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Die Zukunft hat schon begonnen!
Viele der Ideen und Konzepte des Masterplans wirken noch visionär, das Jahr 2020 scheint noch weit weg, die Frage nach der Finanzierbarkeit steht bei manchen Projekten noch im Raum, doch in der Praxis wird an der Realisierung des Masterplans längst gearbeitet.
„Die Stadt St. Pölten hat in den letzten Jahren zentrale Projekte des Masterplans, teilweise gemeinsam mit Land und Bund, umgesetzt und damit die Voraussetzungen für die positive Weiterentwicklung der Innenstadt geschaffen“, erklärte Bürgermeister Mag. Matthias Stadler im Rahmen der Masterplanpräsentation.
Das Landesklinikum, das den Kern des Gesundheitsbezirkes bilden wird, und der Hauptbahnhof, der die Verbindung zwischen Altstadt und Gesundheitsbezirk herstellen soll, würden derzeit um hunderte Millionen Euro umgebaut. „Die Stadt St. Pölten hat 40 Millionen Euro in den Bau der neuen Fachhochschule investiert, dazu 1,9 Millionen in das neue Stadtbuskonzept und teilt sich den Abgang bei den Betriebskosten in der Höhe von 4,5 Mio. Euro mit Bund und Land“, stellte Stadler fest. Die Entwicklung des Masterplans und die Detailplanung für die nächsten Vorhaben seien in den letzten Jahren Hand in Hand gegangen.
„Gestern war die Präsentation des Masterplanes, heute folgen bereits die nächsten Schritte zu seiner Umsetzung“, erklärte Stadler. So erfolgt bereits in wenigen Tagen der Startschuss für die Erweiterung der Fußgängerzone: im Bereich Brunngasse – Kremser Gasse und Klostergasse werden die Einbauten (Strom, Gas, Wasser) erneuert – eine Voraussetzung für die attraktive Neugestaltung und Ausweitung der Fußgängerzone.
Für die Gemeinderatssitzung im Juli kündigte Stadler einen Grundsatzbeschluss für die Neugestaltung des Domplatzes an. „Der neue Domplatz ist eines der Schlüsselprojekte im Masterplan; hier geht es nicht nur um eine Neugestaltung, sondern vor allem auch um eine Neunutzung – als Parkplatz ist mir der Domplatz zu schade“, stellte der Bürgermeister klar.
„Wenn wir den Zielen des Masterplans entsprechend die Innenstadt qualitativ weiterentwickeln, wenn wir die Aufenthaltsqualität steigern wollen, dann ist es nicht damit getan, den Platz mit Bänken und Brunnen irgendwie zu behübschen. Die erste Frage, die wir uns zu stellen haben, lautet: wie wollen wir diesen Platz in Zukunft nutzen? Von der Beantwortung dieser Frage hängen die weiteren Konzepte für Struktur und Gestaltung ab“, so Stadler.
In diesem Zusammenhang gelte es auch zu berücksichtigen, dass der Domplatz jahrhundertelang der Stadtfriedhof gewesen sei, und daher vor der Neugestaltung umfangreiche Rettungsgrabungen durchgeführt würden, die Zeit und Geld kosten. Auch müsse die Frage nach den Ersatzparkplätze nach dem Wegfall der Möglichkeiten auf dem Domplatz gelöst werden.
„Auch wenn heute noch niemand sagen kann, wie lange und wie viel die Neugestaltung des Domplatzes kosten wird, so ist doch klar, dass wir hier von einem Schlüsselprojekt sprechen, dass uns mehrere Jahre beschäftigen und mehrere Millionen Euro kosten wird“, meinte der St. Pöltner Bürgermeister abschließend.
„Die Stadt St. Pölten hat in den letzten Jahren zentrale Projekte des Masterplans, teilweise gemeinsam mit Land und Bund, umgesetzt und damit die Voraussetzungen für die positive Weiterentwicklung der Innenstadt geschaffen“, erklärte Bürgermeister Mag. Matthias Stadler im Rahmen der Masterplanpräsentation.
Das Landesklinikum, das den Kern des Gesundheitsbezirkes bilden wird, und der Hauptbahnhof, der die Verbindung zwischen Altstadt und Gesundheitsbezirk herstellen soll, würden derzeit um hunderte Millionen Euro umgebaut. „Die Stadt St. Pölten hat 40 Millionen Euro in den Bau der neuen Fachhochschule investiert, dazu 1,9 Millionen in das neue Stadtbuskonzept und teilt sich den Abgang bei den Betriebskosten in der Höhe von 4,5 Mio. Euro mit Bund und Land“, stellte Stadler fest. Die Entwicklung des Masterplans und die Detailplanung für die nächsten Vorhaben seien in den letzten Jahren Hand in Hand gegangen.
„Gestern war die Präsentation des Masterplanes, heute folgen bereits die nächsten Schritte zu seiner Umsetzung“, erklärte Stadler. So erfolgt bereits in wenigen Tagen der Startschuss für die Erweiterung der Fußgängerzone: im Bereich Brunngasse – Kremser Gasse und Klostergasse werden die Einbauten (Strom, Gas, Wasser) erneuert – eine Voraussetzung für die attraktive Neugestaltung und Ausweitung der Fußgängerzone.
Für die Gemeinderatssitzung im Juli kündigte Stadler einen Grundsatzbeschluss für die Neugestaltung des Domplatzes an. „Der neue Domplatz ist eines der Schlüsselprojekte im Masterplan; hier geht es nicht nur um eine Neugestaltung, sondern vor allem auch um eine Neunutzung – als Parkplatz ist mir der Domplatz zu schade“, stellte der Bürgermeister klar.
„Wenn wir den Zielen des Masterplans entsprechend die Innenstadt qualitativ weiterentwickeln, wenn wir die Aufenthaltsqualität steigern wollen, dann ist es nicht damit getan, den Platz mit Bänken und Brunnen irgendwie zu behübschen. Die erste Frage, die wir uns zu stellen haben, lautet: wie wollen wir diesen Platz in Zukunft nutzen? Von der Beantwortung dieser Frage hängen die weiteren Konzepte für Struktur und Gestaltung ab“, so Stadler.
In diesem Zusammenhang gelte es auch zu berücksichtigen, dass der Domplatz jahrhundertelang der Stadtfriedhof gewesen sei, und daher vor der Neugestaltung umfangreiche Rettungsgrabungen durchgeführt würden, die Zeit und Geld kosten. Auch müsse die Frage nach den Ersatzparkplätze nach dem Wegfall der Möglichkeiten auf dem Domplatz gelöst werden.
„Auch wenn heute noch niemand sagen kann, wie lange und wie viel die Neugestaltung des Domplatzes kosten wird, so ist doch klar, dass wir hier von einem Schlüsselprojekt sprechen, dass uns mehrere Jahre beschäftigen und mehrere Millionen Euro kosten wird“, meinte der St. Pöltner Bürgermeister abschließend.
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 25.06.2008
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