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Beschluss S34
Eines der wohl wichtigsten Straßenbauvorhaben des NÖ Zentralraums, der Bau der S 34 zwischen der Landeshauptstadt St. Pölten und Wilhelmsburg, wurde im Rahmen der Sitzung des parlamentarischen Verkehrsausschusses vom 17. März 2010 beschlossen. Die S 34 bedeutet nicht nur eine bessere Verkehrsanbindung des Traisen- und des Pielachtals an die Westautobahn, sie bringt auch eine maßgebliche Verkehrsentlastung der Landeshauptstadt St. Pölten im Verlauf der Mariazeller Bundesstraße, der B20", freute sich der St. Pöltner SPÖ-Nationalrat und Vorsitzender des Verkehrsausschusses, Anton Heinzl, über den Beschluss. Die Verkehrszahlen entlang der B20 liegen in den verschiedenen Bereichen zwischen 22.000 und fast 40.000 Fahrzeugen täglich. Die Mariazeller Bundesstraße ist zu den klassischen Stoßzeiten bereits an ihren Kapazitätsgrenzen angelangt. Staus in den Morgen- und Abendstunden gehören für Pendler schon zu alltäglichen Szenarien.
"Die nunmehr beschlossene 'Westvariante' ist zudem bereits die kostengünstigste und trägt damit auch bereits notwendiger Sparsamkeit bei derartigen Projekten Rechnung", verweiste Heinzl auf die Vorteile der West- gegenüber der Ostvariante. "Die Westvariante braucht deutlich geringere Flächen, es werden keine zusammenhängenden Siedlungsgebiete durchschnitten und aus umweltpolitischen Überlegungen ist die Westvariante umweltverträglicher und auch besser ins Landschaftsbild einzufügen. Die Westvariante ist mit rund 9 Kilometer kürzer und zudem auch noch um rund 50 Millionen Euro billiger als die Ostvariante", so Heinzl, der nun die noch notwendige Beschlussfassung im Nationalrat "auf den Weg gebracht sieht". Heinzl: "Die Errichtung der S 34 ist mit rund 135 Millionen Euro veranschlagt, bei zügigen fortschreiten der Planungen und notwendigen Vorbereitungen steht einem Baustart Ende 2011 oder Anfang 2012 nichts mehr im Wege."
"Die nunmehr beschlossene 'Westvariante' ist zudem bereits die kostengünstigste und trägt damit auch bereits notwendiger Sparsamkeit bei derartigen Projekten Rechnung", verweiste Heinzl auf die Vorteile der West- gegenüber der Ostvariante. "Die Westvariante braucht deutlich geringere Flächen, es werden keine zusammenhängenden Siedlungsgebiete durchschnitten und aus umweltpolitischen Überlegungen ist die Westvariante umweltverträglicher und auch besser ins Landschaftsbild einzufügen. Die Westvariante ist mit rund 9 Kilometer kürzer und zudem auch noch um rund 50 Millionen Euro billiger als die Ostvariante", so Heinzl, der nun die noch notwendige Beschlussfassung im Nationalrat "auf den Weg gebracht sieht". Heinzl: "Die Errichtung der S 34 ist mit rund 135 Millionen Euro veranschlagt, bei zügigen fortschreiten der Planungen und notwendigen Vorbereitungen steht einem Baustart Ende 2011 oder Anfang 2012 nichts mehr im Wege."
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 18.03.2010
Die Redaktion
Stand: 18.03.2010
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