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Information zur Förderung bodennaher Gülleausbringung

Die Stadt St. Pölten fördert im Stadtgebiet die bodennahe Gülleausbringung mit Schleppschlauchsystem und die anschließende Einarbeitung mit einer Scheibenegge oder einem gleichwertigen System.

Der dabei notwendige Einsatz eines Bordcomputers verhindert die Überdüngung und somit die Gefährdung des Grundwassers. Darüber hinaus wird die Geruchsbelästigung um bis zu 70 Prozent reduziert.

Landwirte mit landwirtschaftlichen Flächen (Eigen- und Pachtgrund) im Stadtgebiet von St. Pölten können um diese Förderung ansuchen. Die Größe und Lage der Flächen im städtischen Gebiet sind nachzuweisen.

Der Förderungsantrag unter Anschluss der benötigten Unterlagen (Mitgliedschaft bei einer Güllegemeinschaft, Größe und Lage der landwirtschaftlichen Flächen im Stadtgebiet, Beleg über die darauf aufgebrachte Menge am Jahresende) ist der Magistratsabteilung XIII - Umweltschutz- und Marktangelegenheiten zu übermitteln.
Für die ersten drei Jahre ab Antragstellung wird ein Unterstützungsbeitrag von 0,5 Euro/m³ entsprechend der aufgebrachten Güllemenge gewährt. Dem Antrag auf Förderung liegen die Richtlinien des Magistrates der Stadt St. Pölten über die Förderung bodennaher Gülleausbringung zugrunde.

Das Förderungsansuchen für die aufgebrachte Jahresmenge ist bis spätestens 01.12. des jeweiligen Aufbringungsjahres bei der Umweltschutzabteilung einzureichen.

Richtlinien zur Förderung einer bodennnahen Gülleausbringung

Kontakt:
Magistrat St. Pölten
Bereich Gesundheit, Soziales und Umwelt 
Umweltschutz  
3100 St. Pölten
Heßstraße 6, 1. OG 
Tel.: +43 2742 333-3302
E-Mail: umweltschutz@st-poelten.gv.at