Inhalt
ÖBB Bildungszentrum St. Pölten-Wörth
„Die NÖ Landeshauptstadt hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Zentrum für die Eisenbahn der Zukunft entwickelt“, konnte Bürgermeister Mag. Matthias Stadler in Beisein der Nationalratsabgeordneten Anton Heinzl (Vorsitzender des parlamentarischen Verkehrsausschusses) und Johann Hell (Mitglied des parlamentarischen Verkehrsausschusses), sowie der Landtagsabgeordneten Heidemaria Onodi einmal mehr bei einem Besuch im Bildungszentrum St. Pölten-Wörth feststellen.
Dabei wurde der neue Diesellokfahrsimulator 2070 präsentiert, der bereits Besucher aus der ganzen Welt anlockt, da es sich dabei um eine Erweiterung des bereits bestehenden beweglichen Lokfahrsimulator handelt. Damit können praxisgetreue Fahrten auf Regionalbahnen mit allen betrieblichen Möglichkeiten geschult werden.
Neu ist auch seit dem Wintersemester eine Kooperation mit dem Fachhochschulstudiengang „Eisenbahn-Infrastrukturtechnik“, welche den Studierenden in Wörth eine praxisnahe Ausbildung im Bereich der Eisenbahntechnik bietet.
Die Eisenbahnausbildung in Wörth gibt es seit nunmehr 85 Jahren, es werden hier zahlreiche Ausbildungen, vom Triebfahrzeugführer bis hin zum Betriebsleiter, angeboten. Durchschnittlich befinden sich täglich an die 150 Kursteilnehmer im Bildungszentrum, welches bundesweit einen hohen Stellenwert hat, befinden sich hier doch die einzigen Lokfahrsimulatoren in Österreich mit technischen- und betrieblichen Schulungsanlagen.
„St. Pölten ist eine traditionelle Eisenbahnerstadt. Der zentrale Ausbildungsstandort soll auch für die Zukunft erhalten bleiben und das Angebot erweitert werden“, fordert Bürgermeister Mag. Stadler: „Gerade in angespannten wirtschaftlichen Zeiten und prognostizierter, steigender Jugendarbeitslosigkeit ist dies ein ganz wichtiger Impuls.“
Dabei wurde der neue Diesellokfahrsimulator 2070 präsentiert, der bereits Besucher aus der ganzen Welt anlockt, da es sich dabei um eine Erweiterung des bereits bestehenden beweglichen Lokfahrsimulator handelt. Damit können praxisgetreue Fahrten auf Regionalbahnen mit allen betrieblichen Möglichkeiten geschult werden.
Neu ist auch seit dem Wintersemester eine Kooperation mit dem Fachhochschulstudiengang „Eisenbahn-Infrastrukturtechnik“, welche den Studierenden in Wörth eine praxisnahe Ausbildung im Bereich der Eisenbahntechnik bietet.
Die Eisenbahnausbildung in Wörth gibt es seit nunmehr 85 Jahren, es werden hier zahlreiche Ausbildungen, vom Triebfahrzeugführer bis hin zum Betriebsleiter, angeboten. Durchschnittlich befinden sich täglich an die 150 Kursteilnehmer im Bildungszentrum, welches bundesweit einen hohen Stellenwert hat, befinden sich hier doch die einzigen Lokfahrsimulatoren in Österreich mit technischen- und betrieblichen Schulungsanlagen.
„St. Pölten ist eine traditionelle Eisenbahnerstadt. Der zentrale Ausbildungsstandort soll auch für die Zukunft erhalten bleiben und das Angebot erweitert werden“, fordert Bürgermeister Mag. Stadler: „Gerade in angespannten wirtschaftlichen Zeiten und prognostizierter, steigender Jugendarbeitslosigkeit ist dies ein ganz wichtiger Impuls.“
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 08.05.2009
Die Redaktion
Stand: 08.05.2009
Deutsch