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Wirtschaftstandort St. Pölten in Hamburg präsentiert
Am 3. November 2008 war St. Pölten als erste Stadt von der Freien Hansestadt Hamburg und dem Österreichischen Generalkonsulat zu einem großen Empfang anlässlich des österreichischen Nationalfeiertages im GRAND ELYSEE HOTEL Hamburg eingeladen.
Ziel der Einladung, der rund 270 Wirtschaftstreibenden aus dem Norden Deutschlands folgten, war die Präsentation der niederösterreichischen Landeshauptstadt als innovativer Wirtschaftsstandort.
Der St. Pöltner Bürgermeister legte in einer viel beachteten Rede das effiziente Konzept, auf dessen Basis St. Pölten zu einem der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte Österreichs geworden ist, dar. Durch beachtliche Investitionen und eine gezielte Marktaufbereitung wurde St. Pölten zu einem innovativen und äußerst attraktiven Standort, besonders für die mittelständischen Wirtschaft.
In diesem Zusammenhang erklärte Magister Stadler das Stichwort CENTROPE – für Central European Region - das gleichzeitig ein Hinweis auf die exzellente und sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit den zuständigen Mitgliedern der EU-Kommission in Brüssel kennzeichnet.
Besondere Beachtung fanden auch die Anstrengungen St. Pöltens in Bezug auf Bildungseinrichtungen, Fachhochschulen und Privatuniversität, sowie die Verkehrsinfrastruktur, wodurch ganz wesentliche Vorteile für die gesamte Region erzielt wurden.
Ein Schwerpunkt lag weiters darin, das jüngste Gewerbegebiet NOE CENTRAL, das in der ersten Aufschließungsphase 12 ha umfasst, zu bewerben. Auf diesem großen zusammenhängenden Areal in St. Pölten-Hart lassen sich unter anderem umfangreiche unternehmerische Visionen verwirklichen.
Das Augenmerk der Veranstaltung lag außerdem darauf, dass im Rahmen der CONTOR-Studie des Manager Magazins St. Pölten Rang 21 unter den Top Standorten Europas eingeräumt wurde und die Assembly of European Nations Niederösterreich zur „Innovativsten Region Europas 2007“ wählte, wodurch ein weiterer Indikator für das effiziente Vorgehen St. Pöltens im Bereich der Wirtschaft charakterisiert ist.
Das Rahmenprogramm rund um den Empfang war dicht gedrängt:
So gab es ein Zusammentreffen mit der Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft Frau Barbara Duden.
Ein Teil der St. Pöltner Delegation besuchte das Verlagshaus Gruner & Jahr, wobei die Fachhochschule und die New Design University Kontakte schließen konnten.
Bei einem Zusammentreffen mit dem Präses Frank Horch in der Handelskammer wurde die Wirtschaftskrise und deren Auswirkungen besprochen, bzw. welche Konzepte sinnvoll sind, um gegensteuern zu können.
Der Firma HHLA (Hamburger Hafen und Logistik AG) wurde ebenfalls ein Besuch abgestattet. Sie ist das größte Unternehmen in der Hafenlogistik mit einem Umschlag von 10 Mio. Containern pro Jahr.
Überaus aufschlussreich gestaltete sich der Besuch bei der hySOLUTIONS GmbH, deren Geschäftsführer Heinrich Klingenberg „wasserstoffbetriebene Busse“ vorstellte. Diese Busse sind in Hamburg und in anderen Regionen im Einsatz.
Zu erwähnen ist auch ein Empfang beim Staatsrat der Behörde für Kultur, Sport und Medien, Herrn Reinhard Stuth, der für den Neubau der Hamburger „Elb-Philharmonie“ zuständig ist. Hier wurden Erfahrungen über die Akustik mit dem St. Pöltner Festspielhaus ausgetauscht.
Es wurden aber auch politische Gespräche geführt. So trafen SPD-Landesvorsitzender Ingo Egloff und Bürgermeister Mag. Matthias Stadler zusammen, um die politischen Entwicklungen in Hessen und in Deutschland zu besprechen. Auch die Regierungsbildung in Österreich war ein Thema.
Die Wirtschaftstreibenden aus Hamburg informierten sich im Besondern auch über steuerliche Vorteile, die St. Pölten und Österreich für deutsche Unternehmen bieten kann. So liegt der Hebesatz für die Gewerbesteuer in Hamburg bei 470%. Zudem fallen für deutschen Unternehmen Gruppenbesteuerung, Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer weg und Österreich verfügt über den niedrigsten Körperschaftssteuern Europas.
Die Delegation aus St. Pölten mit namhaften Vertretern aus Wirtschaft, Bildung, und Kultur, sowie dem Wirtschaftservice St. Pölten ecopoint angeführt von Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, konnte zahlreiche Kontakte schließen. Ein Engagement im Norden Deutschlands zahlt sich aus: Auf Grund früherer Bemühungen siedelten sich bereits drei Unternehmen aus Hamburg in St. Pölten an. Darüber hinaus ist Hamburg die aufstrebendste und reichste Region Deutschlands. Da die Hamburger Wirtschaftstreibenden nun bestens informiert sind, ist zu erwarten, dass weitere Unternehmen nach St. Pölten folgen!
