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Neuer AKNÖ-Präsident Haneder besucht Bürgermeister
Die Arbeiterkammer Niederösterreich präsentierte am 13. August 2009 im Rahmen eines Pressegespräches ihre Halbjahresbilanz Jänner bis Juni 2009 – unter anderem auch für den Bezirk St. Pölten. Im Anschluss daran stattete der neue AKNÖ-Präsident Hermann Haneder Bürgermeister Mag. Matthias Stadler seinen Antrittsbesuch im Rathaus ab.
„Die Wirtschaftskrise hat uns voll im Griff,“ meinte AKNÖ-Präsident Hermann Haneder bei der heutigen Pressekonferenz, „jedoch finden wir in St. Pölten eine weit bessere Lage vor als in anderen Bezirken.“ Dies ist eine erfreuliche Nachricht, wie auch Bürgermeister Mag. Matthias Stadler beim anschließenden Antrittsbesuch des neuen AKNÖ-Präsidenten bestätigt.
Die Arbeiterkammer St. Pölten forderte im ersten Halbjahr für 219 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ausstehende Löhne und Gehälter ein. Von Jänner bis Juni mussten 115 Fälle dem zuständigen AK-Rechtsschutzbüro übertragen werden, das die Klagen beim Arbeitsgericht einbringt. „Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Bezirks konnten insgesamt 332.979,- Euro an Entgeltnachzahlungen erreicht werden“, verwies Haneder auf den kostenlosen Rechtsschutz für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, „ohne AK-Unterstützung wäre dieses Geld verloren gewesen.“ Weiters wurden die Ansprüche für 127 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus 31 insolventen Betrieben gesichert.
Wichtig seien vor allem hochqualifizierte Spezialisten in Arbeitsrecht, Sozialrecht und Rechtsschutz, so AK-Präsident Haneder zum Engagement der Arbeiterkammer, sowie die Zusammenarbeit zwischen AK und dem ÖGB.
„Die Wirtschaftskrise hat uns voll im Griff,“ meinte AKNÖ-Präsident Hermann Haneder bei der heutigen Pressekonferenz, „jedoch finden wir in St. Pölten eine weit bessere Lage vor als in anderen Bezirken.“ Dies ist eine erfreuliche Nachricht, wie auch Bürgermeister Mag. Matthias Stadler beim anschließenden Antrittsbesuch des neuen AKNÖ-Präsidenten bestätigt.
Die Arbeiterkammer St. Pölten forderte im ersten Halbjahr für 219 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ausstehende Löhne und Gehälter ein. Von Jänner bis Juni mussten 115 Fälle dem zuständigen AK-Rechtsschutzbüro übertragen werden, das die Klagen beim Arbeitsgericht einbringt. „Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Bezirks konnten insgesamt 332.979,- Euro an Entgeltnachzahlungen erreicht werden“, verwies Haneder auf den kostenlosen Rechtsschutz für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, „ohne AK-Unterstützung wäre dieses Geld verloren gewesen.“ Weiters wurden die Ansprüche für 127 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus 31 insolventen Betrieben gesichert.
Wichtig seien vor allem hochqualifizierte Spezialisten in Arbeitsrecht, Sozialrecht und Rechtsschutz, so AK-Präsident Haneder zum Engagement der Arbeiterkammer, sowie die Zusammenarbeit zwischen AK und dem ÖGB.
Abgenommen durch:
Die Redaktion
Stand: 13.08.2009
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Stand: 13.08.2009
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