Inhalt
Multivision „Fair Future“ für St. Pöltner Schulen
Vorsorgender Umwelt- und Klimaschutz ist der Stadt St. Pölten bereits seit langem ein wichtiges Anliegen und auch Grundlage für das Engagement in vielen Bereichen. Die Stadt unterstützt und fördert daher auch immer wieder Informationsveranstaltungen für Jugendliche, in denen den „Konsumenten von Morgen“ die Wichtigkeit einer nachhaltigen und klimabewussten Lebensweise nahegebracht werden soll.
Bei der von 5. – 8. Mai im Festsaal der HAK bzw. der Schule der Engl. Fräulein vorgeführten Multivision „Fair Future“ wurden ca. 2.000 Schüler von St. Pöltner Pflichtschulen und höheren Schulen über ihren „ökologischen Fußabdruck“ informiert. Mit diesem Fußabdruck wird ermittelt, welche Fläche benötigt wird, um die Rohstoffe zur Verfügung zu stellen, die der einzelne für Ernährung, Konsum, Energieverbrauch, usw. verbraucht.
Jeder Einzelne kann sich seinen speziellen ökologischen „Fußabdruck“ unter www.footprint.at berechnen lassen.
Die Plattform „Footprint“, eine Allianz von Umweltorganisationen, wie Greenpeace, Global 2000, Südwind, WWF, Klimabündnis Österreich, usw. zeigte mit der Multivision ein beeindruckendes und beklemmendes Bild der Gefährdung unserer Lebensräume durch den ständig steigenden Ressourcenbedarf der Menschheit, durch Raubbau und Schlägerungen oder durch steigendes Verkehrsaufkommen und steigenden Energieverbrauch. Es wurde aber auch aufgezeigt, welche Alternativen möglich sind, wie z.B. der Konsum von regionalen oder fair gehandelten Lebensmitteln, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, die Verwendung erneuerbarer Energien oder der Vorrang für Recycling Produkte.
Bürgermeister Mag. Matthias Stadler wies in seinen Worten ebenfalls auf Kleinigkeiten des Alltags hin, bei denen unbedacht Energie verschwendet wird und wo jeder einzelne seine Maßnahmen für einen bewussten und schonenden Umgang mit den Ressourcen setzen kann, wie z.B. rasches Schließen der Kühlschranktür, keine heißen Speisen in den Kühlschrank stellen, Duschen statt baden oder Verwendung des Rades oder zu Fuß gehen bei Kurzstrecken. Als Maßnahmen der Stadt auf dem Gebiete des Klimaschutzes nannte er u.a. die Nutzung der Energie von 14 Windkraftanlagen im Stadtgebiet, die Förderungen von Solaranlagen für Private, das 165 km lange und durchgehende Radwegenetz, und er ermunterte die Jugendlichen zur verstärkten Nutzung der erdgasbetriebenen Stadtbusflotte.
Bei der von 5. – 8. Mai im Festsaal der HAK bzw. der Schule der Engl. Fräulein vorgeführten Multivision „Fair Future“ wurden ca. 2.000 Schüler von St. Pöltner Pflichtschulen und höheren Schulen über ihren „ökologischen Fußabdruck“ informiert. Mit diesem Fußabdruck wird ermittelt, welche Fläche benötigt wird, um die Rohstoffe zur Verfügung zu stellen, die der einzelne für Ernährung, Konsum, Energieverbrauch, usw. verbraucht.
Jeder Einzelne kann sich seinen speziellen ökologischen „Fußabdruck“ unter www.footprint.at berechnen lassen.
Die Plattform „Footprint“, eine Allianz von Umweltorganisationen, wie Greenpeace, Global 2000, Südwind, WWF, Klimabündnis Österreich, usw. zeigte mit der Multivision ein beeindruckendes und beklemmendes Bild der Gefährdung unserer Lebensräume durch den ständig steigenden Ressourcenbedarf der Menschheit, durch Raubbau und Schlägerungen oder durch steigendes Verkehrsaufkommen und steigenden Energieverbrauch. Es wurde aber auch aufgezeigt, welche Alternativen möglich sind, wie z.B. der Konsum von regionalen oder fair gehandelten Lebensmitteln, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, die Verwendung erneuerbarer Energien oder der Vorrang für Recycling Produkte.
Bürgermeister Mag. Matthias Stadler wies in seinen Worten ebenfalls auf Kleinigkeiten des Alltags hin, bei denen unbedacht Energie verschwendet wird und wo jeder einzelne seine Maßnahmen für einen bewussten und schonenden Umgang mit den Ressourcen setzen kann, wie z.B. rasches Schließen der Kühlschranktür, keine heißen Speisen in den Kühlschrank stellen, Duschen statt baden oder Verwendung des Rades oder zu Fuß gehen bei Kurzstrecken. Als Maßnahmen der Stadt auf dem Gebiete des Klimaschutzes nannte er u.a. die Nutzung der Energie von 14 Windkraftanlagen im Stadtgebiet, die Förderungen von Solaranlagen für Private, das 165 km lange und durchgehende Radwegenetz, und er ermunterte die Jugendlichen zur verstärkten Nutzung der erdgasbetriebenen Stadtbusflotte.
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 08.05.2008
Die Redaktion
Stand: 08.05.2008
Deutsch