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City-Maut: St.Pölten setzt andere Prioritäten
"Bei aller Diskussion um Feinstaubbelastung: Wir wollen zur Innenstadtbelebung beitragen und setzen andere Prioritäten als City-Maut",
verweist St.Pöltens Bürgermeister Mag. Matthias Stadler auf die Entwicklungen
in der NÖ Landeshauptstadt. Die Traisenmetropole liegt mit einem Gesamtangebot von 15.040 Stellplätzen über der Norm, die Garagen werden zu 62 Prozent genützt, die Wege zum Shopping in der Innenstadt sind kürzer als woanders.
"Die aktuelle Parkraumstudie weist derzeit für St.Pölten ausreichend Parkraum aus. Andererseits haben wir mit dem Start des LUP-Stadtbusnetzes soeben einen wichtigen umweltpolitischen Beitrag in St.Pölten geleistet", zeigt Stadler auf. "Und wir überdenken weitere Maßnahmen im Bereich Umweltschutz, Masterplan Innenstadt, aber auch verkehrsstrategisch."
Ziel ist eine einheitliche Regelung in den Parkgaragen, Harmonisierung der Tarife, einheitlich gültige Tageszeit aller Kurzparkzonen und damit verbunden eine Reduzierung des "Suchverkehrs" im Stadtzentrum. Bürgermeister Stadler: "Ein weiterer Ansatz ist eine gezielte Definierung von Parkplatzwertigkeiten, also Anrainerparken, Arbeitsplatzparken, Park-and-Ride-Parken und Shopping-Kurzparken."
verweist St.Pöltens Bürgermeister Mag. Matthias Stadler auf die Entwicklungen
in der NÖ Landeshauptstadt. Die Traisenmetropole liegt mit einem Gesamtangebot von 15.040 Stellplätzen über der Norm, die Garagen werden zu 62 Prozent genützt, die Wege zum Shopping in der Innenstadt sind kürzer als woanders.
"Die aktuelle Parkraumstudie weist derzeit für St.Pölten ausreichend Parkraum aus. Andererseits haben wir mit dem Start des LUP-Stadtbusnetzes soeben einen wichtigen umweltpolitischen Beitrag in St.Pölten geleistet", zeigt Stadler auf. "Und wir überdenken weitere Maßnahmen im Bereich Umweltschutz, Masterplan Innenstadt, aber auch verkehrsstrategisch."
Ziel ist eine einheitliche Regelung in den Parkgaragen, Harmonisierung der Tarife, einheitlich gültige Tageszeit aller Kurzparkzonen und damit verbunden eine Reduzierung des "Suchverkehrs" im Stadtzentrum. Bürgermeister Stadler: "Ein weiterer Ansatz ist eine gezielte Definierung von Parkplatzwertigkeiten, also Anrainerparken, Arbeitsplatzparken, Park-and-Ride-Parken und Shopping-Kurzparken."
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Die Redaktion
Stand: 4.1.2008
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