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Bahn St.Pölten-Herzogenburg in Schwung
Als "bedeutendes Signal für den NÖ Zentralraum" bezeichnet St.Pöltens Bürgermeister Mag. Matthias Stadler die endgültige Aufnahme des zweigleisigen Ausbaues St.Pölten-Herzogenburg in den ÖBB-Rahmenplan, wie das Verkehrsministerium bestätigte.
"Der Bahnhofsumbau Herzogenburg ist ein erster Schritt dazu. Damit verschwindet ein Nadelöhr auf dieser Strecke, die auch für den Gütertransport in den Donauhafen Krems immer mehr an Bedeutung erlangt", betont Stadler.
"2010 kann dann der nächste Schritt des Ausbaues in die Landeshauptstadt erfolgen. In den Verhandlungen mit dem Verkehrsminister haben uns Landeshauptmann-Stv. Heidemaria Onodi und Nationalrat Anton Heinzl aktiv unterstützt." Die zweigleisige Strecke bringt neue Kapazitäten und Chancen sowie verbesserten Fahrkomfort in der Region St.Pölten.
Der Wirtschaftsstandort St.Pölten hat immer auf eine leistungsfähige Bahn gesetzt. "Egger
und Sunpor etwa haben ihre Expansionspläne mit dem zweigleisigen Ausbau verknüpft",
so St.Pöltens Bürgermeister, "da sie jetzt schon den Großteil des Exportes auf der Schiene abwickeln. Außerdem liegt die Betriebsansiedelungszone Radlberg in Sichtweite der Bahnstrecke."
"Der Bahnhofsumbau Herzogenburg ist ein erster Schritt dazu. Damit verschwindet ein Nadelöhr auf dieser Strecke, die auch für den Gütertransport in den Donauhafen Krems immer mehr an Bedeutung erlangt", betont Stadler.
"2010 kann dann der nächste Schritt des Ausbaues in die Landeshauptstadt erfolgen. In den Verhandlungen mit dem Verkehrsminister haben uns Landeshauptmann-Stv. Heidemaria Onodi und Nationalrat Anton Heinzl aktiv unterstützt." Die zweigleisige Strecke bringt neue Kapazitäten und Chancen sowie verbesserten Fahrkomfort in der Region St.Pölten.
Der Wirtschaftsstandort St.Pölten hat immer auf eine leistungsfähige Bahn gesetzt. "Egger
und Sunpor etwa haben ihre Expansionspläne mit dem zweigleisigen Ausbau verknüpft",
so St.Pöltens Bürgermeister, "da sie jetzt schon den Großteil des Exportes auf der Schiene abwickeln. Außerdem liegt die Betriebsansiedelungszone Radlberg in Sichtweite der Bahnstrecke."
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Die Redaktion
Stand: 05.03.2008
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