auf 42.000 konnte inzwischen erfolgreich umgesetzt werden.
Von den 2.165 ha gewidmeten Baulandflächen stehen 625 ha als Baulandreserveflächen für die weitere Stadtentwicklung zur Verfügung. Hiervon entfallen 405 ha auf Wohnbauland sowie über 200 ha auf zumeist bereits erschlossene Betriebs- und Industriegebiete.
Die europäische Entwicklung mit der Erweiterung der Europäischen Union und die daraus resultierende zentrale Lage von St. Pölten - mitten in Europa - stellt einen Schwerpunkt dar.
St. Pölten wirkt an der zukunftsweisenden Gestaltung des neuen zentraleuropäischen Wirtschaftsraumes Centrope aktiv mit. Diese aufstrebende Wirtschaftsregion setzt sich aus Teilen Ostösterreichs, Südosttschechiens, der Westslowakei und Westungarns zusammen.
Derzeit sind zahlreiche große Projekte in Vorbereitung bzw. Umsetzung:
vom Umbau des Hauptbahnhofes bis zur Innenstadtentwicklung
Nicht zuletzt unternimmt die Stadt große Anstrengungen die Grundlagen für einen Wohnbau mit jährlich ca. 450 Wohneinheiten zu schaffen.
Abgenommen durch:
Wirtschaftsservice
Stand: 08.01.2010
Wirtschaftsservice
Stand: 08.01.2010
Deutsch