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Landesgericht erhält Zubau
Am 29. Juni 2009 erfolgte der Spatenstich für den Zubau zum St. Pöltner Landesgericht und der Neugestaltung des Vorplatzes im Beisein zahlreicher Vertreter aus Justiz, Polizei, Militär und Politik allen voran Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, der Präsident des Landesgerichts St. Pölten Dr. Kurt Leitzenberger, Landeshauptmann DI Dr. Erwin Pröll und Bundesministerin Mag. Claudia Bandion-Ortner.
„Die qualitativ hochwertige Arbeit der St. Pöltner Justizbehörden, die Bürgernähe, die Effizienz und die rasche Abwicklung von Verfahren wird durch den Zubau auf Jahre gewährleistet,“ betont Bürgermeister Mag. Matthias Stadler die Bedeutung dieses Projekts. „Der neue Vorplatz wird zum Blickfang im Stadtbild werden. Es hat sich ausgezahlt, dass ich mich für diese Bauvorhaben eingesetzt habe.“
Landeshauptmann DI Dr. Erwin Pröll hob die zahlreichen Investitionen der Bundesimmobiliengesellschaft in Niederösterreich lobend hervor und Bundesministerin Mag. Claudia Bandion-Ortner wies darauf hin, dass jede Investition in die Justiz letztlich eine Investition in die Sicherheit des Landes ist.
Moderner Zubau, urbaner Platz und Tiefgarage
Durch den Erweiterungsbau in der Andreas-Hofer-Straße werden auf insgesamt 2.617m2 zusätzliche barrierefreie Büroräumlichkeiten vor allem für die Staatsanwaltschaft, aber auch des Landesgerichts sowie des Bezirksgerichts entstehen.
Der Neubau wird selbstbewusst aber doch rücksichtsvoll in moderner stilvoller Architektur neben dem Altbestand wirken. Für die Fassade ist eine interessante Besonderheit geplant: Sie soll mit Tafeln aus einer neuartigen Kuper-Aluminium-Legierung verkleidet werden, wodurch eine einzigartige Farbgebung erreicht werden wird.
Durch die Umgestaltung der jetzige Freifläche vor am Landesgericht am Schießstattring in einen urbanen Stadtplatz mit Tiefgarage auf einer Fläche von 1.729m2 für 60 Stellplätze wird ein beachtenswerter städtebaulicher Akzent gesetzt. Die Platzgestaltung nimmt Bezug auf die historische Fassadengestaltung des Landesgerichts und beinhaltet Sitzgelegenheiten, moderne Beleuchtungskörper und Pflanzgefäße. Die Zufahrt zur Tiefgarage wird über die Heßstraße erfolgen, die Ausfahrt über die Andreas-Hofer-Straße.
Das nunmehr zu verwirklichende Bauvorhaben nach den Plänen der ARGE Kronaus- Kinzelbach Architekten und Vasko+Partner Ingenieure ZT GmbH wurde aus insgesamt 34 Entwürfen des internationalen Architektenwettbewerbs von einer Jury als Sieger ausgewählt.
Das Investitionsvolumen beträgt rund 8 Mio Euro. Schon im Juli wird mit den Einbauten in den anliegenden Straßen begonnen, der Baubeginn erfolgt im August. Die Fertigstellung ist bis Ende 2010 avisiert.
Zur Geschichte dieses Gebäudes
Das Landesgericht St. Pölten wurde gemeinsam mit dem Gefangenenhaus in den Jahren 1901 -1903 errichtet. Architekt und Bauleiter war damals Josef Hudetz aus Wien. Von 1945 bis 1955 war das Gebäude Sitz der russischen Kommandantur. Der St. Pöltner Architekt Pal Pfaffenbichler plante den Zubau in der Heßstraße, der 1996 fertiggestellt wurde.
„Die qualitativ hochwertige Arbeit der St. Pöltner Justizbehörden, die Bürgernähe, die Effizienz und die rasche Abwicklung von Verfahren wird durch den Zubau auf Jahre gewährleistet,“ betont Bürgermeister Mag. Matthias Stadler die Bedeutung dieses Projekts. „Der neue Vorplatz wird zum Blickfang im Stadtbild werden. Es hat sich ausgezahlt, dass ich mich für diese Bauvorhaben eingesetzt habe.“
Landeshauptmann DI Dr. Erwin Pröll hob die zahlreichen Investitionen der Bundesimmobiliengesellschaft in Niederösterreich lobend hervor und Bundesministerin Mag. Claudia Bandion-Ortner wies darauf hin, dass jede Investition in die Justiz letztlich eine Investition in die Sicherheit des Landes ist.
Moderner Zubau, urbaner Platz und Tiefgarage
Durch den Erweiterungsbau in der Andreas-Hofer-Straße werden auf insgesamt 2.617m2 zusätzliche barrierefreie Büroräumlichkeiten vor allem für die Staatsanwaltschaft, aber auch des Landesgerichts sowie des Bezirksgerichts entstehen.
Der Neubau wird selbstbewusst aber doch rücksichtsvoll in moderner stilvoller Architektur neben dem Altbestand wirken. Für die Fassade ist eine interessante Besonderheit geplant: Sie soll mit Tafeln aus einer neuartigen Kuper-Aluminium-Legierung verkleidet werden, wodurch eine einzigartige Farbgebung erreicht werden wird.
Durch die Umgestaltung der jetzige Freifläche vor am Landesgericht am Schießstattring in einen urbanen Stadtplatz mit Tiefgarage auf einer Fläche von 1.729m2 für 60 Stellplätze wird ein beachtenswerter städtebaulicher Akzent gesetzt. Die Platzgestaltung nimmt Bezug auf die historische Fassadengestaltung des Landesgerichts und beinhaltet Sitzgelegenheiten, moderne Beleuchtungskörper und Pflanzgefäße. Die Zufahrt zur Tiefgarage wird über die Heßstraße erfolgen, die Ausfahrt über die Andreas-Hofer-Straße.
Das nunmehr zu verwirklichende Bauvorhaben nach den Plänen der ARGE Kronaus- Kinzelbach Architekten und Vasko+Partner Ingenieure ZT GmbH wurde aus insgesamt 34 Entwürfen des internationalen Architektenwettbewerbs von einer Jury als Sieger ausgewählt.
Das Investitionsvolumen beträgt rund 8 Mio Euro. Schon im Juli wird mit den Einbauten in den anliegenden Straßen begonnen, der Baubeginn erfolgt im August. Die Fertigstellung ist bis Ende 2010 avisiert.
Zur Geschichte dieses Gebäudes
Das Landesgericht St. Pölten wurde gemeinsam mit dem Gefangenenhaus in den Jahren 1901 -1903 errichtet. Architekt und Bauleiter war damals Josef Hudetz aus Wien. Von 1945 bis 1955 war das Gebäude Sitz der russischen Kommandantur. Der St. Pöltner Architekt Pal Pfaffenbichler plante den Zubau in der Heßstraße, der 1996 fertiggestellt wurde.
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 29.06.2009
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Stand: 29.06.2009
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