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Sachsen-Wirtschaftstour brachte Ergebnisse

Lob für Wirtschaftspräsentation der Stadt St. Pölten
Die Standortpräsentation war ein Erfolg, mit konkreten „Aufträgen“ im Gepäck kehrte die St. Pöltner Wirtschaftsdelegation aus Sachsen zurück. Eine Kooperation zwischen der FH St. Pölten mit der TU Dresden ist in Sicht, konkrete Anfragen für Service- und Vertriebsstellen liegen vor und auch der Leiter der Wirtschaftsförderung Leipzig hat seinen Besuch in der NÖ Landeshauptstadt avisiert.

Positive Stimmung demnach auch innerhalb der hochrangigen St. Pöltner Wirtschaftsdelegation. Dr. Andres Rudolph: „Eine tolle Präsentation der Stadt. Ich habe den Eindruck, dass die Gesprächspartner in Sachsen größtes Interesse an einer Weiterentwicklung der Kontakte haben. Als Anwalt bin ich auch ein „Unternehmer“, habe mich unter anderem auf Betriebsansiedlungsverträge spezialisiert. Daher verfolge ich die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes St. Pölten genau.“ Ähnlich das Resümee von Richard Mader, Obmann des Wirtschaftsbundes: „Genau das, was wir tun müssen. St. Pölten verkauft sich im Ausland sehr professionell.“

Friedrich Schmidl, Direktor der Austrian Business Agency: „So aktiv wie St. Pölten betreibt kaum eine andere Stadt Wirtschaftspolitik. Was Betriebsansiedler so an Österreich schätzen, ist die serviceorientierte Beamtenschaft. Bei der ecopoint-Wirtschaftsservicestelle in St. Pölten versucht man binnen 33 Tagen einen Antrag abzuhandeln“. Sunpor-Geschäftsführer Ing. Franz Schmitzberger sieht in den Wirtschaftsreisen der Stadt auch einen weiteren positiven Hintergrund. „Hier werden auch innerhalb der Delegation Infos ausgetauscht, mit denen man weiter kommunizieren kann.“ Rosen streute Gerhard Glanz, Geschäftsführer der UNION Werkzeugmaschinenbaufabrik in Chemnitz, ein gebürtiger Österreicher: „Zur Infrastruktur am Standort St. Pölten kommt ein wichtiger Faktor hinzu:
Die Mentalität der Menschen.“

„Das Dreieck Dresden – Chemnitz – Leipzig ist die Innovationslokomotive in Deutschland, daher war unsere Mission in Sachsen für viele wertvoll. So konnten wir Vorstandsmitgliedern der Plattform Innenstadt eine neu entwickelte Innenstadt in Chemnitz mit Empfang bei der dortigen Bürgermeisterin bieten. In Leipzig gab es Erfahrungsaustausch mit dem neuen Stadtmarketing“, betont St. Pöltens Bürgermeister Mag. Matthias Stadler. Ecopoint-Leiter Christoph Schwarz blickt schon voraus: „Wir werden auch im nächsten Jahr wieder auf Standort-Präsentationstour gehen. Viele der bisher geschlossenen Kooperationen laufen seit der ersten Tour nach Wuhan (China) hervorragend. Wir rücken nicht nur Großunternehmen ins Blickfeld, auch den Mittelstand und Kleinunternehmer, da wir verstärkt spezialisierte Dienstleister für den Wirtschaftsmarkt St. Pölten suchen.“
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 30.10.2009