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Grünes Licht für BORGL
Ein neuer Ball ist aufgelegt: Bildungsministerin Dr. Claudia Schmied brachte frohe Kunde nach St. Pölten. Die Errichtung des Bundesoberstufenrealgymnasiums für Leistungssport (BORGL) ist vom Ministerium „abgesegnet“.
"Gerade im Jahr der Europameisterschaft ist Sport an unseren Schulen ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit“, bekräftigte die Bildungsministerin. „Nach sehr konstruktiven Gesprächen mit Vertretern des Landes und speziell mit Bürgermeister Mag. Stadler habe ich die Errichtung des Schul- und Sportzentrums St. Pölten genehmigt. Das Bildungsministerium leistet somit einen wichtigen Beitrag für den Bildungsstandort St. Pölten und die zukünftigen Spitzensportler Österreichs", so Bildungsministerin Claudia Schmied.
Bürgermeister Mag. Matthias Stadler hatte beim Gespräch mit der Ministerin im Rathaus „bildungspolitischen Wünschen“ auch in „baulicher Hinsicht“ erörtert. Dies betrifft die HAK/Hasch, wo die Umbauarbeiten im Jahr 2009 gestartet werden. Beim Gymnasium Josefstraße hat die Stadt provisorisch geholfen und ein Ausweichquartier in der Franz-Jonas-Schule angeboten. „Rund drei Millionen Euro investierte die Stadt zuletzt im Pflichtschulbereich, speziell in Bewegungsräume, in Horte und Kindergärten. Allein für die Tagesbetreuung schießen wir derzeit schon 130.000 Euro zu.“
"Gerade im Jahr der Europameisterschaft ist Sport an unseren Schulen ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit“, bekräftigte die Bildungsministerin. „Nach sehr konstruktiven Gesprächen mit Vertretern des Landes und speziell mit Bürgermeister Mag. Stadler habe ich die Errichtung des Schul- und Sportzentrums St. Pölten genehmigt. Das Bildungsministerium leistet somit einen wichtigen Beitrag für den Bildungsstandort St. Pölten und die zukünftigen Spitzensportler Österreichs", so Bildungsministerin Claudia Schmied.
Bürgermeister Mag. Matthias Stadler hatte beim Gespräch mit der Ministerin im Rathaus „bildungspolitischen Wünschen“ auch in „baulicher Hinsicht“ erörtert. Dies betrifft die HAK/Hasch, wo die Umbauarbeiten im Jahr 2009 gestartet werden. Beim Gymnasium Josefstraße hat die Stadt provisorisch geholfen und ein Ausweichquartier in der Franz-Jonas-Schule angeboten. „Rund drei Millionen Euro investierte die Stadt zuletzt im Pflichtschulbereich, speziell in Bewegungsräume, in Horte und Kindergärten. Allein für die Tagesbetreuung schießen wir derzeit schon 130.000 Euro zu.“
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 30.04.2008
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