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Tag der Sonne

Aktionstag am 16. Mai 2009 am St. Pöltner Domplatz
Haben Sie gewusst, dass man mit der Energie der Sonne auch kochen kann? Vorausgesetzt es scheint am 16. Mai 2009 in St. Pölten die Sonne, dann können Sie von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr am Domplatz, einen Solarkocher besichtigen und „Heiße Würstchen“ der Firma Tann verkosten.

Was kann Solarenergie, wie viel bringt sie und was kostet sie?
Dies und mehr erfahren Sie auf jeden Fall am 16. Mai 2009 am Domplatz.
Der Installateurbetrieb Ofenbinder,
„die umweltberatung“ NÖ Mitte und
die Umweltschutzabteilung der Stadt St. Pölten
informieren über Solaranlagen, Photovoltaikanlagen, Förderungen, aber auch über Hausneubau und -modernisierung sowie andere Energiethemen.

Für ein Einfamilienhaus genügen bereits vier bis sechs Quadratmeter Kollektorfläche, um zwei Drittel des Warmwassers zu erzeugen. Mit 15 bis 20 Quadratmetern Kollektorfläche kann die Sonne einen wesentlichen Beitrag zur Warmwasserbereitung/Beheizung liefern.

Die steigenden Primärenergiepreise und attraktive Förderungen machen Solarenergie wirtschaftlich immer interessanter. Wer also umrüstet tut seiner Geldbörse und der Umwelt etwas Gutes !

St. Pölten fördert Solaranlagen
Innerhalb des Stadtgebietes – St. Pölten ist Klimabündnis-Gemeinde seit 1991 - fördert die Stadt St. Pölten seit 1993 die Errichtung von Solaranlagen zur Warmwasseraufbereitung und/oder als Heizung in Ein- und Zweifamilienhäusern (Eigenheimen).

Darüber hinaus betreibt das Seniorenwohnheim der Stadt eine 125 m² und das neue „Heim für betreutes Wohnen“ eine 50 m² Solaranlage.

Solaranlagenfläche in St. Pölten so groß wie der Domplatz
Zur Zeit gibt es in St. Pölten bereits 525 geförderte Solaranlagen mit insgesamt mehr als 5.300 m² Kollektorfläche, also mehr als ein halbes Hektar groß... und das heißt eine Solaranlagenfläche so groß wie der Domplatz!

Der Betrieb all dieser Solaranlagen ersetzt pro Jahr 180.500 Liter Heizöl bzw. 200.500 m3 Erdgas und bewirkt eine Einsparung von 523.450 kg CO2 pro Jahr.

Weitere Förderungen
Von der Stadt werden auch Photovoltaikanlagen zur Gewinnung von elektrischem Strom aus Solarzellen und Wärmepumpen gefördert.



Kontakt:
Fachbereich Gesundheit, Soziales und Umwelt
Umweltschutz
Rossmarkt 6, im Dachgeschoss
3100 St. Pölten
Tel.: +43 2742 333-3301
Fax: +43 2742 333-3309
E-Mail: umweltschutz@st-poelten.gv.at
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 05.05.2009