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Arbeitslosigkeit hat stark abgenommen
So waren heuer beim Arbeitsmarktservice St. Pölten insgesamt 3.553 Arbeitslose vorgemerkt, um 554 oder 13,5 Prozent weniger, als noch im März 2007.
Genauer ging die Arbeitslosigkeit bei Männern um 13,6 Prozent, bei Frauen um 13,4 Prozent zurück. Damit liegt St. Pölten besser als der Niederösterreich-Durchschnitt mit einem Rückgang von 13,5 Prozent bei Männern und 9,9 Prozent bei Frauen.
„Der nach wie vor wachsende Dienstleistungssektor, die neuerliche Belebung der Bauwirtschaft sowie die gute Auftragslage der Industriebetriebe könnten eine Rolle gespielt haben, dass die Arbeitslosigkeit reduziert werden konnte“, erklärte AMS St. Pölten-Chefin Klaudia Wrba die erfreuliche Lage.
Am deutlichsten ging im Bezirk die Arbeitslosigkeit am Ende des 1. Quartals in den Hilfsberufen zurück, nämlich um 17,4 Prozent, gefolgt von den Handelsberufen (21,2 Prozent), den Büroberufen (18,5 Prozent) sowie den Metall- und Elektroberufen (20,3 Prozent). Besonders Jugendliche und Ausländer profitieren vom Rückgang der Arbeitslosigkeit, bei Jugendlichen sank diese um 11,9 Prozent, bei Ausländern gar um 17,7 Prozent.
Genauer ging die Arbeitslosigkeit bei Männern um 13,6 Prozent, bei Frauen um 13,4 Prozent zurück. Damit liegt St. Pölten besser als der Niederösterreich-Durchschnitt mit einem Rückgang von 13,5 Prozent bei Männern und 9,9 Prozent bei Frauen.
„Der nach wie vor wachsende Dienstleistungssektor, die neuerliche Belebung der Bauwirtschaft sowie die gute Auftragslage der Industriebetriebe könnten eine Rolle gespielt haben, dass die Arbeitslosigkeit reduziert werden konnte“, erklärte AMS St. Pölten-Chefin Klaudia Wrba die erfreuliche Lage.
Am deutlichsten ging im Bezirk die Arbeitslosigkeit am Ende des 1. Quartals in den Hilfsberufen zurück, nämlich um 17,4 Prozent, gefolgt von den Handelsberufen (21,2 Prozent), den Büroberufen (18,5 Prozent) sowie den Metall- und Elektroberufen (20,3 Prozent). Besonders Jugendliche und Ausländer profitieren vom Rückgang der Arbeitslosigkeit, bei Jugendlichen sank diese um 11,9 Prozent, bei Ausländern gar um 17,7 Prozent.
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 07.04.2008
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Stand: 07.04.2008
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