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Masterplan Innenstadt präsentiert
68 Seiten lang ist die Strategie, die Experten des Magistrats und der Plattform Innenstadt gemeinsam für die St. Pöltner Innenstadt entwickelten. Der Masterplan basiert dabei auf der „Vision St. Pölten 2020“, die von Politik, Verwaltung und Wirtschaft gemeinsam mit dem deutschen Zukunftsinstitut (Matthias Horx) erarbeitet wurde. „Eine Stadt muss nicht jede Mode mitmachen, aber eine Stadt kann sich den großen Megatrends wie Globalisierung, Individualisierung etc. nicht verschließen – außer man will im Mittelmaß versinken“, meinte der Vorstand der Plattform Innenstadt Dr. Josef Wildburger.
Die Ziele des Masterplans erläuterte Bürgermeister Mag. Matthias Stadler in seinem Eingangsstatement: „Es geht um das Optimum, nicht um das Maximum – wir wollen ein qualitatives und nicht so sehr ein quantitatives Wachstum für unsere Innenstadt.“ Stadler betonte, dass einige Schlüsselprojekte bereits umgesetzt seien oder gerade in Umsetzung begriffen seien, wie der Stadtbus LUP , der Umbau des Bahnhofes oder die Fachhochschule. „Die Stadt hat hier schon viele Vorarbeiten geleistet. Wir fangen nicht bei der Stunde Null an“, so Stadler
Die ambitionierten Pläne seien jedoch nur zu erreichen, wenn alle an einem Strang ziehen: „Die Innenstadt gehört nicht dem Bürgermeister, dem Gemeinderat, dem Magistrat, den Hausbesitzern oder den Geschäftsleuten etc., sondern allen! Für eine erfolgreiche Stadtentwicklung brauchen wir die Unterstützung des Landes, bei einigen Projekten auch des Bundes und von privaten Investoren“, erklärte der St. Pöltner Bürgermeister, der auch zu Geduld aufrief: „Wir haben uns große Ziele gesetzt, die organisatorisch und finanziell nicht von heute auf morgen umgesetzt werden können. Aber unser Horizont ist ein langfristiger und geht bis zum Jahr 2020. Außerdem: Rom ist bekanntlich auch nicht an einem Tag erbaut worden.“
Für den Obmann der Plattform Innenstadt Wildburger vereint sich in St. Pölten enormes Potential für die Zukunft: „Wir haben in St. Pölten die Riesenchance, dass hier in den nächsten Jahren etwas besonderes entsteht. Die Innenstadt liegt direkt an der wichtigsten Ost-West-Magistrale Europas, in wenigen Jahren ist man in weniger als einer halben Stunde auch im Zentrum der Metropole Wien und wir haben in unserer Innenstadt die wichtigsten Institutionen des größten österreichischen Bundeslandes und der Stadt fußläufig erreichbar. Das ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal.“
Den eigentlichen Kern des Masterplanes bilden die Schlüsselprojekte, die als „Conditio sine qua non“ umgesetzt werden müssen, um eine erfolgreiche Entwicklung der Stadt im allgemeinen und der Innenstadt im besonderen zu gewährleisten. Der Umbau des Hauptbahnhofes, die Entwicklung des Dom & Marktviertels, der Ausbau des Gesundheitsbezirkes und die verbesserte Anbindung von Regierungsbezirk und Altstadt und der Bau eines Kongresszentrums müssten absolute Priorität haben, so Wildburger.
Der St. Pöltner Masterplan setze nicht wie viele andere Innenstadt-Masterpläne beim Handel an, sondern bei der Entwicklung der Stadt. „Die Kernaufgabe besteht darin, den öffentlichen Raum attraktiv zu machen und das Wohnen und Arbeiten zu fördern. Wenn uns das gelingt, wird das weitere folgen“, meinte Wildburger.
Die Ziele des Masterplans erläuterte Bürgermeister Mag. Matthias Stadler in seinem Eingangsstatement: „Es geht um das Optimum, nicht um das Maximum – wir wollen ein qualitatives und nicht so sehr ein quantitatives Wachstum für unsere Innenstadt.“ Stadler betonte, dass einige Schlüsselprojekte bereits umgesetzt seien oder gerade in Umsetzung begriffen seien, wie der Stadtbus LUP , der Umbau des Bahnhofes oder die Fachhochschule. „Die Stadt hat hier schon viele Vorarbeiten geleistet. Wir fangen nicht bei der Stunde Null an“, so Stadler
Die ambitionierten Pläne seien jedoch nur zu erreichen, wenn alle an einem Strang ziehen: „Die Innenstadt gehört nicht dem Bürgermeister, dem Gemeinderat, dem Magistrat, den Hausbesitzern oder den Geschäftsleuten etc., sondern allen! Für eine erfolgreiche Stadtentwicklung brauchen wir die Unterstützung des Landes, bei einigen Projekten auch des Bundes und von privaten Investoren“, erklärte der St. Pöltner Bürgermeister, der auch zu Geduld aufrief: „Wir haben uns große Ziele gesetzt, die organisatorisch und finanziell nicht von heute auf morgen umgesetzt werden können. Aber unser Horizont ist ein langfristiger und geht bis zum Jahr 2020. Außerdem: Rom ist bekanntlich auch nicht an einem Tag erbaut worden.“
Für den Obmann der Plattform Innenstadt Wildburger vereint sich in St. Pölten enormes Potential für die Zukunft: „Wir haben in St. Pölten die Riesenchance, dass hier in den nächsten Jahren etwas besonderes entsteht. Die Innenstadt liegt direkt an der wichtigsten Ost-West-Magistrale Europas, in wenigen Jahren ist man in weniger als einer halben Stunde auch im Zentrum der Metropole Wien und wir haben in unserer Innenstadt die wichtigsten Institutionen des größten österreichischen Bundeslandes und der Stadt fußläufig erreichbar. Das ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal.“
Den eigentlichen Kern des Masterplanes bilden die Schlüsselprojekte, die als „Conditio sine qua non“ umgesetzt werden müssen, um eine erfolgreiche Entwicklung der Stadt im allgemeinen und der Innenstadt im besonderen zu gewährleisten. Der Umbau des Hauptbahnhofes, die Entwicklung des Dom & Marktviertels, der Ausbau des Gesundheitsbezirkes und die verbesserte Anbindung von Regierungsbezirk und Altstadt und der Bau eines Kongresszentrums müssten absolute Priorität haben, so Wildburger.
Der St. Pöltner Masterplan setze nicht wie viele andere Innenstadt-Masterpläne beim Handel an, sondern bei der Entwicklung der Stadt. „Die Kernaufgabe besteht darin, den öffentlichen Raum attraktiv zu machen und das Wohnen und Arbeiten zu fördern. Wenn uns das gelingt, wird das weitere folgen“, meinte Wildburger.
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Die Redaktion
Stand: 25.06.2008
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