Inhalt
16.6.2010
St. Pöltner Umweltpreis 2010
Am 12. Juni 2010 erfolgte im Rahmen des WeltUmweltTages 2010 am Riemerplatz wieder die Verleihung der „Umweltpreise der Landeshauptstadt St. Pölten, der Sparkasse und der NÖN“ durch Bürgermeister Mag. Matthias Stadler.
Die Preisträger:
„ Nützlinge geheime Helfer in unseren Gärten “
Umweltmeister VS Pottenbrunn Integrationsklasse 4B
Dipl. Päd. Alexandra Raab und Integrationslehrerin Mag. (FH) Bed. Andrea Türscherl
Impulsfilm „Art meets nature“ zum Thema „Nützlinge im Garten“
„Unser Boden wir steh´n drauf“
Umweltmeister PHS Englische Fräulein Klasse 2B
HOL Roswitha Griessler und HOL Angela Wiebogen
„Erlebe Boden“ – große Mappe mit gestalteten Buchstaben
Idee: Anzahl der SchülerInnen = Anzahl der Buchstabendes Themas: jeder Schüler und jede Schülerin hat einen Buchstaben gestaltet z.B. Collagen, Malen mit Erdfarben, Streubild mit Samen etc. )
Das St. Pöltner Stadtoberhaupt ist davon überzeugt, dass die Vergabe des Umweltpreises durch die Stadt eine wichtige Initiative ist, den Umweltschutz und Artenschutz im Bewusstsein der jungen Menschen zu verankern und meint: „Die Zukunft gehört denen, die der Nachwelt Grund zur Hoffnung geben.“
Deshalb widmete Bürgermeister Mag. Matthias Stadler auch den Internationalen Klimaschutzpreis 2009 „ Climate Star“ vor allem den Kindern und jungen Menschen in St. Pölten. Die Stadt St. Pölten erhielt diese Auszeichnung im Oktober 2009 gemeinsam mit dem Projektpartner EVN für das Projekt Fernwärme NEU – Fernwärmetransportleitung Dürnrohr - St. Pölten
Seit 15 Jahren wird der Umweltpreis vergeben
2010 wurden insgesamt neun Projekte eingereicht, drei von Volksschulen zum Thema „Nützlinge geheime Helfer in unseren Gärten “ und fünf in der Kategorie 5. - 9. Schulstufe bzw. einer von der Volkschule Radlberg zum Thema „ Unser Boden wir steh´n drauf“
Die Schüler und Schülerinnen waren auch heuer wieder, unterstützt von den LehrerInnen, mit Begeisterung dabei und haben z.B. einen „Bodenwürfel“ (Größe 1 m3 ) gebaut und in bunten Kübeln verschiedene Bodenproben gesammelt, mit Erdfarben eine Eule gemalt, Nützlingsquartiere gebaut und Marienkäfer gezüchtet, eine Bildgeschichte „Bioboy und Biogirl retten den Schulgarten“ gestaltet und mit dem Obmann der Bezirksbauernkammer St. Pölten Anton Hieger draußen am Feld „Bodenpraxis“ erlebt.
Tolle Preise
Die Preisgelder der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG von insgesamt € 1.700,-- füllen die Klassenkassen der Preisträger, aber auch die ÖBB Klassenfahrten und eine Führung in ein Wasserkraftwerk der EVN sowie die Gratisgetränke der Hoflieferanten sind zum Schulschluss sehr beliebt. Die NÖN dankt den LehrerInnen für Ihr Engagement mit einem Thermengutschein für die „Römertherme Baden“
Jahr der Biodiversität 2010
„Im Jahr der Biodiversität 2010 haben wir natürlich auch die Themen des Umweltpreises 2010 so gewählt, dass der Wert der Artenvielfalt berücksichtigt wird. Die Projekte zeigen, dass die Schüler und Schülerinnen wissen, dass in einem naturnahen Garten ohne Gift und ohne leichtlösliche Mineraldünger mehr Nützlinge vorkommen und haben erkannt, dass eine Vielfalt an Bodenlebewesen notwendig ist, damit ein Boden auch als fruchtbar bezeichnet werden kann “ freut sich DI Ingrid Leutgeb-Born vom Magistrat St. Pölten - Fachbereich Gesundheit, Soziales und Umwelt/Umweltschutz – Lebensraum St. Pölten.
