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6.2.2012

Beatpatrol 2012

And the beat goes on…
Von 20. bis 22. Juli sorgen einmal mehr ausgewählte DJs für heiße Beats und tolle Stimmung in St. Pölten. Auch heuer sollen wieder über 30.000 Fans der elektronischen Musik beim Beatpatrol beglückt werden.

Bei der heutigen Pressekonferenz präsentierten die Veranstalter rund um Cheforganisator René Voak die ersten Künstler für das diesjährige Beatpatrol-Festival. Der bekannteste der insgesamt 100 klingenden Acts ist zweifelsohne Chartstürmer Calvin Harris, der bereits sein Kommen bestätigte. Weitere Größen und bekannte Gesichter der Szene sollen in den nächsten Wochen noch hinzukommen.
Mit der neuen Halle C entsteht auch innen „mehr Luft“, wie die Veranstalter des Festivals bereits verraten. Auch an einen eigenen „Food-Corner“ ist bei der inzwischen vierten Auflage des Beatpatrol gedacht.

„Wir sind eine junge Landeshauptstadt. Deshalb soll mit Jugendevents das Bekenntnis St. Pöltens zu den jungen Menschen in dieser Stadt und darüber hinaus neuerlich zum Ausdruck gebracht werden. Einerseits arbeiten wir ständig an der Erweiterung der Ausbildungsmöglichkeiten und andererseits an der Optimierung des gesamten Freizeitangebotes. Für die Jugendlichen sind die Festivals ein wichtiges Anliegen. Wir haben gemeinsam mit den Veranstaltern die sehr guten Konzepte abermals auf Herz und Nieren geprüft und entsprechend überarbeitet, um hier auch in puncto Nachhaltigkeit die Nase vorne zu behalten“, so Bürgermeister Mag. Matthias Stadler.

Werbewert und Umwegrentabilität
Während des Festivals sind alle Hotels und Gästezimmer in der Region ausgebucht, auch die Umwegrentabilität kann sich hier sehen lassen. Alleine der Konsum der rund 1.000 Beschäftigten während des Festivals ist beachtlich.
Die Medienpräsenz der Stadt durch das Beatpatrol ist ebenfalls nicht zu vernachlässigen. St. Pölten wird durchwegs als lebens- und liebenswerte Stadt dargestellt, in der viel los ist. Das wirkt sich positiv und nachhaltig für das Image aus.

„Grünes Event“
Auch die „Green Patrol“, die sich im letzten Jahr bereits mehr als bewährt hat, wird wieder im Einsatz sein. „Das Konzept, das zu höherer Nachhaltigkeit und gesteigertem Umweltbewusstsein beiträgt, setzen wir ambitioniert fort“, so die Verantworltiche, Mag. Ruth Riel. Diese nahm heuer übrigens als einzige Vertreterin eines österreichischen Festivals an der „Greenevents-Tagung“ in Deutschland Teil.
Die Veranstalter setzen - als „klima:aktiv“-Projektpartner des Lebensministeriums und einziger „Greenevents“-Partner Europas – auch heuer wieder auf eigene Kampagnen: etwa zur Müllvermeidung, umweltfreundlichen Anreise (z.B. mit dem Fahrrad) oder gar auf ein Flyerverbot am gesamten Gelände. So wird es heuer auch keine Booklets mehr geben – alles soll elektronisch über eigene Apps laufen.

Alle Infos zum Line-Up gibt es im Internet unter www.beatpatrol.at.
Vorverkaufstickets gibt es bereits im VAZ und auf www.oeticket.com.


FOTO (mss/Vorlaufer)
Bürgermeister Matthias Stadler und Veranstalter René Voak freuen sich schon auf die vierte Auflage des Beatpatrol-Festivals.

6.2.2012

Bürgermeister Matthias Stadler und Veranstalter René Voak freuen sich schon auf die vierte Auflage des Beatpatrol-Festivals.
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