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"Vorrang" für St. Pöltens Radler

Zehn Prozent aller Verkehrswege werden in St. Pölten mit dem Fahrrad erledigt. Die Stadt möchte diesen Anteil steigern.

Ausbau des Radwegenetzes
Das bestehende umfangreiche Routennetz soll in den kommenden Jahren von 165 auf 219 Kilometer erweitert und verknüpft werden. Eine Mischform von Radwegen, Geh- und Radwegen, Radfahrstreifen, Mehrzweckstreifen ist geplant. Ein "Radler-Parkhaus" ist da ebenfalls Thema.

Vorrang bei Kreuzungen
Bei neuralgischen Punkten (z.B. Linzer Tor) müssen Autofahrer schon vor der Ampel anhalten, während Radfahrer durch die Verlängerung des Radstreifens auf der Promenade vor den Autos Aufstellung nehmen können und bei Grün somit Vorfahrt erhalten. Ein System, das sich in anderen Städten bestens bewährt hat.

Öffnung der City
Im Jahr 2005 wurde die Fußgängerzone in der Innenstadt für Radfahrer geöffnet. Entsprechende Rücksichtnahme zwischen Fußgängern und Radfahrern wird vorausgesetzt.

Gegen die Einbahn radeln
Um raschere Verbindung zwischen Zentrum und den Stadtteilen zu ermöglichen werden einige Einbahnstraßen für Radfahrer auch in der Gegenrichtung geöffnet. Sämtliche Einbahnstraßen der Stadt wurden auf eine gegenzügige Befahrbarkeit für Radfahrer geprüft.

Projekt Radwegmarkierung
Um die Sicherheit der Radwege zu steigern, läuft derzeit ein Projekt, wo rote Markierungen bei Fahrbahnquerungen für eine bessere Sichtbarkeit sorgen.

Hinweis:
Hier erhalten Sie Informationen über Radfahrausweise und den Radverleih.


Weitere Informationen über Radwege finden Sie auch im Verkehrsstadtplan