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St. Pölten lässt in Sachsen aufhorchen
Bgm. Matthias Stadler und Obgm. Helma Orosz in Dresden
Abendpräsentation im Beisein von österr. Botschafter Dr. Scheide, österr. Honorarkonsul Prof. Dr. Erfurth, Bgm. Mag. Stadler und Dir. Schmidl, ABA
Betriebsbesichtigung bei Union Werkzeugmaschinen GmbH in Chemnitz
Lerne in der Ferne, sagt ein sächsisches Sprichwort. Nach China, Japan und Hamburg ging St. Pöltens Bürgermeister Mag. Matthias Stadler mit einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation auf Tour durch Sachsen und öffnete mit der Standortpräsentation neue Marktchancen für Unternehmen, Firmengründer und mögliche Investoren.
„Sachsen ist eine Wachstumsregion und somit eine gute Zeit für Kooperationen“, lobte Dr. Ralph Scheide, neuer Botschafter Österreichs in Berlin, das Engagement von St. Pölten. „Nicht warten bis wer kommt, sondern selbst aktiv werden“, so die Devise von Stadler. Anläßlich des Nationalfeiertages startete die Wirtschaftstour unter der Patronanz von Botschaft und Handelsdelegation in Dresden, Chemnitz und Leipzig. Ziel: Aufbau und Stärkung von Kooperationen unter Klein- und mittelständischen Unternehmen beider Metropolregionen, speziell im Berech von Innovationen und spezialisierter Dienstleistung.
„Wir suchen auch Anknüpfungspunkte zwischen Bildungsinstitutionen“, betonte St. Pöltens Bürgermeister und hat die beiden Geschäftsführer der FH in seiner Delegation. Mit dem WIFI St. Pölten läuft seit wenigen Tagen ein erstes Pilotprojekt. „Fleischer- und Friseurlehrlinge beider Länder werden gegenseitig die Ausbildungskurse besuchen.“ Sunpor, eines der wirtschaftlichen Flaggschiffe die NÖ Landeshauptstadt, verweist auf einen Partnerbetrieb in Chemnitz, mit dem man bereits beste Erfahrungen gemacht hat.
„Uns verbindet mehr als Barock und Wein“, erklärte Stadler beim Empfang durch seine Amtskollegin Helma Orosz im Dresdner Rathaus: „Trotz unterschiedlicher Größenordnung kristalisierten sich in einem Arbeitsgespräch gemeinsame kommunale Themen heraus. Schließlich kommt unser Stadtplaner Jens de Buck aus Dresden.“ Stadler möchte auch den Kuturaustausch intensivieren. Höhepunkt des Empfanges war der Eintrag in das Buch der Stadt Dresden.
St. Pölten – erst kürzlich mit dem internationalen Klimaschutzpreis „Climate Star“ ausgezeichnet – hält in Sachsen außerdem Ausschau nach neuen Entwicklungen im Bereich Umwelt und Energie. Mit der Industrie- und Handwerkskammer
Dresden erörterten Bürgermeister Mag.Matthias Stadler und Magistratsdirektor Mag. Thomas Dewina dazu Kooperationspartnerschaften.
„Wirtschaftskrisen bringen immer wieder einen neuen Start“, so Hauptgeschäftsführer Dr. Detlef Hamann, der sächsischen „Erfindergeist“ demonstriert: „Von hier kommt die Zahnpasta, der Teebeutel und Kaffeefilter bis hin zum Bierdeckel, vor allem aber hochqualifizierter Maschinenbau inklusive der Anfänge von Audi und Flugzeugrecycling heute.“ Respekt zollte man der Entwicklung St. Pöltens. Textilindustrie und Maschinenbau waren einst die Säulen der Industrie, heute wartet die NÖ Landeshauptstadt mit einem breiten Spektrum auf, in dem die Nahrungsmittelindustrie ebenfalls eine bedeutende Rolle einnimmt.
„Sachsen ist eine Wachstumsregion und somit eine gute Zeit für Kooperationen“, lobte Dr. Ralph Scheide, neuer Botschafter Österreichs in Berlin, das Engagement von St. Pölten. „Nicht warten bis wer kommt, sondern selbst aktiv werden“, so die Devise von Stadler. Anläßlich des Nationalfeiertages startete die Wirtschaftstour unter der Patronanz von Botschaft und Handelsdelegation in Dresden, Chemnitz und Leipzig. Ziel: Aufbau und Stärkung von Kooperationen unter Klein- und mittelständischen Unternehmen beider Metropolregionen, speziell im Berech von Innovationen und spezialisierter Dienstleistung.
Erste Pilotprojekte angelaufen
„Wir suchen auch Anknüpfungspunkte zwischen Bildungsinstitutionen“, betonte St. Pöltens Bürgermeister und hat die beiden Geschäftsführer der FH in seiner Delegation. Mit dem WIFI St. Pölten läuft seit wenigen Tagen ein erstes Pilotprojekt. „Fleischer- und Friseurlehrlinge beider Länder werden gegenseitig die Ausbildungskurse besuchen.“ Sunpor, eines der wirtschaftlichen Flaggschiffe die NÖ Landeshauptstadt, verweist auf einen Partnerbetrieb in Chemnitz, mit dem man bereits beste Erfahrungen gemacht hat.
Achse St. Pölten – Dresden
„Uns verbindet mehr als Barock und Wein“, erklärte Stadler beim Empfang durch seine Amtskollegin Helma Orosz im Dresdner Rathaus: „Trotz unterschiedlicher Größenordnung kristalisierten sich in einem Arbeitsgespräch gemeinsame kommunale Themen heraus. Schließlich kommt unser Stadtplaner Jens de Buck aus Dresden.“ Stadler möchte auch den Kuturaustausch intensivieren. Höhepunkt des Empfanges war der Eintrag in das Buch der Stadt Dresden.
Klimaschutz und Umwelt
St. Pölten – erst kürzlich mit dem internationalen Klimaschutzpreis „Climate Star“ ausgezeichnet – hält in Sachsen außerdem Ausschau nach neuen Entwicklungen im Bereich Umwelt und Energie. Mit der Industrie- und Handwerkskammer
Dresden erörterten Bürgermeister Mag.Matthias Stadler und Magistratsdirektor Mag. Thomas Dewina dazu Kooperationspartnerschaften.
„Wirtschaftskrisen bringen immer wieder einen neuen Start“, so Hauptgeschäftsführer Dr. Detlef Hamann, der sächsischen „Erfindergeist“ demonstriert: „Von hier kommt die Zahnpasta, der Teebeutel und Kaffeefilter bis hin zum Bierdeckel, vor allem aber hochqualifizierter Maschinenbau inklusive der Anfänge von Audi und Flugzeugrecycling heute.“ Respekt zollte man der Entwicklung St. Pöltens. Textilindustrie und Maschinenbau waren einst die Säulen der Industrie, heute wartet die NÖ Landeshauptstadt mit einem breiten Spektrum auf, in dem die Nahrungsmittelindustrie ebenfalls eine bedeutende Rolle einnimmt.
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Die Redaktion
Stand: 29.10.2009
Die Redaktion
Stand: 29.10.2009
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