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Österreichs längste Fernwärmeleitung
Am 20. Mai 2008 wurde im Fernheizkraftwerk Nord der offizielle Spatenstich für die längste Fernwärmeleitung Österreichs durchgeführt.
Die 31 km lange Transportleitung hat einen Durchmesser von 450 Millimeter und wird 200 Gigawattstunden Fernwärme pro Jahr transportieren. Das heißt, ab 2009/2010 Abwärme aus den Kraftwerksanlagen am Standort Dürnrohr direkt nach St. Pölten. Dabei sind die Wärmeverluste bei der Zuleitung äußerst gering, mit 140 Grad Celsius verlässt sie Dürnrohr, mit 138 kommt sie in St. Pölten an.
EVN Vorstandssprecher Dr. Burkhard Hofer bezeichnete dies als Vorzeigeprojekt für die effiziente Nutzung von Energie, und wies auch auf das Fernwärme-Ausbaukonzept der Bundesregierung hin. Bürgermeister Mag. Matthias Stadler zeigte auf, dass St. Pölten schon sehr früh auf die umweltfreundliche Fernwärme gesetzt hat, heute sind 46 % aller Firmen und Haushalte an das Fernwärmenetz der Stadt angeschlossen. Mit der neuen Leitung, so Stadler, werden ab 2009/2010 zwei Drittel der Fernwärmeversorgung für St. Pölten regional aufgebracht. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll wies darauf hin, dass es ein erklärtes Ziel des Landes Niederösterreich sei, den erneuerbaren Energieanteil auf 50 % anzuheben. Mit der umweltfreundlichen Fernwärme würde man sich von den fossilen Brennstoffen abkoppeln und somit einer positiven Preisgestaltung für die Kunden optimistisch entgegensehen.
Die 31 km lange Transportleitung hat einen Durchmesser von 450 Millimeter und wird 200 Gigawattstunden Fernwärme pro Jahr transportieren. Das heißt, ab 2009/2010 Abwärme aus den Kraftwerksanlagen am Standort Dürnrohr direkt nach St. Pölten. Dabei sind die Wärmeverluste bei der Zuleitung äußerst gering, mit 140 Grad Celsius verlässt sie Dürnrohr, mit 138 kommt sie in St. Pölten an.
EVN Vorstandssprecher Dr. Burkhard Hofer bezeichnete dies als Vorzeigeprojekt für die effiziente Nutzung von Energie, und wies auch auf das Fernwärme-Ausbaukonzept der Bundesregierung hin. Bürgermeister Mag. Matthias Stadler zeigte auf, dass St. Pölten schon sehr früh auf die umweltfreundliche Fernwärme gesetzt hat, heute sind 46 % aller Firmen und Haushalte an das Fernwärmenetz der Stadt angeschlossen. Mit der neuen Leitung, so Stadler, werden ab 2009/2010 zwei Drittel der Fernwärmeversorgung für St. Pölten regional aufgebracht. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll wies darauf hin, dass es ein erklärtes Ziel des Landes Niederösterreich sei, den erneuerbaren Energieanteil auf 50 % anzuheben. Mit der umweltfreundlichen Fernwärme würde man sich von den fossilen Brennstoffen abkoppeln und somit einer positiven Preisgestaltung für die Kunden optimistisch entgegensehen.
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 20.05.2008
Die Redaktion
Stand: 20.05.2008
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