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St. Pöltens Wirtschaft wächst
Reinhard Hable (nfon), Bgm. Matthias Stadler, Marcus Otto (nfon), Christoh Schwarz (ecopoint) und Friedrich Schmidl (ABA) bei der Pressekonferenz
„Die Wirtschaftskrise ist nach wie vor in aller Munde und leider noch lange nicht bewältigt“, erklärt Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, „doch die Daten und Fakten in St. Pölten sehen zur Zeit noch sehr positiv aus. Mit der St. Pöltner Wirtschaft ging es in den letzten Jahren bergauf, das ist aus der Steigerung bei den Einnahmen aus der Kommunalsteuer und aus der Gesamtzahl der Betriebe in St. Pölten abzulesen.“
Trotz der Wirtschaftskrise erreichten 2009 die städtischen Einnahmen aus der Kommunalsteuer mit 23,303.796,10 Euro, (und das obwohl die Abgaben der Glanzstoff in der Höhe von rund 300.000,-- Euro weggefallen sind) den bisherigen Höchstwert, was wiederum einer Steigerung von 1,13% gegenüber 2008 entspricht.
Im Vergleich der Kommunalsteuereinnahmen liegt St. Pölten ausgezeichnet. So betrug etwa 2008 die Steigerung bei der Kommunalsteuer gegenüber 2007 in Villach 3,8%. St. Pölten landete somit im Vorjahr österreichweit im Spitzenfeld. 2009 musste Villach einen Rückgang bei den Einnahmen aus der Kommunalsteuer um - 4,98 % hinnehmen.
Im Jahr 2008 waren in St. Pölten 3.008 aktive/gültige Betreibe registriert, die für die Berechnung der Kommunalsteuer herangezogen wurden. Im Jahr 2009 gab es in St. Pölten 3.327 kommunalsteuerpflichtige Unternehmen. Das ist eine Steigerung um 319 Betriebe, also um 10,6%.
Die Ursachen für diese positive Entwicklung des Wirtschaftsstandortes St. Pölten trotz allgemeinen Wirtschaftskrise sieht das Stadtoberhaupt in den Tatsachen, „dass in St. Pölten ein breit gefächerter Mix aus den verschiedensten Klein- und Mittelbetreiben überwiegt und große St. Pöltner Unternehmen wie Voith, Egger Brauerei und Spanplatten, Sunpor etc. der schlechten Wirtschaftslage trotzen konnten. Positiv wirkte sich zudem das Investitionsprogramm im außerordentlichen Haushalt der Stadt St. Pölten in der Höhe von 22,5 Mio. Euro im Jahr 2009 aus. Für 2010 ist ein Investitionsvolumen im außerordentlichen Haushalt von abermals über 23, 2 Mio. Euro vorgesehen.“
St. Pölten verfügt zudem über eine ausreichende Reserve an Betriebsflächen:
Betriebsflächen gesamt: 551,22 ha
Betriebsflächen bebaut: 351,31 ha
„Die Grundstücksreserven und die Möglichkeit zur Ansiedelung von Betrieben auf Baurechtsgründen für Unternehmer machen den Standort St. Pölten besonders attraktiv“, so Stadler weiter. „Aufgrund der vielen Bildungseinrichtungen stehen in St. Pölten gut ausgebildete Arbeitskräfte zur Verfügung. Teilt man die etwa 42.000 Arbeitsplätze in St. Pölten auf die Zahl der Erwerbstätigen auf, so stehen 1,7 Arbeitsplätze pro erwerbsfähigen St. Pöltner zur Verfügung.
70 Investorenprojekte wurden von ecopoint betreut
25 Projekte realisiert, darunter die Firmen Privatbrauerei Fritz Egger GmbH, Svoboda Büromöbel, Reinex Türen GmbH etc.
Durch die Anstrengungen wurden insgesamt 128 neue Arbeitsplätze geschaffen und 350 Mitarbeiter am Standort St. Pölten gesichert! Somit sind 478 Arbeitsplätze in St. Pölten allein auf die Tätigkeit des ecopoint-Teams im vergangenen Jahr zurückzuführen.
