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Zubau zu Geschützter Werkstätte feierlich eröffnet
Am 3. Juni 2009 begrüßte der Aufsichtsratsvorsitzende der Geschützten Werkstätte (GW) St. Pölten, Johann Helmreich, zahlreiche Festgäste, unter anderem Bundesminister Rudolf Hundstorfer, NR-Abg. Anton Heinzl, Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner, Landtagsabgeordnete Heidemaria Onodi und seitens der GW-Geschäftsführung HR Dr. Johannes Pfleger sowie zahlreiche Vertreter aus dem öffentlichen Leben zur feierlichen Eröffnung des Zubaus zur GW.
Vor etwas mehr als einem Jahr – am 31. März 2008 – wurde die Spatenstichfeier zum Neu- und Zubau der Geschützten Werkstätte St. Pölten begangen. Es stellte dies nicht nur ein Bekenntnis zum Standort St. Pölten sowie zur Behinderten- und Beschäftigungspolitik der Stadt dar, sondern vor allem auch eine positive Einstellung gegenüber der wirtschaftlichen Zukunft, so Bürgermeister Mag. Matthias Stadler.
Die Geschützte Werkstätte ist ein Traditionsunternehmen mit einer jahrzehntelangen Firmengeschichte. Das außergewöhnliche Konzept für Geschützte Werkstätten wurde bereits 1977 von der Bundesregierung erstellt, und 1981 dann wurde die Geschützte Werkstätte St. Pölten geschaffen. Es folgte die Aufnahme eines provisorischen Betriebes in einem angemieteten Objekt, bis 1984 schließlich der Betrieb in einem Neubau in der Hnilickastraße aufgenommen wurde. Seither verzeichnete die GW St. Pölten eine laufende Erweiterung, Adaptierung und Modernisierung dieser Betriebsstätte.
1994 wurde ein Zweigbetrieb eingerichtet, ein Jahr später kam einer in Gmünd dazu. Bis 1999 folgten die Errichtungen weiterer Zweigbetriebe in St. Pölten, und im Jahr 2000 schließlich wurde die neue Betriebszentrale hier in der Ghegastraße in Betrieb genommen. Neben der Zentrale sind heute drei weitere Werke in Betrieb.
Namhafte St. Pöltner, österreichische wie internationale Kunden verlassen sich auf die geschätzte Arbeit der GW – darunter etwa Siemens, die VoestAlpine, die Geberit oder auch der ORF, um nur einige zu nennen.
Nun wurde der Zu- und Neubau der Betriebszentrale in Betrieb genommen. Rund 9,6 Mio. Euro wurden investiert. Die zusätzlichen Geschossflächen bieten 7.100 Quadratmeter. Im Neubau wurden sämtliche Elektroabteilungen konzentriert, und der Zubau dient der Erweiterung des Metall- und Logistikbereiches. Dies wird die bisherigen Produktionsbereiche Metallbe- und –verarbeitung, Elektromontagen, Schilderfertigung, Graviererei, Pulverbeschichtung, allgemeine Montagen, Textilarbeiten, Kunststoffspritzerei und Zinkdruck-Gießerei ergänzen.
Aufsichtsratsvorsitzender Johann Helmreich stellte außerdem die neuen Geschäftsführer der GW St. Pölten – Mag. Martin Rost und Ing. Gerhard Nachförg - vor, die diese Funktion mit 1. Juli 2009 antreten werden.
Weitere Informationen über die Geschützte Werkstätte St. Pölten unter: www.gw-stpoelten.com
Sozialminister Hundstorfer besucht Ambulatorium Sonnenschein
Im Anschluss an die Eröffnungsfeierlichkeiten in der Geschützten Werkstätte besuchte die hochrangige Politdelegation mit Bundesminister Rudolf Hundstorfer das Ambulatorium Sonnenschein, ein Ambulatorium für Entwicklungsdiagnostik und mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche.
Vor etwas mehr als einem Jahr – am 31. März 2008 – wurde die Spatenstichfeier zum Neu- und Zubau der Geschützten Werkstätte St. Pölten begangen. Es stellte dies nicht nur ein Bekenntnis zum Standort St. Pölten sowie zur Behinderten- und Beschäftigungspolitik der Stadt dar, sondern vor allem auch eine positive Einstellung gegenüber der wirtschaftlichen Zukunft, so Bürgermeister Mag. Matthias Stadler.
Die Geschützte Werkstätte ist ein Traditionsunternehmen mit einer jahrzehntelangen Firmengeschichte. Das außergewöhnliche Konzept für Geschützte Werkstätten wurde bereits 1977 von der Bundesregierung erstellt, und 1981 dann wurde die Geschützte Werkstätte St. Pölten geschaffen. Es folgte die Aufnahme eines provisorischen Betriebes in einem angemieteten Objekt, bis 1984 schließlich der Betrieb in einem Neubau in der Hnilickastraße aufgenommen wurde. Seither verzeichnete die GW St. Pölten eine laufende Erweiterung, Adaptierung und Modernisierung dieser Betriebsstätte.
1994 wurde ein Zweigbetrieb eingerichtet, ein Jahr später kam einer in Gmünd dazu. Bis 1999 folgten die Errichtungen weiterer Zweigbetriebe in St. Pölten, und im Jahr 2000 schließlich wurde die neue Betriebszentrale hier in der Ghegastraße in Betrieb genommen. Neben der Zentrale sind heute drei weitere Werke in Betrieb.
Namhafte St. Pöltner, österreichische wie internationale Kunden verlassen sich auf die geschätzte Arbeit der GW – darunter etwa Siemens, die VoestAlpine, die Geberit oder auch der ORF, um nur einige zu nennen.
Nun wurde der Zu- und Neubau der Betriebszentrale in Betrieb genommen. Rund 9,6 Mio. Euro wurden investiert. Die zusätzlichen Geschossflächen bieten 7.100 Quadratmeter. Im Neubau wurden sämtliche Elektroabteilungen konzentriert, und der Zubau dient der Erweiterung des Metall- und Logistikbereiches. Dies wird die bisherigen Produktionsbereiche Metallbe- und –verarbeitung, Elektromontagen, Schilderfertigung, Graviererei, Pulverbeschichtung, allgemeine Montagen, Textilarbeiten, Kunststoffspritzerei und Zinkdruck-Gießerei ergänzen.
Aufsichtsratsvorsitzender Johann Helmreich stellte außerdem die neuen Geschäftsführer der GW St. Pölten – Mag. Martin Rost und Ing. Gerhard Nachförg - vor, die diese Funktion mit 1. Juli 2009 antreten werden.
Weitere Informationen über die Geschützte Werkstätte St. Pölten unter: www.gw-stpoelten.com
Sozialminister Hundstorfer besucht Ambulatorium Sonnenschein
Im Anschluss an die Eröffnungsfeierlichkeiten in der Geschützten Werkstätte besuchte die hochrangige Politdelegation mit Bundesminister Rudolf Hundstorfer das Ambulatorium Sonnenschein, ein Ambulatorium für Entwicklungsdiagnostik und mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche.
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 03.06.2009
Die Redaktion
Stand: 03.06.2009
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