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Fachhochschule St.Pölten weckt Interesse der BIG
Nicht nur die spannende Architektur des neuen Campus oder das vielfältige, attraktive Bildungsangebot der St.Pöltner Fachhochschule ziehen national wie auch international Aufmerksamkeit auf sich. Besonders das Finanzierungskonzept des neuen FH-Gebäudes stand beim jüngsten Besuch von Vertretern der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) im Mittelpunkt.
Anfang Oktober 2007 wurde der neu errichtete Campus der St.Pöltner Fachhochschule feierlich eröffnet. Dies bedeutete einen Meilenstein für die bildungspolitische Zukunft der Landeshauptstadt. Mit dem Neubau der Fachhochschule wurden in vielerlei Hinsicht neue Wege beschritten. Bei einem Investitionsvolumen von 40 Millionen Euro kam ein gänzlich neues, für ganz Österreich vorbildliches Finanzierungskonzept im Rahmen der Umsetzung des Projekts zum Tragen.
Dieses Finanzierungskonzept sorgt mittlerweile bundesweit für Furore. Das Projekt zeichnet sich nämlich vor allem auch dadurch aus, dass bei der Ausschreibung seitens der Stadt ein innovativer Weg gewählt wurde, denn es wurde nicht nur die Errichtung als Totalunternehmer für Planung und Herstellung ausgeschrieben, sondern auch die Finanzierung sowie Betrieb und Instandhaltung des fertigen Gebäudes. Angeboten wurde vom ausgesuchten Konsortium ein umfangreiches Paket, das nicht nur die Investition zum gegenwärtigen Zeitpunkt optimal umsetzt, sondern auch Leistungen wie Reinigungs- und Schneeräumungsarbeiten für einen Zeitraum von bis zu 25 Jahren nach Übergabe inkludiert. Dabei ist nicht nur die einmalige Finanzierung und Umsetzung von Interesse, sondern auch die Optimierung der Betriebsführung über den gesamten Zeitraum hinweg.
Für dieses Konsortium wurden die Siemens AG, die Porr AG, Immorent AG, NÖ Raiffeisenkommunalprojekt Service GmbH, Raiffeisen-Leasing GmbH sowie die Sparkasse NÖ Mitte West AG als Partner ins Boot geholt.
Am 21. Februar 2008 bekundete die BIG, allen voran CEO Wolfgang Gleissner, mit einem Besuch in der FH St.Pölten gemeinsam mit Vertretern der Siemens AG, die dieses Treffen vermittelt hatte, ihr reges Interesse an diesem Finanzierungskonzept, dem so genannten Lebenszyklusmodell. Zahlreiche Detailfragen wurden von Bürgermeister Mag. Matthias Stadler und FH-Geschäftsführer DI Gernot Kohl im ausführlichen Gespräch geklärt. Auch für die Bauprojekte der BIG, so Gleissner, sei diese Art der Finanzierung durchaus interessant und denkbar.
Anfang Oktober 2007 wurde der neu errichtete Campus der St.Pöltner Fachhochschule feierlich eröffnet. Dies bedeutete einen Meilenstein für die bildungspolitische Zukunft der Landeshauptstadt. Mit dem Neubau der Fachhochschule wurden in vielerlei Hinsicht neue Wege beschritten. Bei einem Investitionsvolumen von 40 Millionen Euro kam ein gänzlich neues, für ganz Österreich vorbildliches Finanzierungskonzept im Rahmen der Umsetzung des Projekts zum Tragen.
Dieses Finanzierungskonzept sorgt mittlerweile bundesweit für Furore. Das Projekt zeichnet sich nämlich vor allem auch dadurch aus, dass bei der Ausschreibung seitens der Stadt ein innovativer Weg gewählt wurde, denn es wurde nicht nur die Errichtung als Totalunternehmer für Planung und Herstellung ausgeschrieben, sondern auch die Finanzierung sowie Betrieb und Instandhaltung des fertigen Gebäudes. Angeboten wurde vom ausgesuchten Konsortium ein umfangreiches Paket, das nicht nur die Investition zum gegenwärtigen Zeitpunkt optimal umsetzt, sondern auch Leistungen wie Reinigungs- und Schneeräumungsarbeiten für einen Zeitraum von bis zu 25 Jahren nach Übergabe inkludiert. Dabei ist nicht nur die einmalige Finanzierung und Umsetzung von Interesse, sondern auch die Optimierung der Betriebsführung über den gesamten Zeitraum hinweg.
Für dieses Konsortium wurden die Siemens AG, die Porr AG, Immorent AG, NÖ Raiffeisenkommunalprojekt Service GmbH, Raiffeisen-Leasing GmbH sowie die Sparkasse NÖ Mitte West AG als Partner ins Boot geholt.
Am 21. Februar 2008 bekundete die BIG, allen voran CEO Wolfgang Gleissner, mit einem Besuch in der FH St.Pölten gemeinsam mit Vertretern der Siemens AG, die dieses Treffen vermittelt hatte, ihr reges Interesse an diesem Finanzierungskonzept, dem so genannten Lebenszyklusmodell. Zahlreiche Detailfragen wurden von Bürgermeister Mag. Matthias Stadler und FH-Geschäftsführer DI Gernot Kohl im ausführlichen Gespräch geklärt. Auch für die Bauprojekte der BIG, so Gleissner, sei diese Art der Finanzierung durchaus interessant und denkbar.
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 22.02.2008
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Stand: 22.02.2008
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