In Unterradlberg wurden bis zuletzt über 1.000 Arbeitsplätze mit den Firmenerweiterungen bzw. Neubauten (Egger, Sunpor, Jägerbau etc.) – unterstützt durch ecopoint - geschaffen bzw. gesichert.
1. InnovationsPlus – St. Pölten ist behördliches und wirtschaftliches Zentrum von NÖ
2. EuropaPlus – St. Pölten mitten in Europa bietet direkten Zugang in die Centrope-Region (einer der wachstumsstärksten Wirtschaftsräume Europas)
3. DynamikPlus – 2 Mrd. Euro für den weiteren Ausbau der Verkehrslogistik (Bahn-, Güterverkehr, Straßen gemäß europäischen Top-Standards)
4. FlächenPlus – breit gefächerte Auswahl an Betriebsgründen mit Anschluss an das hochrangige Straßen- und Bahnnetz; rund 800.000m² allein am Betriebsgebiet NOE CENTRAL
5. Gut-leben-Plus – Wiener Oper, Wachauer Wein oder alpine Wildnis: Alles binnen einer Stunde mit dem Auto
Bei der Wirtschaftsreise nach Hamburg (Oktober 2008), dem Botschafterempfang in Berlin (Oktober 2009) und der Wirtschaftsreise nach Dresden, Chemnitz und Leipzig (Oktober 2009) wurden wertvolle Kontakte geknüpft. Im Oktober 2009 organisierten die Raiffeisenbank Region St. Pölten und ecopoint für 25 St. Pöltner Unternehmer einen Workshop „Centrope“ als Bildungsreise nach Bratislava.
Seit 2008 bestehen Kontakte zum KonvergenzKontor nach Hamburg – einem starken Netzwerkpartner, mit dem versucht wird, an der FH St. Pölten eine Ausbildung für Ober- und Primarärzte zu starten. Die Zusammenarbeit zwischen der Fachhochschule dem KonvergenzKontor ist eingeläutet.
Das St. Pöltner Stadtoberhaupt über die Metropolregion Wien: „Schon bisher waren wir Partner der „Vienna Region“ bei internationalen Branchenmessen, etwa bei der MIPIM in Cannes. Mit der Festlegung des hochrangigen Verkehrsnetzes durch Bund und Land kann auch die Entwicklung der Logistikzentren vorangetrieben werden. Damit bestehen klare Standortvorteile für die Unternehmer!“
Mit der Eröffnung des Werks II in Unterradlberg schuf die Firma Sunpor 45 neue Arbeitsplätze und die Jahreskapazität des Unternehmens wurde auf 170.000 Tonnen erhöht.
In ein neues Sudhaus und in eine Dosenabfüllanlage investiert die Brauerei Egger über 30 Mio. Euro. 1 Mio. Hektoliter Bierausstoß machen die größte Privatbrauerei Österreichs zu einem der größten Exportbetriebe in der Stadt St. Pölten.
Die Mag. Frühwirt Unternehmensberatungs GmbH hat sich vor einem Jahr am Standort St. Pölten angesiedelt. Mag. Werner Frühwirt über seine Erfahrungen: „Die Stadt St. Pölten hat uns in der Phase der Bauvorbereitung, der Errichtung des neuen Bürogebäudes bis hin zur Fertigstellung bestens unterstützt. Die gute Verkehrsanbindung der Messestraße macht unseren Standort attraktiv (Baurechtsaktion Harlanderstraße/Dürauergasse). Ziel ist es, als Unternehmens- und Steuerberater nicht nur von einem dynamischen Unternehmensumfeld zu profitieren, sondern selbst dazu beizutragen hochwertige Arbeitsplätze für unsere Mitarbeiter und kompetente Beratung mit Kundennutzen zu schaffen.“
In Kooperation mit der Firma Swoboda Büromöbel hat die Stadt St. Pölten Grundstücksflächen erworben und damit den Betriebsstandort in St. Pölten für die nächsten Jahre gesichert.
