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Stadt will Naherholungsgebiet Völtendorf
„Der Wunsch nach einem Naturreservat im Bereich des Areals Völtendorf ist nach wie vor aufrecht. An unserem Interesse hat sich nichts geändert“, betonte St. Pöltens Bürgermeister Mag. Matthias Stadler nach Vorliegen der SIVBEG-Ausschreibung zum ehemaligen Truppenübungsplatz.
„Diese Jahrhundertchance zum Erhalt und Ausbau der „Grünen Lunge“ muss genützt werden. Nicht nur der Norden der Stadt soll von dem wunderbaren Naherholungsgebiet Seenerlebnis profitieren, sondern im Sinne einer weitblickenden Stadtplanung soll auch der Süden ein attraktives, weiträumiges Erholungsgebiet erhalten“, führt Stadler aus.
Nach dem Vorliegen der Bewertung prüfen die Experten der Stadt die Ausschreibungs-richtlinien und Bedingungen. Schon bei der Schließung der Kopal-Kaserne hatte St. Pölten Interesse an rund 160 Hektar deponiert. „Dazu gibt es auch einen Gemeinderatsbeschluss vom Oktober 2005“, erinnert das Stadtoberhaupt. „Die Bewertung ist von der SIVBEG jetzt erfolgt, die Ausschreibung liegt vor, nun müssen Details geklärt werden“.
Um die besondere Fauna und Flora am Garnisonsübungsplatz Völtendorf für spätere Generationen zu erhalten und der Bevölkerung im niederösterreichischen Zentralraum ein Naherholungsgebiet zu sichern, fordert der Gemeinderat der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten das Bundesministerium für Landesverteidigung auf, die besonders schützenswerten Teile des Garnisonsübungsplatzes den Anrainergemeinden St. Pölten und Obergrafendorf mit der Auflage zu überlassen, dass diese in Zukunft für den Erhalt dieser wichtigen Natur- und Naherholungslandschaft sorgen.
„Diese Jahrhundertchance zum Erhalt und Ausbau der „Grünen Lunge“ muss genützt werden. Nicht nur der Norden der Stadt soll von dem wunderbaren Naherholungsgebiet Seenerlebnis profitieren, sondern im Sinne einer weitblickenden Stadtplanung soll auch der Süden ein attraktives, weiträumiges Erholungsgebiet erhalten“, führt Stadler aus.
Nach dem Vorliegen der Bewertung prüfen die Experten der Stadt die Ausschreibungs-richtlinien und Bedingungen. Schon bei der Schließung der Kopal-Kaserne hatte St. Pölten Interesse an rund 160 Hektar deponiert. „Dazu gibt es auch einen Gemeinderatsbeschluss vom Oktober 2005“, erinnert das Stadtoberhaupt. „Die Bewertung ist von der SIVBEG jetzt erfolgt, die Ausschreibung liegt vor, nun müssen Details geklärt werden“.
Um die besondere Fauna und Flora am Garnisonsübungsplatz Völtendorf für spätere Generationen zu erhalten und der Bevölkerung im niederösterreichischen Zentralraum ein Naherholungsgebiet zu sichern, fordert der Gemeinderat der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten das Bundesministerium für Landesverteidigung auf, die besonders schützenswerten Teile des Garnisonsübungsplatzes den Anrainergemeinden St. Pölten und Obergrafendorf mit der Auflage zu überlassen, dass diese in Zukunft für den Erhalt dieser wichtigen Natur- und Naherholungslandschaft sorgen.
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Die Redaktion
Stand: 20.08.2009
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