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Bürgermeister Stadler weist Kritik zurück
Entschlossen weist Bürgermeister Mag. Matthias Stadler die Kritik bezüglich der Schließung der Glanzstoff zurück, die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll über die Tageszeitung Kurier und den ORF-Niederösterreich veröffentlicht wurde:
„Die Stadt St. Pölten hat hier rasch und professionell gehandelt, selbst der Unabhängige Verwaltungssenat des Landes Niederösterreich hat bestätigt, dass für die Wiederaufnahme des Betriebes der Glanzstoff nach dem Brand seitens der Stadt und des Betriebes innovative Lösungsansätze gefunden wurden. Das Verfahren für die Wiederaufnahme wurde in kürzester Zeit abgewickelt, es waren Sachverständige des Landes eingebunden, deren Gutachten eine entscheidende Grundlage darstellten. Sowohl die Wiederaufnahme der Produktion als auch die nunmehrige Schließung waren letztlich eigene Entscheidungen des Managements, welches nach dem Entscheid des Unabhängigen Verwaltungssenates des Landes Niederösterreich, dass die gültigen Abluftgrenzwerte für einen künftigen Vollbetrieb nicht erhöht werden dürfen, keine wirtschaftlichen Perspektiven mehr gesehen hat. Die gesetzlichen Bestimmungen gerade im Bereich der Abluft, des Wasserrechts und aller anderen relevanten Fachbereich, das weiß der Herr Landeshauptmann ganz genau, werden nicht vom Bürgermeister sondern von der Republik Österreich und dem Land Niederösterreich vorgegeben, und es haben sich alle Mandatare und Gemeindebedienstete daran zu halten bzw. sind sie auf deren Einhaltung vereidigt.
Da man seitens der Firmenleitung die schwierige Situation genau kennt, wurden fairerweise keine Schuldzuweisungen für den jetzigen Schritt ausgesprochen, womit man ebenfalls professionell ist, im Gegensatz zu dem politischen Geplänkel, das niemandem hilft.
Die Stadt St. Pölten hat auch nach Bekanntgabe der Schließung des Werkes umgehend sehr professionell gehandelt, wir haben sofort mit dem AMS Kontakt aufgenommen, Gespräche mit der Unternehmensleitung und dem Betriebsrat geführt. Die Stadt wird selbst im eigenen Bereich nach besten Möglichkeiten versuchen, Glanzstoffmitarbeiter aufzunehmen. Wir haben aber auch unsere Kontakte zur regionalen Wirtschaft genutzt, um neue Arbeitsmöglichkeiten für die Betroffenen zu schaffen.“
„Die Stadt St. Pölten hat hier rasch und professionell gehandelt, selbst der Unabhängige Verwaltungssenat des Landes Niederösterreich hat bestätigt, dass für die Wiederaufnahme des Betriebes der Glanzstoff nach dem Brand seitens der Stadt und des Betriebes innovative Lösungsansätze gefunden wurden. Das Verfahren für die Wiederaufnahme wurde in kürzester Zeit abgewickelt, es waren Sachverständige des Landes eingebunden, deren Gutachten eine entscheidende Grundlage darstellten. Sowohl die Wiederaufnahme der Produktion als auch die nunmehrige Schließung waren letztlich eigene Entscheidungen des Managements, welches nach dem Entscheid des Unabhängigen Verwaltungssenates des Landes Niederösterreich, dass die gültigen Abluftgrenzwerte für einen künftigen Vollbetrieb nicht erhöht werden dürfen, keine wirtschaftlichen Perspektiven mehr gesehen hat. Die gesetzlichen Bestimmungen gerade im Bereich der Abluft, des Wasserrechts und aller anderen relevanten Fachbereich, das weiß der Herr Landeshauptmann ganz genau, werden nicht vom Bürgermeister sondern von der Republik Österreich und dem Land Niederösterreich vorgegeben, und es haben sich alle Mandatare und Gemeindebedienstete daran zu halten bzw. sind sie auf deren Einhaltung vereidigt.
Da man seitens der Firmenleitung die schwierige Situation genau kennt, wurden fairerweise keine Schuldzuweisungen für den jetzigen Schritt ausgesprochen, womit man ebenfalls professionell ist, im Gegensatz zu dem politischen Geplänkel, das niemandem hilft.
Die Stadt St. Pölten hat auch nach Bekanntgabe der Schließung des Werkes umgehend sehr professionell gehandelt, wir haben sofort mit dem AMS Kontakt aufgenommen, Gespräche mit der Unternehmensleitung und dem Betriebsrat geführt. Die Stadt wird selbst im eigenen Bereich nach besten Möglichkeiten versuchen, Glanzstoffmitarbeiter aufzunehmen. Wir haben aber auch unsere Kontakte zur regionalen Wirtschaft genutzt, um neue Arbeitsmöglichkeiten für die Betroffenen zu schaffen.“
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 20.07.2008
Die Redaktion
Stand: 20.07.2008
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