Neubau des Sudhauses, Neue Abfüllanlage, Straßenprojekt „Tiroler Straße“
FH St. Pölten: Neues Institut für Gesundheitswissenschaften (Ziel: Entwicklung von Prävention und Weiterbildung) – wichtiger Bestandteil in der Umsetzung des Visionsprozesses 2020 – städtische Förderung: Euro 100.000,--
Fa. Farben Stranz: 45 neue Arbeitsplätze, Eröffnung in der Ochsenburger Straße 2, St. Georgen (ehemals Fliesen Pleyer) im Februar 2010
Fa. Voith: Investitionen in den Bereichen Forschung und Entwicklung
Fa. Joma Dienstleistungs GmbH: Ansiedlung eines deutschen Unternehmers in St. Pölten
Steigerung bei der Kommunalsteuer
Im Jahr 2008 betrugen die Einnahmen aus der Kommunalsteuer 23,042.475,25 Euro und steigerten sich damit gegenüber 2007 um 6,6%.Trotz der Wirtschaftskrise erreichten 2009 die städtischen Einnahmen aus der Kommunalsteuer mit 23,303.796,10 Euro, (und das obwohl die Abgaben der Glanzstoff in der Höhe von rund 300.000,-- Euro weggefallen sind) den bisherigen Höchstwert, was wiederum einer Steigerung von 1,13% gegenüber 2008 entspricht.
Im Vergleich der Kommunalsteuereinnahmen liegt St. Pölten ausgezeichnet. So betrug etwa 2008 die Steigerung bei der Kommunalsteuer gegenüber 2007 in Villach 3,8%. St. Pölten landete somit im Vorjahr österreichweit im Spitzenfeld. 2009 musste Villach einen Rückgang bei den Einnahmen aus der Kommunalsteuer um - 4,98 % hinnehmen.
Im Jahr 2008 waren in St. Pölten 3.008 aktive/gültige Betreibe registriert, die für die Berechnung der Kommunalsteuer herangezogen wurden. Im Jahr 2009 gab es in St. Pölten 3.327 kommunalsteuerpflichtige Unternehmen. Das ist eine Steigerung um 319 Betriebe, also um 10,6%.
Die Ursachen für diese positive Entwicklung des Wirtschaftsstandortes St. Pölten trotz allgemeinen Wirtschaftskrise sieht das Stadtoberhaupt in den Tatsachen, „dass in St. Pölten ein breit gefächerter Mix aus den verschiedensten Klein- und Mittelbetreiben überwiegt und große St. Pöltner Unternehmen wie Voith, Egger Brauerei und Spanplatten, Sunpor etc. der schlechten Wirtschaftslage trotzen konnten. Positiv wirkte sich zudem das Investitionsprogramm im außerordentlichen Haushalt der Stadt St. Pölten in der Höhe von 22,5 Mio. Euro im Jahr 2009 aus. Für 2010 ist ein Investitionsvolumen im außerordentlichen Haushalt von abermals über 23, 2 Mio. Euro vorgesehen.“
St. Pölten verfügt zudem über eine ausreichende Reserve an Betriebsflächen:
Betriebsflächen gesamt: 551,22 ha
Betriebsflächen bebaut: 351,31 ha
„Die Grundstücksreserven und die Möglichkeit zur Ansiedelung von Betrieben auf Baurechtsgründen für Unternehmer machen den Standort St. Pölten besonders attraktiv“, so Stadler weiter. „Aufgrund der vielen Bildungseinrichtungen stehen in St. Pölten gut ausgebildete Arbeitskräfte zur Verfügung. Teilt man die etwa 42.000 Arbeitsplätze in St. Pölten auf die Zahl der Erwerbstätigen auf, so stehen 1,7 Arbeitsplätze pro erwerbsfähigen St. Pöltner zur Verfügung.
