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Baustelleneröffnung im Rathaus
Bürgerservice neu
Architekt DI Wolfgang Pfoser erläuterte dabei die Details des Umbaues, bei dem die bestehenden Garagen innerhalb des Rathaus-Innenhofes adaptiert werden und ein Zubau im Norden des Innenhofes im Anschluss an den Gemeinderatssitzungssaal errichtet wird. Damit entsteht ein rund 200 m² großer Frontoffice-Bereich für die neue Bürgerservicestelle.
Umgebaut werden auch die ehemaligen Räumlichkeiten der Gesundheitsverwaltung, wohin danach das Amt für Wahl- und statistische Angelegenheiten übersiedeln wird. Weiters werden die Fassaden in der Linzer Straße und im Bereich des Innenhofes saniert. Somit wird das gesamte Erdgeschoß des Rathauses zu einem einzigen großen Bürgerservice-Bereich, der natürlich auch barrierefrei erreichbar ist.
Bürgermeister Mag. Matthias Stadler wies darauf hin, dass dieser Umbau auch den Zielsetzungen des Masterplans für die Innenstadt entspricht. Mit der Übersiedlung der Stadtbücherei in die Prandtauerstraße, der Errichtung des Gesundheits- und Sozialzentrums in der Heßstraße und dem Umbau des Stadtmuseums wurden ja schon die ersten Schritte zur Realisierung des Rathausbezirks gesetzt.
Alleine im Vorjahr wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bürgerservicestelle mehr als 7.000 Anliegen bearbeitet. Nach dem Umbau wird aufgrund des erweiterten Angebotes mit rund 50.000 Kundenkontakten im Jahr gerechnet. Leistungen mit geringer Beratungstiefe, der Möglichkeit einer relativ schnellen und abschließenden Bearbeitung und mit hoher Kundenfrequenz (Meldewesen, Erstinformation zu allen Belangen, Fahrscheinverkauf LUP, Kartenverkäufe für städtische Veranstaltungen, Entgegennahme von Anregungen, Beschwerden und Wünschen, Plakatannahme, ...) sind hier vorgesehen. Angepasst und erweitert werden auch die Öffnungszeiten, wobei vor allem geplant ist, an einem der Wochentage länger geöffnet zu halten. Insgesamt, so Bürgermeister Mag. Stadler, biete die Stadtverwaltung mit ihren Fachabteilungen 600 Dienstleistungen an.
Die Inbetriebnahme der neuen Bürgerservicestelle soll bereits im September diesen Jahres erfolgen. Die Baukosten werden inklusive der Fassadensanierungen und der Adaptierung der ehemaligen Räumlichkeiten der Gesundheitsverwaltung rund 1,3 Millionen Euro betragen.
Umgebaut werden auch die ehemaligen Räumlichkeiten der Gesundheitsverwaltung, wohin danach das Amt für Wahl- und statistische Angelegenheiten übersiedeln wird. Weiters werden die Fassaden in der Linzer Straße und im Bereich des Innenhofes saniert. Somit wird das gesamte Erdgeschoß des Rathauses zu einem einzigen großen Bürgerservice-Bereich, der natürlich auch barrierefrei erreichbar ist.
Bürgermeister Mag. Matthias Stadler wies darauf hin, dass dieser Umbau auch den Zielsetzungen des Masterplans für die Innenstadt entspricht. Mit der Übersiedlung der Stadtbücherei in die Prandtauerstraße, der Errichtung des Gesundheits- und Sozialzentrums in der Heßstraße und dem Umbau des Stadtmuseums wurden ja schon die ersten Schritte zur Realisierung des Rathausbezirks gesetzt.
Alleine im Vorjahr wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bürgerservicestelle mehr als 7.000 Anliegen bearbeitet. Nach dem Umbau wird aufgrund des erweiterten Angebotes mit rund 50.000 Kundenkontakten im Jahr gerechnet. Leistungen mit geringer Beratungstiefe, der Möglichkeit einer relativ schnellen und abschließenden Bearbeitung und mit hoher Kundenfrequenz (Meldewesen, Erstinformation zu allen Belangen, Fahrscheinverkauf LUP, Kartenverkäufe für städtische Veranstaltungen, Entgegennahme von Anregungen, Beschwerden und Wünschen, Plakatannahme, ...) sind hier vorgesehen. Angepasst und erweitert werden auch die Öffnungszeiten, wobei vor allem geplant ist, an einem der Wochentage länger geöffnet zu halten. Insgesamt, so Bürgermeister Mag. Stadler, biete die Stadtverwaltung mit ihren Fachabteilungen 600 Dienstleistungen an.
Die Inbetriebnahme der neuen Bürgerservicestelle soll bereits im September diesen Jahres erfolgen. Die Baukosten werden inklusive der Fassadensanierungen und der Adaptierung der ehemaligen Räumlichkeiten der Gesundheitsverwaltung rund 1,3 Millionen Euro betragen.
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 07.02.2008
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Stand: 07.02.2008
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