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Stadt widerruft FH-Ausschreibung

Keine Einigung mit Bieterkonsortium.

Das Ausschreibungsverfahren wurde widerrufen. Eine Neuvergabe als Lebenszyklusmodell mit einem vereinfachten Vergabemodell wird angestrebt.


Ende Juni 2018 beauftragte  der Gemeinderat die Verwaltung und die mit der Projektbegleitung beauftragten Berater mit dem Bieterkonsortium nochmals zu verhandeln und ggf. die notwendigen Schritte für eine alternative Umsetzung vorzubereiten und auszuarbeiten.


Verhandlungen gescheitert
"Leider konnten wir mit dem Bieterkonsortium keine Einigung erzielen und damit sind wir gezwungen die Ausschreibung zu widerrufen", sagt Bürgermeister Mag. Matthias Stadler. Auch nach den neuerlichen Verhandlungen liegt der Angebotspreis weiterhin deutlich über der Kostenermittlung und auch über einem plausiblen Marktpreis. Alle Verhandlungsmöglichkeiten mit dem bestehenden Konsortium wurden ausgeschöpft.


Zuschlag nicht zulässig
Auf Grund der Kostenschätzung und der vorliegenden Marktindikationen ist davon auszugehen, dass das Angebot des Konsortiums nicht angemessen ist, weshalb ein Zuschlag aus rechtlichen Gründen nicht zulässig ist.


Die Alternative
Den Beschluss des Gemeinderates am 24.09.2018 vorausgesetzt, wird die Ausschreibung widerrufen und die Neuvergabe als Lebenszyklusmodell mit einem vereinfachten Ausschreibungsverfahren durchgeführt. Die Experten rechnen dadurch mit einer Verzögerung des Projektes um einige Monate.
"Der Studienbetrieb ist trotzdem weiterhin gesichert. Wir sind gut aufgestellt und können die Zeit der Verzögerung gut überbrücken. Ich bin zuversichtlich, dass wir rasch zu einem Angebot für den Zubau der Fachhochschule kommen", sagt Bürgermeister Mag. Matthias Stadler.