Ecopoint 2009 aktiv & erfolgreich
Der Wirtschaftsservice der Stadt St. Pölten legt für 2009 eine überaus positive Bilanz:70 Investorenprojekte wurden von ecopoint betreut
25 Projekte realisiert, darunter die Firmen Privatbrauerei Fritz Egger GmbH, Svoboda Büromöbel, Reinex Türen GmbH etc.
Durch die Anstrengungen wurden insgesamt 128 neue Arbeitsplätze geschaffen und 350 Mitarbeiter am Standort St. Pölten gesichert! Somit sind 478 Arbeitsplätze in St. Pölten allein auf die Tätigkeit des ecopoint-Teams im vergangenen Jahr zurückzuführen.
In Unterradlberg wurden bis zuletzt über 1.000 Arbeitsplätze mit den Firmenerweiterungen bzw. Neubauten (Egger, Sunpor, Jägerbau etc.) – unterstützt durch ecopoint - geschaffen bzw. gesichert.
Die 5 Standortplus der Stadt St. Pölten
Der Leiter der Wirtschaftsservicestelle der Stadt St. Pölten ecopoint, Christoph Schwarz, addiert die Plus-Vorteile des Wirtschaftsstandortes St. Pölten wie folgt:1. InnovationsPlus – St. Pölten ist behördliches und wirtschaftliches Zentrum von NÖ
2. EuropaPlus – St. Pölten mitten in Europa bietet direkten Zugang in die Centrope-Region (einer der wachstumsstärksten Wirtschaftsräume Europas)
3. DynamikPlus – 2 Mrd. Euro für den weiteren Ausbau der Verkehrslogistik (Bahn-, Güterverkehr, Straßen gemäß europäischen Top-Standards)
4. FlächenPlus – breit gefächerte Auswahl an Betriebsgründen mit Anschluss an das hochrangige Straßen- und Bahnnetz; rund 800.000m² allein am Betriebsgebiet NOE CENTRAL
5. Gut-leben-Plus – Wiener Oper, Wachauer Wein oder alpine Wildnis: Alles binnen einer Stunde mit dem Auto
Vermarktung und Internationalisierung des Wirtschaftsstandortes St. Pölten
Um das Florieren der Wirtschaft eines Standortes nachhaltig zu sichern oder vor Krisen bestmöglich zu schützen sind klare Strategien bei der Vermarktung notwendig. St. Pölten hat auf Initiative von ecopoint 2009 an internationalen Fachveranstaltungen teilgenommen. Die MIPIM in Cannes (März 2009), der „Wien Ball“ im Grand Elysee in Hamburg (März 2009), der 5. Norddeutsche Unternehmertag in Hamburg (Mai 2009), die Expo Real in München (Oktober 2009) und der 6. Mitteldeutsche Unternehmertag in Leipzig (November/Dezember 2009). Bei den nationalen Fachveranstaltungen bildeten die Real Vienna (Mai 2009), das Praxisforum „Erfolgreiche Unternehmensgründung“ in der FH St. Pölten (April 2009) und vier Veranstaltungen des Netzwerks Mobilität und Logistik die Schwerpunkte.Bei der Wirtschaftsreise nach Hamburg (Oktober 2008), dem Botschafterempfang in Berlin (Oktober 2009) und der Wirtschaftsreise nach Dresden, Chemnitz und Leipzig (Oktober 2009) wurden wertvolle Kontakte geknüpft. Im Oktober 2009 organisierten die Raiffeisenbank Region St. Pölten und ecopoint für 25 St. Pöltner Unternehmer einen Workshop „Centrope“ als Bildungsreise nach Bratislava.
Kooperationen und Netzwerke sind gefragt
Zur Attraktivierung des Wirtschaftstandortes arbeitet die Stadt St. Pölten sehr eng mit der Fachhochschule zusammen und fördert so den Informationsaustausch und Kooperationen der Fachhochschule mit Unternehmern und anderen Universitäten (z.B. TU Dresden).Seit 2008 bestehen Kontakte zum KonvergenzKontor nach Hamburg – einem starken Netzwerkpartner, mit dem versucht wird, an der FH St. Pölten eine Ausbildung für Ober- und Primarärzte zu starten. Die Zusammenarbeit zwischen der Fachhochschule dem KonvergenzKontor ist eingeläutet.
