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St. Pölten vor der Kamera

Die Welt blickt rund um die Uhr in die Stadt
Zum „Gratis-Surfen“ öffnet St. Pölten ein weiteres „Fenster in die Innenstadt“. Webcams ergänzen das WLAN-Netz in der City. Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, kabelsignal-Vorstand Dr. Alois Ecker und FH St. Pölten Geschäftsführer Dipl.-Ing. Gernot Kohl stellten das Ergebnis ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit heute, Mittwoch, vor.

Bereits vor 3 Jahren konnte im Zentrum von St. Pölten ein mittlerweile weiter ausgebautes und gern angenommenes Hot-Spot-Netz in Betrieb genommen werden. Die Vorteile dabei sind, dass in Cafés, Restaurants und auf mehreren öffentlichen Plätzen (z.B. Rathausplatz, Riemerplatz, Herrenplatz, Landhausboulevard oder im Foyer des ORF NÖ) eine leistungs-fähige Breitbandanbindung frei zur Verfügung steht. Der zwanglosen Nutzung zur Nachrichtenbeschaffung, zum Chatten oder auch zum Arbeiten steht damit auch im barocken Zentrum von St. Pölten nichts im Wege.

FH-Studenten bei Programmierung der Zutrittsplattform eingebunden
Die Umsetzung des neuen Projektes erfolgte im Rahmen eines gemeinsamen Projekts der Stadt St. Pölten und der kabelsignal unter enger Einbindung der FH St. Pölten. Die Sende-anlagen werden nunmehr um mehrere Webcams erweitert. „Damit öffnen wir ein Fenster unserer wunderschönen barocken Stadt in die weite Welt“, so Bürgermeister Mag. Stadler. Er betont weiter, dass dieses einzigartige PPP-Projekt für ihn auch deswegen so interessant ist, weil dabei von Anfang an neben der Kooperation der Stadt und dem Unternehmen kabelsignal auch die Studenten der FH St. Pölten mit der Programmierung der Zutrittsplattform eingebunden waren.

Einfache Registrierung
Die im Sinne eines professionellen Zugangs notwendige Registrierung erfolgt über das Portalhttp://wlan.fh-stpoelten.ac.at , die Zugangsdaten werden umgehend auf das Handy (Gäste) oder an die E-Mail-Adresse des Nutzers (kabelsignal-Kunde) gesandt. Wir haben damit binnen kürzester Zeit eine profes¬sionelle und sichere Zugangslösung geschaffen, betont Geschäftsführer DI Gernot Kohl, MSc, von der FH St. Pölten. Aus Sicht der Fachhochschule ist dieses gemeinsame Projekt ein Musterbeispiel dafür, wie Studierende schon während ihrer Ausbildung ihr Wissen praktisch anwenden können und dabei die Gelegenheit haben, mit einem Unternehmen professionell zusammenzuarbeiten und noch dazu die Stadt St. Pölten vom Know How der FH profitieren kann.

St. Pölten bietet beste Telekommunikations-Infrastruktur
Die Stadt St. Pölten ist, was die moderne Telekommunikationsinfrastruktur anlangt, bestens aufgestellt. Das Unternehmen kabelsignal AG, das seinen Ursprung in St. Pölten hatte und sich in den 35 Jahren seines Bestehens konsequent vom Kabelfernsehversorger zum umfas-senden modernen Mediadienstleister entwickelt hat, betreibt in St. Pölten und bald 100 weiteren Orten in NÖ und nunmehr auch im Burgenland ein dichtes Kabelnetz. Die Kunden schätzen das umfangreiche Programmangebot im Radio und Fernsehen, die leistungsfähi¬gen Internetangebote und das kostengünstige Telefonieangebot des Unternehmens.

Kabelsignal baute Marktposition aus
Kabelsignal unterstreicht damit neuerlich seine Position als führender Multimediaanbieter in Niederösterreich und nach der im Februar die¬ses Jahres stattgefundenen Unternehmensübernahme der B.net Burgenland Ges.m.b.H. auch im Burgenland. Die modernen und auf dem letzten Stand der Technik stehenden Netze der kabelsignal-Gruppe erreichen bereits mehr als 200.000 Haushalte, auch zahlreiche Unter¬nehmen aus Industrie, Handel und Gewerbe schätzen die zuverlässigen Dienstleistungen des Unternehmens, betont Vorstand Dr. Alois Ecker stolz.

Er führt weiter aus, dass über die leistungsfähigen Netze High-Speed-Surfen in Top-Qualität, Fernsehen und Radiohören mit über 300 Programmen und schließlich kostengünstiges Telefonieren in den kabelsignal-Netzen bereits seit langem selbstverständlich sind, mit der Inbetriebnahme der Hotspots wird kabelsignal-Internet auch noch mobil.

„Die kabelsignal AG ist Niederösterreichs größter Kabelnetzbetreiber und ein Unternehmen des EVN-Konzerns. Mit der in den Jahren 2003 bis 2006 sehr erfolgreich umgesetzten Breitbandinitiative des Landes Niederösterreich sind wir in Niederösterreich zum zuverlässigen Flächenversorger auch im ländlichen Raum geworden“, so Ecker.

Kontakt:
Kabelsignal AG
Mag. Alexandra Griesmeier
Südstadtzentrum 4
2344 Maria Enzersdorf
Tel.: +43 2236 45564-13772
E-Mail: alexandra.griesmeier@kabelsignal.at
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 01.07.2009