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„Merk-Male“ für Special Olympics
Von 17. bis 22. Juni 2010 werden die Special Olympics als nationale Spiele mit internationaler Beteiligung in St. Pölten durchgeführt. Unter dem Motto „Spiele der Freude bei Freunden“ werden rund 2.000 Aktive aus dem In- und Ausland in 20 Sportarten auf 9 Sportstätten um die Medaillen kämpfen. Schon seit längerer Zeit laufen die Vorbereitungen für die größte Sportveranstaltung des heurigen Jahres in Niederösterreich auf Hochtouren
Die „Merk.Male“ wurden von Rudolf Mischak in Anlehnung an das Sujet der Special Olympics in St. Pölten entworfen. Die Skulpturen werden aus hochwertigen rostfreien Stahl gefertigt und erhalten eine matte Oberfläche. Sie sind 2 m hoch und 1 m breit und wiegen etwa 350 kg. Der Wirtschaftshof der Stadt St. Pölten wird die Fundamente an den Aufstellungsorten einrichten. Zusätzlich produziert die Lehrwerkstätte der Firma Voit noch rund 20 kleine Skulpturen auf Waldviertler Granit, welche als besondere Gastgeschenke ausgegeben werden.
Für Thomas Holzer sind die Special Olympics in St. Pölten ein Herzensanliegen: „Gerne übernimmt der Voith-Standort St. Pölten die Produktionskosten für die Skulpturen. Wir wollen damit auch unsere Solidarität gegenüber den Athletinnen und Athleten zum Ausdruck bringen. Ich gratuliere der Stadt St. Pölten zu dieser Veranstaltung.“
Bürgermeister Mag. Matthias Stadler besuchte heute die Produktionsstätte und dankte dem Standortsprecher von Voith Paper DI Thomas Holzer: „Zwischen der Firma Voith und der Stadt St. Pölten bestehen sehr enge, beste Beziehungen. Es freut mich daher, dass wir hier so großzügig bei dieser wichtigen Sportveranstaltung unterstützt werden.“
Für Wirtschafts- und Sportlandesrätin Dr. Petra Bohuslav ist das Engagement der Firma Voith beispielgebend: „Ich freue mich über jede Art der Unterstützung der Spiele durch die NÖ Unternehmen. Und es soll damit auch die Verantwortung für die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung in der Wirtschaft gestärkt werden.“
Derzeit werden die Anmeldungen der Athletinnen und Athleten entgegengenommen, die Sportstätten wettkampftauglich gemacht, Sponsoren und freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht sowie die Medienarbeit intensiviert.
Special Olympics ist die weltweit größte Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung und Mehrfachbehinderung. Sie ist vom Internationalen Olympischen Komitee offiziell anerkannt und darf als einzige Organisation den Ausdruck „Olympics“ weltweit nutzen. Durch Special Olympics soll über den Sport die Akzeptanz und die Integration von Menschen mit geistiger Behinderung in der Gesellschaft verbessert werden.
Die Paralympischen Spiele, auch Paralympics genannt, sind dagegen die Olympischen Spiele für Sportler mit körperlicher Behinderung.
Firma Voith unterstützt die „Games 2010“
Derzeit werden bei der Firma Voith in St. Pölten 10 Skulpturen hergestellt, die Ende April / Anfang Mai auf den Sportstätten NÖ Landessportschule, Stadtsportanlage, RC Hart / St. Georgen, Aquacity, Sommerbad, NÖ Golfclub St. Pölten, NXP Bowling, Prandtauerhalle, Stocksportanlage Stattersdorf und zusätzlich eine im Karmeliterhof aufgestellt werden.Die „Merk.Male“ wurden von Rudolf Mischak in Anlehnung an das Sujet der Special Olympics in St. Pölten entworfen. Die Skulpturen werden aus hochwertigen rostfreien Stahl gefertigt und erhalten eine matte Oberfläche. Sie sind 2 m hoch und 1 m breit und wiegen etwa 350 kg. Der Wirtschaftshof der Stadt St. Pölten wird die Fundamente an den Aufstellungsorten einrichten. Zusätzlich produziert die Lehrwerkstätte der Firma Voit noch rund 20 kleine Skulpturen auf Waldviertler Granit, welche als besondere Gastgeschenke ausgegeben werden.
Für Thomas Holzer sind die Special Olympics in St. Pölten ein Herzensanliegen: „Gerne übernimmt der Voith-Standort St. Pölten die Produktionskosten für die Skulpturen. Wir wollen damit auch unsere Solidarität gegenüber den Athletinnen und Athleten zum Ausdruck bringen. Ich gratuliere der Stadt St. Pölten zu dieser Veranstaltung.“
Bürgermeister Mag. Matthias Stadler besuchte heute die Produktionsstätte und dankte dem Standortsprecher von Voith Paper DI Thomas Holzer: „Zwischen der Firma Voith und der Stadt St. Pölten bestehen sehr enge, beste Beziehungen. Es freut mich daher, dass wir hier so großzügig bei dieser wichtigen Sportveranstaltung unterstützt werden.“
Für Wirtschafts- und Sportlandesrätin Dr. Petra Bohuslav ist das Engagement der Firma Voith beispielgebend: „Ich freue mich über jede Art der Unterstützung der Spiele durch die NÖ Unternehmen. Und es soll damit auch die Verantwortung für die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung in der Wirtschaft gestärkt werden.“
Special Olympics
Die Vorbereitungen zu diesem sportlichen wie sozialen Großevent werden in Zusammenarbeit der Stadt St. Pölten mit dem Land Niederösterreich, Special Olympics Österreich und dem für die Organisation verantwortlichen Verein PÖNOK durchgeführt. Die Zusammenarbeit zwischen der Stadt St. Pölten und dem Land Niederösterreich läuft sehr gut. Wir haben ein gemeinsames Ziel: Beeindruckende Spiele zu organisieren und durchzuführen und dabei den sozialen Aspekt in den Vordergrund zu stellen“, erklärt PÖNOK Cheforganisator Wilhelm Vojta.Derzeit werden die Anmeldungen der Athletinnen und Athleten entgegengenommen, die Sportstätten wettkampftauglich gemacht, Sponsoren und freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht sowie die Medienarbeit intensiviert.
Special Olympics ist die weltweit größte Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung und Mehrfachbehinderung. Sie ist vom Internationalen Olympischen Komitee offiziell anerkannt und darf als einzige Organisation den Ausdruck „Olympics“ weltweit nutzen. Durch Special Olympics soll über den Sport die Akzeptanz und die Integration von Menschen mit geistiger Behinderung in der Gesellschaft verbessert werden.
Die Paralympischen Spiele, auch Paralympics genannt, sind dagegen die Olympischen Spiele für Sportler mit körperlicher Behinderung.
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 26.01.2010
Die Redaktion
Stand: 26.01.2010
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