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Stadler forciert öffentlichen Verkehr
Den öffentlichen Verkehr stärken und die Rahmenbedingungen sichern. Darüber sind sich Infrastrukturministerin Doris Bures und St. Pöltens Bürgermeister Mag. Matthias Stadler einig. Bei einem Arbeitsgespräch wurden jetzt die Ziele für die NÖ Landeshauptstadt aktuell abgesteckt. Für Stadler gehört dazu nach wie vor der Halt aller Railjets in St. Pölten und die Weiterführung des LUP-Stadtbusnetzes. SP-Verkehrssprecher im Nationalrat, Anton Heinzl, drängte auf klare Entscheidungen zum Erhalt der Mariazeller Bahn.
„Öffentlicher Verkehr wird angenommen, wenn er attraktiv ist. Das haben wir mit dem LUP-Stadtbus in St. Pölten unter Beweis gestellt“, betont Stadler nach der Unterredung mit der Ministerin. „Nun geht es um die Weiterführung des Netzes und die Absicherung der Finanzierung.“ Der weitere zügige Ausbau des St. Pöltner Hauptbahnhofes ist auf Schiene, ebenso die Fertigstellung der Güterzugumfahrung (GZU).
„Gut unterwegs“ sei man auch in Sachen zweigleisigen Bahnausbau St. Pölten – Herzogenburg. „Bis Radlberg ist alles klar, die weiteren Abschnitte werden vom Ministerium in einem Rahmenplan neu gefasst“, verkündete Stadler und betonte: „Dass beim Lärmschutz was geschehen muss, sind wir uns ebenfalls einig.“
Ein offenes Ohr für Hauptstadt-Anliegen zeigte Ministerin Bures auch beim Thema Gewerbegebiet Hart und die Brückenüberführung der B20. „Bleiben noch die Railjets, wo wir noch nicht zufrieden sind“, unterstrich St. Pöltens Bürgermeister. „Jeder Raijet muss auch in der NÖ Landeshauptstadt halten. Dies war eine Verhandlungsbedingung und darauf drängen wir weiter, weil Bedarf in vielen Bereichen besteht.“
„Öffentlicher Verkehr wird angenommen, wenn er attraktiv ist. Das haben wir mit dem LUP-Stadtbus in St. Pölten unter Beweis gestellt“, betont Stadler nach der Unterredung mit der Ministerin. „Nun geht es um die Weiterführung des Netzes und die Absicherung der Finanzierung.“ Der weitere zügige Ausbau des St. Pöltner Hauptbahnhofes ist auf Schiene, ebenso die Fertigstellung der Güterzugumfahrung (GZU).
„Gut unterwegs“ sei man auch in Sachen zweigleisigen Bahnausbau St. Pölten – Herzogenburg. „Bis Radlberg ist alles klar, die weiteren Abschnitte werden vom Ministerium in einem Rahmenplan neu gefasst“, verkündete Stadler und betonte: „Dass beim Lärmschutz was geschehen muss, sind wir uns ebenfalls einig.“
Ein offenes Ohr für Hauptstadt-Anliegen zeigte Ministerin Bures auch beim Thema Gewerbegebiet Hart und die Brückenüberführung der B20. „Bleiben noch die Railjets, wo wir noch nicht zufrieden sind“, unterstrich St. Pöltens Bürgermeister. „Jeder Raijet muss auch in der NÖ Landeshauptstadt halten. Dies war eine Verhandlungsbedingung und darauf drängen wir weiter, weil Bedarf in vielen Bereichen besteht.“
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Die Redaktion
Stand: 03.03.2009
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