FOTO (mss/Vorlaufer)
Die Preisträger:
„ Nützlinge geheime Helfer in unseren Gärten “
Umweltmeister VS Pottenbrunn Integrationsklasse 4B
Dipl. Päd. Alexandra Raab und Integrationslehrerin Mag. (FH) Bed. Andrea Türscherl
Impulsfilm „Art meets nature“ zum Thema „Nützlinge im Garten“
„Unser Boden wir steh´n drauf“
Umweltmeister PHS Englische Fräulein Klasse 2B
HOL Roswitha Griessler und HOL Angela Wiebogen
„Erlebe Boden“ – große Mappe mit gestalteten Buchstaben
Idee: Anzahl der SchülerInnen = Anzahl der Buchstabendes Themas: jeder Schüler und jede Schülerin hat einen Buchstaben gestaltet z.B. Collagen, Malen mit Erdfarben, Streubild mit Samen etc. )
Das St. Pöltner Stadtoberhaupt ist davon überzeugt, dass die Vergabe des Umweltpreises durch die Stadt eine wichtige Initiative ist, den Umweltschutz und Artenschutz im Bewusstsein der jungen Menschen zu verankern und meint: „Die Zukunft gehört denen, die der Nachwelt Grund zur Hoffnung geben.“
Deshalb widmete Bürgermeister Mag. Matthias Stadler auch den Internationalen Klimaschutzpreis 2009 „ Climate Star“ vor allem den Kindern und jungen Menschen in St. Pölten. Die Stadt St. Pölten erhielt diese Auszeichnung im Oktober 2009 gemeinsam mit dem Projektpartner EVN für das Projekt Fernwärme NEU – Fernwärmetransportleitung Dürnrohr - St. Pölten
Seit 15 Jahren wird der Umweltpreis vergeben
2010 wurden insgesamt neun Projekte eingereicht, drei von Volksschulen zum Thema „Nützlinge geheime Helfer in unseren Gärten “ und fünf in der Kategorie 5. - 9. Schulstufe bzw. einer von der Volkschule Radlberg zum Thema „ Unser Boden wir steh´n drauf“
Die Schüler und Schülerinnen waren auch heuer wieder, unterstützt von den LehrerInnen, mit Begeisterung dabei und haben z.B. einen „Bodenwürfel“ (Größe 1 m3 ) gebaut und in bunten Kübeln verschiedene Bodenproben gesammelt, mit Erdfarben eine Eule gemalt, Nützlingsquartiere gebaut und Marienkäfer gezüchtet, eine Bildgeschichte „Bioboy und Biogirl retten den Schulgarten“ gestaltet und mit dem Obmann der Bezirksbauernkammer St. Pölten Anton Hieger draußen am Feld „Bodenpraxis“ erlebt.
Tolle Preise
Die Preisgelder der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG von insgesamt € 1.700,-- füllen die Klassenkassen der Preisträger, aber auch die ÖBB Klassenfahrten und eine Führung in ein Wasserkraftwerk der EVN sowie die Gratisgetränke der Hoflieferanten sind zum Schulschluss sehr beliebt. Die NÖN dankt den LehrerInnen für Ihr Engagement mit einem Thermengutschein für die „Römertherme Baden“
Jahr der Biodiversität 2010
„Im Jahr der Biodiversität 2010 haben wir natürlich auch die Themen des Umweltpreises 2010 so gewählt, dass der Wert der Artenvielfalt berücksichtigt wird. Die Projekte zeigen, dass die Schüler und Schülerinnen wissen, dass in einem naturnahen Garten ohne Gift und ohne leichtlösliche Mineraldünger mehr Nützlinge vorkommen und haben erkannt, dass eine Vielfalt an Bodenlebewesen notwendig ist, damit ein Boden auch als fruchtbar bezeichnet werden kann “ freut sich DI Ingrid Leutgeb-Born vom Magistrat St. Pölten - Fachbereich Gesundheit, Soziales und Umwelt/Umweltschutz – Lebensraum St. Pölten.
FOTO (mss/Vorlaufer)
Deutsch