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St. Pölten - internationaler Wirtschaftsstandort
In seiner nächsten Sitzung wird dem Stadtsenat der Landeshauptstadt St. Pölten der Antrag vorliegen, den Vertrag mit der „ARGE Betreuung ecopoint Inland“ und „ARGE Betreuung ecopoint International“ zu verlängern. Damit soll auch weiterhin der umfassende Expertenpool und das Netzwerk des Vertragspartners genutzt und St. Pölten auch international als Wirtschaftsstandort bekannt gemacht werden.
Dass sich die städtische Wirtschaftsservicestelle ecopoint damit auf einem guten Weg befindet, bestätigt Dir. Friedrich Schmidl von der Austrian Business Agency: „St. Pölten bietet mit seiner Fachhochschule, der Design University und den berufsbildenden Höheren Schulen die Voraussetzungen für zukunftsorientierte Betriebsansiedlungen.
Das Wirtschaftsservice ecopoint ist in Österreich einzigartig effizient und beeindruckt Investoren, aber auch bestehende Betriebe durch sein kundenorientiertes und rasches Agieren. Die Wirtschaftsreisen der Stadt unterstützen sehr wesentlich unsere Bemühungen, Österreich als offenen und unternehmerfreundlichen Standort zu präsentieren. ecopoint agiert sehr professionell, nicht nur im Innenverhältnis zu heimischen Unternehmen, sondern ebenso im Außenverhältnis – in Abstimmung mit Austrian Business Agency - zu ausländischen Investoren. Diese Zusammenarbeit von Austrian Business Agency und ecopoint wurde in einer Reportage des ARD durch das Begleiten eines deutschen Investors in St. Pölten ausführlich gewürdigt.“
Im Vorjahr hat ecopoint den Wirtschaftsstandort St. Pölten durch die Teilnahme an internationalen Fachveranstaltungen, wie bei der MIPIM in Cannes, beim 5. Norddeutscher Unternehmertag in Hamburg, bei der Expo Real in München und beim 6. Mitteldeutscher Unternehmertag in Leipzig beworben. Weiters wurden Wirtschaftsreisen nach Berlin und nach Sachsen organisiert, die bei den Teilnehmern ein positives Echo hervorriefen. Dr. Andres Rudolph: „Eine tolle Präsentation der Stadt. Ich habe den Eindruck, dass die Gesprächspartner in Sachsen größtes Interesse an einer Weiterentwicklung der Kontakte haben. Als Anwalt bin ich auch ein Unternehmer, habe mich unter anderem auf Betriebsansiedlungsverträge spezialisiert. Daher verfolge ich die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes St. Pölten genau.“ Ähnlich das Resümee von Richard Mader, Obmann des Wirtschaftsbundes: „Genau das, was wir tun müssen. St. Pölten verkauft sich im Ausland sehr professionell.“ Lob gab es auch aus dem Ausland, etwa von Gerhard Glanz, dem Geschäftsführer der UNION Werkzeugmaschinenbaufabrik in Chemnitz: „Zur Infrastruktur am Standort St. Pölten kommt ein wichtiger Faktor hinzu - die Mentalität der Menschen.“
Ein weiterer Effekt der internationalen Bewerbung des Wirtschaftsstandortes und der Wirtschaftsreisen zeigt sich im Aufbau von Kontakten und Kooperationen vor allem seitens der Fachhochschule St. Pölten mit Unternehmen aber auch z. B. mit der TU Dresden.
Dass sich die städtische Wirtschaftsservicestelle ecopoint damit auf einem guten Weg befindet, bestätigt Dir. Friedrich Schmidl von der Austrian Business Agency: „St. Pölten bietet mit seiner Fachhochschule, der Design University und den berufsbildenden Höheren Schulen die Voraussetzungen für zukunftsorientierte Betriebsansiedlungen.
Das Wirtschaftsservice ecopoint ist in Österreich einzigartig effizient und beeindruckt Investoren, aber auch bestehende Betriebe durch sein kundenorientiertes und rasches Agieren. Die Wirtschaftsreisen der Stadt unterstützen sehr wesentlich unsere Bemühungen, Österreich als offenen und unternehmerfreundlichen Standort zu präsentieren. ecopoint agiert sehr professionell, nicht nur im Innenverhältnis zu heimischen Unternehmen, sondern ebenso im Außenverhältnis – in Abstimmung mit Austrian Business Agency - zu ausländischen Investoren. Diese Zusammenarbeit von Austrian Business Agency und ecopoint wurde in einer Reportage des ARD durch das Begleiten eines deutschen Investors in St. Pölten ausführlich gewürdigt.“
Im Vorjahr hat ecopoint den Wirtschaftsstandort St. Pölten durch die Teilnahme an internationalen Fachveranstaltungen, wie bei der MIPIM in Cannes, beim 5. Norddeutscher Unternehmertag in Hamburg, bei der Expo Real in München und beim 6. Mitteldeutscher Unternehmertag in Leipzig beworben. Weiters wurden Wirtschaftsreisen nach Berlin und nach Sachsen organisiert, die bei den Teilnehmern ein positives Echo hervorriefen. Dr. Andres Rudolph: „Eine tolle Präsentation der Stadt. Ich habe den Eindruck, dass die Gesprächspartner in Sachsen größtes Interesse an einer Weiterentwicklung der Kontakte haben. Als Anwalt bin ich auch ein Unternehmer, habe mich unter anderem auf Betriebsansiedlungsverträge spezialisiert. Daher verfolge ich die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes St. Pölten genau.“ Ähnlich das Resümee von Richard Mader, Obmann des Wirtschaftsbundes: „Genau das, was wir tun müssen. St. Pölten verkauft sich im Ausland sehr professionell.“ Lob gab es auch aus dem Ausland, etwa von Gerhard Glanz, dem Geschäftsführer der UNION Werkzeugmaschinenbaufabrik in Chemnitz: „Zur Infrastruktur am Standort St. Pölten kommt ein wichtiger Faktor hinzu - die Mentalität der Menschen.“
Ein weiterer Effekt der internationalen Bewerbung des Wirtschaftsstandortes und der Wirtschaftsreisen zeigt sich im Aufbau von Kontakten und Kooperationen vor allem seitens der Fachhochschule St. Pölten mit Unternehmen aber auch z. B. mit der TU Dresden.
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 22.01.2010
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Stand: 22.01.2010
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