Ziel der Einladung, der rund 270 Wirtschaftstreibenden aus dem Norden Deutschlands folgten, war die Präsentation der niederösterreichischen Landeshauptstadt als innovativer Wirtschaftsstandort.
Der St. Pöltner Bürgermeister legte in einer viel beachteten Rede das effiziente Konzept, auf dessen Basis St. Pölten zu einem der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte Österreichs geworden ist, dar. Durch beachtliche Investitionen und eine gezielte Marktaufbereitung wurde St. Pölten zu einem innovativen und äußerst attraktiven Standort, besonders für die mittelständischen Wirtschaft.
In diesem Zusammenhang erklärte Magister Stadler das Stichwort CENTROPE – für Central European Region - das gleichzeitig ein Hinweis auf die exzellente und sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit den zuständigen Mitgliedern der EU-Kommission in Brüssel kennzeichnet.
Besondere Beachtung fanden auch die Anstrengungen St. Pöltens in Bezug auf Bildungseinrichtungen, Fachhochschulen und Privatuniversität, sowie die Verkehrsinfrastruktur, wodurch ganz wesentliche Vorteile für die gesamte Region erzielt wurden.
Ein Schwerpunkt lag weiters darin, das jüngste Gewerbegebiet NOE CENTRAL, das in der ersten Aufschließungsphase 12 ha umfasst, zu bewerben. Auf diesem großen zusammenhängenden Areal in St. Pölten-Hart lassen sich unter anderem umfangreiche unternehmerische Visionen verwirklichen.
Das Augenmerk der Veranstaltung lag außerdem darauf, dass im Rahmen der CONTOR-Studie des Manager Magazins St. Pölten Rang 21 unter den Top Standorten Europas eingeräumt wurde und die Assembly of European Nations Niederösterreich zur „Innovativsten Region Europas 2007“ wählte, wodurch ein weiterer Indikator für das effiziente Vorgehen St. Pöltens im Bereich der Wirtschaft charakterisiert ist.
Das Rahmenprogramm rund um den Empfang war dicht gedrängt:
So gab es ein Zusammentreffen mit der Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft Frau Barbara Duden.
Ein Teil der St. Pöltner Delegation besuchte das Verlagshaus Gruner & Jahr, wobei die Fachhochschule und die New Design University Kontakte schließen konnten.
Bei einem Zusammentreffen mit dem Präses Frank Horch in der Handelskammer wurde die Wirtschaftskrise und deren Auswirkungen besprochen, bzw. welche Konzepte sinnvoll sind, um gegensteuern zu können.
Der Firma HHLA (Hamburger Hafen und Logistik AG) wurde ebenfalls ein Besuch abgestattet. Sie ist das größte Unternehmen in der Hafenlogistik mit einem Umschlag von 10 Mio. Containern pro Jahr.
Überaus aufschlussreich gestaltete sich der Besuch bei der hySOLUTIONS GmbH, deren Geschäftsführer Heinrich Klingenberg „wasserstoffbetriebene Busse“ vorstellte. Diese Busse sind in Hamburg und in anderen Regionen im Einsatz.
Zu erwähnen ist auch ein Empfang beim Staatsrat der Behörde für Kultur, Sport und Medien, Herrn Reinhard Stuth, der für den Neubau der Hamburger „Elb-Philharmonie“ zuständig ist. Hier wurden Erfahrungen über die Akustik mit dem St. Pöltner Festspielhaus ausgetauscht.
Es wurden aber auch politische Gespräche geführt. So trafen SPD-Landesvorsitzender Ingo Egloff und Bürgermeister Mag. Matthias Stadler zusammen, um die politischen Entwicklungen in Hessen und in Deutschland zu besprechen. Auch die Regierungsbildung in Österreich war ein Thema.
Die Wirtschaftstreibenden aus Hamburg informierten sich im Besondern auch über steuerliche Vorteile, die St. Pölten und Österreich für deutsche Unternehmen bieten kann. So liegt der Hebesatz für die Gewerbesteuer in Hamburg bei 470%. Zudem fallen für deutschen Unternehmen Gruppenbesteuerung, Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer weg und Österreich verfügt über den niedrigsten Körperschaftssteuern Europas.
Die Delegation aus St. Pölten mit namhaften Vertretern aus Wirtschaft, Bildung, und Kultur, sowie dem Wirtschaftservice St. Pölten ecopoint angeführt von Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, konnte zahlreiche Kontakte schließen. Ein Engagement im Norden Deutschlands zahlt sich aus: Auf Grund früherer Bemühungen siedelten sich bereits drei Unternehmen aus Hamburg in St. Pölten an. Darüber hinaus ist Hamburg die aufstrebendste und reichste Region Deutschlands. Da die Hamburger Wirtschaftstreibenden nun bestens informiert sind, ist zu erwarten, dass weitere Unternehmen nach St. Pölten folgen!
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 05.11.2008
Die Redaktion
Stand: 05.11.2008
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