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HAK-SchülerInnen kehren vor der eigenen Haustüre
Das Umweltbewusstsein in Hinsicht auf Abfalltrennung will Dir. Mag. Günter Schraik von der HAK St. Pölten mit einem Ökomanagement Projekt bei seinen Schülerinnen und Schülern wieder wachrütteln. Unter fachkundiger Anleitung und Hilfestellung von Projektleiterin Sabine Hippmann werden die HAK-Schülerinnen und Schüler ein Abfallwirtschaftskonzept für die Schule erarbeiten und umsetzen.
Sabine Hippmann MAS, CMC von der Firma UMWELT[:en]BESSER liegt viel daran, dass es von den Schülerinnen und Schülern erarbeitet wird, um so eine Identität zu der Abfallentsorgung herzustellen. Das Projekt wird gemeinsam von Land Niederösterreich Ökomanagement und der Stadt St. Pölten gefördert.
Angefangen mit der HAK soll dieses Pilotprojekt ab Herbst auch an 10 weiteren Hauptschulen sowie an der HBLA durchgeführt werden. Von der Thematik her soll den Pflichtschülerinnen und Pflichtschülern ein Gefühl gegeben werden, dass es von Bedeutung ist, verschiedenste Begriffe und vielmehr noch Zusammenhänge zu erkennen. Das Thema Abfall eignet sich hier ausgezeichnet, um die Kreisläufe und Einflüsse auf das tägliche Leben sichtbar zu machen und um die Sinnhaftigkeit der Abfalltrennung, Abfallvermeidung und der Wiederverwertung zu beachten. Dazu sollen natürlich auch Arbeitsunterlagen für die Schülerinnen und Schülern erstellt werden. Das Projekt selbst nimmt vier Tage in Anspruch mit dem Ziel, ein Abfallwirtschaftskonzept gemäß den gesetzlichen Rahmenbedingungen zu erstellen und Maßnahmen zur Verbesserung und Optimierung der Abfallsituation an der HAK (bzw. der jeweiligen Schule) umzusetzen. In diesem ersten Projekt an der HAK St. Pölten werden je ein Schüler oder eine Schülerin aus einer Klasse, insgesamt also 27 Jugendliche, teilnehmen.
Sabine Hippmann MAS, CMC von der Firma UMWELT[:en]BESSER liegt viel daran, dass es von den Schülerinnen und Schülern erarbeitet wird, um so eine Identität zu der Abfallentsorgung herzustellen. Das Projekt wird gemeinsam von Land Niederösterreich Ökomanagement und der Stadt St. Pölten gefördert.
Angefangen mit der HAK soll dieses Pilotprojekt ab Herbst auch an 10 weiteren Hauptschulen sowie an der HBLA durchgeführt werden. Von der Thematik her soll den Pflichtschülerinnen und Pflichtschülern ein Gefühl gegeben werden, dass es von Bedeutung ist, verschiedenste Begriffe und vielmehr noch Zusammenhänge zu erkennen. Das Thema Abfall eignet sich hier ausgezeichnet, um die Kreisläufe und Einflüsse auf das tägliche Leben sichtbar zu machen und um die Sinnhaftigkeit der Abfalltrennung, Abfallvermeidung und der Wiederverwertung zu beachten. Dazu sollen natürlich auch Arbeitsunterlagen für die Schülerinnen und Schülern erstellt werden. Das Projekt selbst nimmt vier Tage in Anspruch mit dem Ziel, ein Abfallwirtschaftskonzept gemäß den gesetzlichen Rahmenbedingungen zu erstellen und Maßnahmen zur Verbesserung und Optimierung der Abfallsituation an der HAK (bzw. der jeweiligen Schule) umzusetzen. In diesem ersten Projekt an der HAK St. Pölten werden je ein Schüler oder eine Schülerin aus einer Klasse, insgesamt also 27 Jugendliche, teilnehmen.
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 17.06.2008
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Stand: 17.06.2008
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