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Güterzugumfahrung
Diözesanbischof DDr. Küng, LR Heuras, Vorstandsdirektor Mag. Matthä, NR Heinzl und Bgm. Mag. Stadler beim Spatenstich
Beim VAZ fand am 24. November 2009 der Spatenstich für die Fortsetzung der Bauarbeiten für die Güterzugumfahrung St. Pölten statt. Unter der Bezeichnung „Lückenschluss“ sollen nun die bereits im Jahr 2000 begonnen Arbeiten fortgesetzt und bis zum Jahr 2017 abgeschlossen werden.
Die 24,7 km lange Güterzugumfahrung zweigt beim Knoten Wagram ab und führt eng gebündelt mit der Schnellstraße S 33 und an der Westautobahn am Zentrum von St. Pölten vorbei. Im Süden quert die Bahntrasse das Stadtgebiet parallel zur A 1. Die Güterzugumfahrung soll für St. Pölten vor allem eine Entlastung der Innenstadt und des Hauptbahnhofes bringen, begleitende Maßnahmen etwa im Bereich des Lärmschutzes lassen aber auch Verbesserungen für die Anrainer bei der Autobahn erwarten. Nicht zuletzt ist die Güterzugumfahrung St. Pölten vor allem auch eine wichtige Voraussetzung für den viergleisigen Ausbau der Westbahn.
„Hat man ursprünglich mit einem Fertigstellungstermin für 2005 gerechnet, so spricht man nun von 2017. Der langjährige Baustopp hat uns also 12 Jahre gekostet. Mit einer fertigen Güterzugumfahrung hätte sich sicherlich auch der Ausbau des Hauptbahnhofes einfacher gestaltet“, so Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, der sich vor allem eine Verbesserung der Lärmsituation für die Anrainer erwartet: „Wenn man außerdem bedenkt, dass ein Güterzug im Schnitt 52 LKW-Ladungen transportiert und die Umfahrung von 150 Zügen täglich frequentiert werden soll, so müsste dies auch eine weitere Entlastung für den stark angestiegenen Gütertransport auf der Straße bewirken.“
Die 24,7 km lange Güterzugumfahrung zweigt beim Knoten Wagram ab und führt eng gebündelt mit der Schnellstraße S 33 und an der Westautobahn am Zentrum von St. Pölten vorbei. Im Süden quert die Bahntrasse das Stadtgebiet parallel zur A 1. Die Güterzugumfahrung soll für St. Pölten vor allem eine Entlastung der Innenstadt und des Hauptbahnhofes bringen, begleitende Maßnahmen etwa im Bereich des Lärmschutzes lassen aber auch Verbesserungen für die Anrainer bei der Autobahn erwarten. Nicht zuletzt ist die Güterzugumfahrung St. Pölten vor allem auch eine wichtige Voraussetzung für den viergleisigen Ausbau der Westbahn.
„Hat man ursprünglich mit einem Fertigstellungstermin für 2005 gerechnet, so spricht man nun von 2017. Der langjährige Baustopp hat uns also 12 Jahre gekostet. Mit einer fertigen Güterzugumfahrung hätte sich sicherlich auch der Ausbau des Hauptbahnhofes einfacher gestaltet“, so Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, der sich vor allem eine Verbesserung der Lärmsituation für die Anrainer erwartet: „Wenn man außerdem bedenkt, dass ein Güterzug im Schnitt 52 LKW-Ladungen transportiert und die Umfahrung von 150 Zügen täglich frequentiert werden soll, so müsste dies auch eine weitere Entlastung für den stark angestiegenen Gütertransport auf der Straße bewirken.“
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 24.11.2009
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Stand: 24.11.2009
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