St. Pölten zählt zur Metropolregion Wien
Als einzige Landeshauptstadt Österreichs liegt St. Pölten in einer Metropolregion. Noch dazu ist die „Metropolregion Wien“ die einzige in Österreich, im Nachbarland Deutschland haben sich 12 Metropolregionen entwickelt. Für Unternehmer, die einen Betriebsstandort suchen, ist die Analyse wichtig: Gibt es in den Vergleichsstädten ein Umland mit pulsierender Innovationskraft oder gibt es das nicht? Europäische Metropolregionen übernehmen immer mehr die Rolle von „nationalen Motoren“. Städte und urbane Ballungsräume werden weltweit wichtiger. Ihre Infrastruktur mit Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sind von zentraler Bedeutung für große Einzugsgebiete.Das St. Pöltner Stadtoberhaupt über die Metropolregion Wien: „Schon bisher waren wir Partner der „Vienna Region“ bei internationalen Branchenmessen, etwa bei der MIPIM in Cannes. Mit der Festlegung des hochrangigen Verkehrsnetzes durch Bund und Land kann auch die Entwicklung der Logistikzentren vorangetrieben werden. Damit bestehen klare Standortvorteile für die Unternehmer!“
St. Pöltner Unternehmer haben ihre Standorte verlegt, gesichert oder erweitert
Die Firma Jägerbau eröffnete 2009 zum 85-jähriges Bestandsjubiläum den neuen Firmensitzes in Unterradlberg auf einer Fläche von 33.000m² und bietet 250 Mitarbeiterinnen einen sicheren Arbeitsplatz.Mit der Eröffnung des Werks II in Unterradlberg schuf die Firma Sunpor 45 neue Arbeitsplätze und die Jahreskapazität des Unternehmens wurde auf 170.000 Tonnen erhöht.
In ein neues Sudhaus und in eine Dosenabfüllanlage investiert die Brauerei Egger über 30 Mio. Euro. 1 Mio. Hektoliter Bierausstoß machen die größte Privatbrauerei Österreichs zu einem der größten Exportbetriebe in der Stadt St. Pölten.
Die Mag. Frühwirt Unternehmensberatungs GmbH hat sich vor einem Jahr am Standort St. Pölten angesiedelt. Mag. Werner Frühwirt über seine Erfahrungen: „Die Stadt St. Pölten hat uns in der Phase der Bauvorbereitung, der Errichtung des neuen Bürogebäudes bis hin zur Fertigstellung bestens unterstützt. Die gute Verkehrsanbindung der Messestraße macht unseren Standort attraktiv (Baurechtsaktion Harlanderstraße/Dürauergasse). Ziel ist es, als Unternehmens- und Steuerberater nicht nur von einem dynamischen Unternehmensumfeld zu profitieren, sondern selbst dazu beizutragen hochwertige Arbeitsplätze für unsere Mitarbeiter und kompetente Beratung mit Kundennutzen zu schaffen.“
In Kooperation mit der Firma Swoboda Büromöbel hat die Stadt St. Pölten Grundstücksflächen erworben und damit den Betriebsstandort in St. Pölten für die nächsten Jahre gesichert.
Ausblick – ecopoint Projekte 2010
Fa. Egger: 30 Mio. InvestmentNeubau des Sudhauses, Neue Abfüllanlage, Straßenprojekt „Tiroler Straße“
FH St. Pölten: Neues Institut für Gesundheitswissenschaften (Ziel: Entwicklung von Prävention und Weiterbildung) – wichtiger Bestandteil in der Umsetzung des Visionsprozesses 2020 – städtische Förderung: Euro 100.000,--
Fa. Farben Stranz: 45 neue Arbeitsplätze, Eröffnung in der Ochsenburger Straße 2, St. Georgen (ehemals Fliesen Pleyer) im Februar 2010
Fa. Voith: Investitionen in den Bereichen Forschung und Entwicklung
Fa. Joma Dienstleistungs GmbH: Ansiedlung eines deutschen Unternehmers in St. Pölten
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 28.01.2010
Die Redaktion
Stand: 28.01.2010
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