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Konsolidierter Bescheid für Egger
Die Firma Fritz Egger GmbH & Co ist seit den späten 60-er Jahren in St. Pölten tätig. Der Standort wurde für die Spanplattenproduktion begründet, nach und nach wurden Schwesterbetriebe, nämlich die Brauerei und der Getränkeabfüller Radlberger errichtet.
Im Jahre 1998 wurde nach einem langen und in Österreich noch nie gesehenen Verfahren mit dem Totalumbau des Werkes begonnen. Nur 3 Hallen wurden belassen, ansonsten die gesamte Produktionsanlage erneuert. In insgesamt 22 Hallen werden heute mehr als 1.700 m³ Spanplatten pro Tag gefertigt und veredelt. Insgesamt sind etwa 380 Mitarbeiter in der Spanplattenproduktion beschäftigt. Mit der Modernisierung des Werkes wurden die Umweltprobleme gelöst, heute gehört die Spanplattenproduktion der Firma Egger nicht nur zu einem gern gesehenen Unternehmen der Stadt, sie ist geradezu ein Paradeunternehmen, wo mit viel Herz und Hirn zum Wohle der Arbeitnehmer ohne übermäßige Belastung der Anrainer Wertschöpfung entsteht, die ein wirtschaftlich höchst erfolgreiches Ganzes ergibt.
Egger investiert aber auch immer in die Zukunft, so erst vor kurzem in die Biomasseheizung mit Verstromung. In zwei Biomassekesseln wird nicht nur die Prozesswärme gewonnen, die für die Produktion notwendig ist, sondern auch Strom umweltbewusst und CO2-neutral erzeugt. Die restliche Wärme wird in Form von Fernwärme an die Schwesterbetriebe und in Zukunft auch an die Firma Sunpor geliefert.
Damit erreicht Egger die Ziele, die sich Österreich zum Klimaschutz gesetzt hat. Es war nur ein weiterer logischer Schritt, dass gerade dieses Unternehmen einen konsolidierten Bescheid für die Spanplattenproduktion angestrebt hat. Insgesamt 35 gewerbe-, 1 abfall-, 6 eisenbahn-, 1 luftfahrt-, 7 strahlenschutz-, 7 wasserrechtliche sowie 2 Bescheide nach dem Emissionszertifikatsgesetz wurden ebenso in diesem Bescheid zusammengefasst, wie 38 baubehördliche Bescheide. Unterlagen, die bislang einen ganzen Kasten füllten, können jetzt in 4 Ordnern untergebracht werden. Zum Gelingen dieses Vorhabens hat die ausgezeichnete Zusammenarbeit der Magistratsdienststellen intern aber insbesondere auch jene mit dem Sachverständigenteam des Amtes der NÖ Landesregierung und dem Arbeitsinspektorat St. Pölten beigetragen.
Was folgte, war ein Verfahren, in dem alle Bescheide, alle Auflagen alle Pläne und Beschreibungen geprüft, bewertet und revidiert wurden, gegenstandslose Auflagen wurden gestrichen, Widersprüche in Bescheiden aufgelöst. Letztendlich blieben nur noch 43 Auflagen übrig, die der Betrieb einzuhalten hat. Alle anderen sind bereits hergestellt und dokumentiert. Damit stellt sich die Fa. Fritz Egger GmbH & Co in eine Reihe mit den Besten.
Wie sehr sich die Firma dem Umweltschutz verbunden fühlt, dokumentiert sie auch mit der Absichtserklärung, dem EMAS-System, also dem Umweltmanagementsystem der Europäischen Union, beizutreten. Nach diesem System hat die Firma regelmäßig alle umweltrelevanten Aspekte des Betriebes zu prüfen, zu dokumentieren und durch unabhängige Sachverständige bestätigen zu lassen. St. Pölten übernimmt auch hier eine Vorreiterrolle, und ist eine der ersten Städte Österreichs, welche das EMAS-System anerkennt.
Im Jahre 1998 wurde nach einem langen und in Österreich noch nie gesehenen Verfahren mit dem Totalumbau des Werkes begonnen. Nur 3 Hallen wurden belassen, ansonsten die gesamte Produktionsanlage erneuert. In insgesamt 22 Hallen werden heute mehr als 1.700 m³ Spanplatten pro Tag gefertigt und veredelt. Insgesamt sind etwa 380 Mitarbeiter in der Spanplattenproduktion beschäftigt. Mit der Modernisierung des Werkes wurden die Umweltprobleme gelöst, heute gehört die Spanplattenproduktion der Firma Egger nicht nur zu einem gern gesehenen Unternehmen der Stadt, sie ist geradezu ein Paradeunternehmen, wo mit viel Herz und Hirn zum Wohle der Arbeitnehmer ohne übermäßige Belastung der Anrainer Wertschöpfung entsteht, die ein wirtschaftlich höchst erfolgreiches Ganzes ergibt.
Egger investiert aber auch immer in die Zukunft, so erst vor kurzem in die Biomasseheizung mit Verstromung. In zwei Biomassekesseln wird nicht nur die Prozesswärme gewonnen, die für die Produktion notwendig ist, sondern auch Strom umweltbewusst und CO2-neutral erzeugt. Die restliche Wärme wird in Form von Fernwärme an die Schwesterbetriebe und in Zukunft auch an die Firma Sunpor geliefert.
Damit erreicht Egger die Ziele, die sich Österreich zum Klimaschutz gesetzt hat. Es war nur ein weiterer logischer Schritt, dass gerade dieses Unternehmen einen konsolidierten Bescheid für die Spanplattenproduktion angestrebt hat. Insgesamt 35 gewerbe-, 1 abfall-, 6 eisenbahn-, 1 luftfahrt-, 7 strahlenschutz-, 7 wasserrechtliche sowie 2 Bescheide nach dem Emissionszertifikatsgesetz wurden ebenso in diesem Bescheid zusammengefasst, wie 38 baubehördliche Bescheide. Unterlagen, die bislang einen ganzen Kasten füllten, können jetzt in 4 Ordnern untergebracht werden. Zum Gelingen dieses Vorhabens hat die ausgezeichnete Zusammenarbeit der Magistratsdienststellen intern aber insbesondere auch jene mit dem Sachverständigenteam des Amtes der NÖ Landesregierung und dem Arbeitsinspektorat St. Pölten beigetragen.
Was folgte, war ein Verfahren, in dem alle Bescheide, alle Auflagen alle Pläne und Beschreibungen geprüft, bewertet und revidiert wurden, gegenstandslose Auflagen wurden gestrichen, Widersprüche in Bescheiden aufgelöst. Letztendlich blieben nur noch 43 Auflagen übrig, die der Betrieb einzuhalten hat. Alle anderen sind bereits hergestellt und dokumentiert. Damit stellt sich die Fa. Fritz Egger GmbH & Co in eine Reihe mit den Besten.
Wie sehr sich die Firma dem Umweltschutz verbunden fühlt, dokumentiert sie auch mit der Absichtserklärung, dem EMAS-System, also dem Umweltmanagementsystem der Europäischen Union, beizutreten. Nach diesem System hat die Firma regelmäßig alle umweltrelevanten Aspekte des Betriebes zu prüfen, zu dokumentieren und durch unabhängige Sachverständige bestätigen zu lassen. St. Pölten übernimmt auch hier eine Vorreiterrolle, und ist eine der ersten Städte Österreichs, welche das EMAS-System anerkennt.
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 08.07.2008
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