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Centrope
Ziel dieses grenzüberschreitenden Projekts ist es, die wirtschaftliche Prosperität und Wettbewerbsfähigkeit der Gesamtregion zu steigern und diese Europaregion international zu positionieren.
Am Schnittpunkt zwischen alten und neuen EU-Staaten soll sich eine Europaregion herausbilden, die Regionen und wichtigsten Städte Südmährens, der Westslowakei, Westungarns und Ostösterreichs (Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland) umfasst. Neben den Regionen sind auch die Städte Wien, Bratislava, Brno (Partnerstadt St. Pöltens), Györ, Eisenstadt, Sopron und Trnava Mitglied der Europaregion.
In dieser Europaregion leben über 5 Millionen Menschen. Die Mitgliedsregionen gehören zu den produktivsten Gebieten ihrer Länder. Die Vienna Region, eben Wien, Niederösterreich und das Burgenland trugen laut dem Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) zuletzt 46% zur Bruttowertschöpfung Österreichs bei. Neben dem hochqualifizierten Arbeitskräftepotential zeichnet centrope vor allem die außergwöhnliche Lage in der Kreuzung der Haupturbanisierungsachse Europas aus.
Die Wirtschaft der Tschechiens, Ungarns und der Slowakei ist in den letzten Jahren zumeist stärker gewachsen als die der EU.
Zahlreiche Unternehmen Österreichs nutzen die Chance für Direktinvestitionen in den neuen EU-Ländern. Österreich gehört daher zu den größten Direktinvestoren auf diesen stark wachsenden Markt.
Die Regionen der centrope treten in zunehmenden Maße auch als gemeinsame Investitionsregion auf, wobei langfristig das Spannungsfeld zwischen Kooperation und Konkurrenz weiter bestehen bleibt.
Kontakt:
Projektsekretariat Centrope
Europaforum Wien - Zentrum für Städtedialog und Europapolitik
Rahlgasse 3/2
1060 Wien
Tel: +43 1 5858510-0
Fax: +43 1 5858510-30
E-Mail: office@centrope.info
Web:www.centrope.info/baerstart
Am Schnittpunkt zwischen alten und neuen EU-Staaten soll sich eine Europaregion herausbilden, die Regionen und wichtigsten Städte Südmährens, der Westslowakei, Westungarns und Ostösterreichs (Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland) umfasst. Neben den Regionen sind auch die Städte Wien, Bratislava, Brno (Partnerstadt St. Pöltens), Györ, Eisenstadt, Sopron und Trnava Mitglied der Europaregion.
In dieser Europaregion leben über 5 Millionen Menschen. Die Mitgliedsregionen gehören zu den produktivsten Gebieten ihrer Länder. Die Vienna Region, eben Wien, Niederösterreich und das Burgenland trugen laut dem Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) zuletzt 46% zur Bruttowertschöpfung Österreichs bei. Neben dem hochqualifizierten Arbeitskräftepotential zeichnet centrope vor allem die außergwöhnliche Lage in der Kreuzung der Haupturbanisierungsachse Europas aus.
Die Wirtschaft der Tschechiens, Ungarns und der Slowakei ist in den letzten Jahren zumeist stärker gewachsen als die der EU.
Zahlreiche Unternehmen Österreichs nutzen die Chance für Direktinvestitionen in den neuen EU-Ländern. Österreich gehört daher zu den größten Direktinvestoren auf diesen stark wachsenden Markt.
Die Regionen der centrope treten in zunehmenden Maße auch als gemeinsame Investitionsregion auf, wobei langfristig das Spannungsfeld zwischen Kooperation und Konkurrenz weiter bestehen bleibt.
Kontakt:
Projektsekretariat Centrope
Europaforum Wien - Zentrum für Städtedialog und Europapolitik
Rahlgasse 3/2
1060 Wien
Tel: +43 1 5858510-0
Fax: +43 1 5858510-30
E-Mail: office@centrope.info
Web:www.centrope.info/baerstart
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 16.05.2008
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Stand: 16.05.2008
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