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Stadler: „Egger-Expansion wertet St. Pölten auf“
In der NÖ Landeshauptstadt setzt man trotz allgemeiner Wirtschaftsflaute in Europa andere Zeichen: „Die Investition von Egger bedeutet eine große Aufwertung des Wirtschaftsstandortes St. Pölten. Mit hervorragender Infrastruktur haben wir uns gegen Mitbewerber im Ausland durchgesetzt“, betonte Bürgermeister Mag. Matthias Stadler. „Unsere Wirtschaftsservicestelle „ecopoint“ betreute das Unternehmen in allen Bereichen, die Gewerbebehörde wickelte das komplexe Verfahren unkompliziert und in nur zwei Monaten und 10 Tagen ab.“
„Nach Sunpor, Reinex oder Svoboda ist dies ein weiteres Beispiel, wie die Stadt St. Pölten auf Unternehmen eingeht und bei Standortsicherung und innovativer Betriebserweiterung gute Rahmenbedingungen bietet und in schwierigen Zeiten hilft“, unterstreicht Stadler.
1.000 Arbeitsplätze entwickelt
Er verweist auf die Wirtschafts-Baurechtsgrundaktion der Stadt, wo derzeit noch Flächen angeboten werden. Dazu zählt auch die Entwicklung des Gewerbegebietes NOE Central-West mit 40 ha Fläche. „Hier kooperieren wir eng mit der Bundesimmobiliengesellschaft“, so der Bürgermeister. „Allein in der Wirtschaftszone Unterradlberg wurden an die 1.000 Arbeitsplätze entwickelt. St. Pölten bietet damit einen soliden Boden am Arbeitsmarkt in Niederösterreich. Demnächst folgt die Eröffnung des neuen Firmensitzes von Jäger-Bau.“
Egger ein weiterer „Exporthit“
Als 1978 die heutige Privatbrauerei und das Holzwerk in Unterradlberg die Pforten öffneten, gab es noch eine Reihe von Bedenken in der Umgebung. Durch viele Maßnahmen – auch durch spezielle Umwelttechnik – hat sich Egger einen Namen als verlässlicher Partner gemacht. „Die Privatbrauerei ist längst in der TOP-Liga der größten Exportbetriebe in der Stadt (Sunpor, Svoboda, Voith, Gourmet)“, verweist Bürgermeister Mag. Matthias Stadler auf Managementklasse der besonderen Art. „Hier zeigt man auch soziale Ader, erst kürzlich durch eine namhafte Getränke-Spende an die freiwilligen Helfer beim Hochwassereinsatz in der Stadt.“
Wirtschaftszahlen St. Pölten
„Nach Sunpor, Reinex oder Svoboda ist dies ein weiteres Beispiel, wie die Stadt St. Pölten auf Unternehmen eingeht und bei Standortsicherung und innovativer Betriebserweiterung gute Rahmenbedingungen bietet und in schwierigen Zeiten hilft“, unterstreicht Stadler.
1.000 Arbeitsplätze entwickelt
Er verweist auf die Wirtschafts-Baurechtsgrundaktion der Stadt, wo derzeit noch Flächen angeboten werden. Dazu zählt auch die Entwicklung des Gewerbegebietes NOE Central-West mit 40 ha Fläche. „Hier kooperieren wir eng mit der Bundesimmobiliengesellschaft“, so der Bürgermeister. „Allein in der Wirtschaftszone Unterradlberg wurden an die 1.000 Arbeitsplätze entwickelt. St. Pölten bietet damit einen soliden Boden am Arbeitsmarkt in Niederösterreich. Demnächst folgt die Eröffnung des neuen Firmensitzes von Jäger-Bau.“
Egger ein weiterer „Exporthit“
Als 1978 die heutige Privatbrauerei und das Holzwerk in Unterradlberg die Pforten öffneten, gab es noch eine Reihe von Bedenken in der Umgebung. Durch viele Maßnahmen – auch durch spezielle Umwelttechnik – hat sich Egger einen Namen als verlässlicher Partner gemacht. „Die Privatbrauerei ist längst in der TOP-Liga der größten Exportbetriebe in der Stadt (Sunpor, Svoboda, Voith, Gourmet)“, verweist Bürgermeister Mag. Matthias Stadler auf Managementklasse der besonderen Art. „Hier zeigt man auch soziale Ader, erst kürzlich durch eine namhafte Getränke-Spende an die freiwilligen Helfer beim Hochwassereinsatz in der Stadt.“
Wirtschaftszahlen St. Pölten
- Betriebsstandorte: 2.858
- (Veränderung gegenüber 1997: +23,8%)
- Betriebsflächen gesamt 551,22 ha
- Betriebsflächen bebaut 351,31 ha
- Arbeitsplätze ca. 42.000
- Standortanfragen bei ecopoint rund 100/Jahr
Internationalisierung des Wirtschaftsstandortes
„Wir warten nicht bis wer kommt, wir gehen hinaus nach Europa und präsentieren Investoren unsere Vorzüge“, erklärte Stadler. „Nach der MIPIM ist St. Pölten auf der Exporeal in München vertreten und präsentiert mit einer Wirtschaftsdelegation den Standort heuer noch in Leipzig, Dresden und Chemnitz“.
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 23.09.2009
Die Redaktion
Stand: 23.09.2009
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