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St. Pölten erhält früher seine GZU
„Je früher Licht am Ende des Tunnels für die GZU ist, um so besser. Schließlich ist dies eine verkehrsstrategische Notwendigkeit. Es freut mich zu hören, dass die Bundesregierung der Landeshauptstadt weiter Priorität einräumt und mit dem neuen Infrastrukturpaket den Fertigbau der Güterzugumfahrung (GZU) nun auf 2009 vorzieht“, kommentiert St. Pöltens Bürgermeister Mag. Matthias Stadler die Entscheidung.
„Ohne GZU wäre der Bahnhof St. Pölten auch nach Fertigstellung der HL-Strecke über das Tullnerfeld weiterhin ein Nadelöhr auf der Westbahn. Dies hatte die Stadt in einer Resolution aufgezeigt“, erinnerte Stadler. „Ohne das zusätzliche Gleis der GZU müssten alle Güterzüge durch den Bahnhof geführt werden, was eine deutliche Steigerungen der Personenzüge blockiert“. 1977 zählte man 295 Züge pro Tag, heute sind es auf der Westbahn 450. St. Pölten gewinnt mit dem Bahnhofsneubau und der Stärkung des öffentlichen Regionalverkehrs weiter an Bedeutung.
„Der Spanplatten-Hersteller Egger versendet jedes Jahr rund 500.000 Tonnen über die Bahn und fährt damit rund 50 Prozent seiner Erzeugnisse bzw. Rohstoffe über die Schiene“, verweist St. Pöltens Bürgermeister auf eine weiteres Argument für die Fertigstellung der GZU. Der Baustopp unter der damaligen ÖVP-FPÖ-Regierung wird heute von vielen Seiten als Fehler eingestuft. 153 Millionen Euro wurden da in den Sand gesetzt. „Mit dem neuen Beschluss erhalten die bereits errichteten Brücken endlich eine Funktion, ehe man diese Generalsanieren müsste.“
„Als zusätzliches wirtschaftspolitisches Signal“ wertet St. Pöltens Stadtoberhaupt eine weitere Entscheidung: Die Generalsanierung der Schnellstraße S33 zwischen dem Knoten St. Pölten-Ost und Pottenbrunn. 2009 läuft dies bereits an.
„Ohne GZU wäre der Bahnhof St. Pölten auch nach Fertigstellung der HL-Strecke über das Tullnerfeld weiterhin ein Nadelöhr auf der Westbahn. Dies hatte die Stadt in einer Resolution aufgezeigt“, erinnerte Stadler. „Ohne das zusätzliche Gleis der GZU müssten alle Güterzüge durch den Bahnhof geführt werden, was eine deutliche Steigerungen der Personenzüge blockiert“. 1977 zählte man 295 Züge pro Tag, heute sind es auf der Westbahn 450. St. Pölten gewinnt mit dem Bahnhofsneubau und der Stärkung des öffentlichen Regionalverkehrs weiter an Bedeutung.
„Der Spanplatten-Hersteller Egger versendet jedes Jahr rund 500.000 Tonnen über die Bahn und fährt damit rund 50 Prozent seiner Erzeugnisse bzw. Rohstoffe über die Schiene“, verweist St. Pöltens Bürgermeister auf eine weiteres Argument für die Fertigstellung der GZU. Der Baustopp unter der damaligen ÖVP-FPÖ-Regierung wird heute von vielen Seiten als Fehler eingestuft. 153 Millionen Euro wurden da in den Sand gesetzt. „Mit dem neuen Beschluss erhalten die bereits errichteten Brücken endlich eine Funktion, ehe man diese Generalsanieren müsste.“
„Als zusätzliches wirtschaftspolitisches Signal“ wertet St. Pöltens Stadtoberhaupt eine weitere Entscheidung: Die Generalsanierung der Schnellstraße S33 zwischen dem Knoten St. Pölten-Ost und Pottenbrunn. 2009 läuft dies bereits an.
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 23.10.2008
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