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Kooperationsnetzwerk Europäischer Mittelstädte

Das Kooperationsnetzwerk Europäischer Mittelstädte wurde am 22. September 1995 auf Initiative der Landeshauptstadt St. Pölten gemeinsam mit den Städten Innsbruck, Jena, Passau, Bozen, Maribor, Szekesfehervar, Ceske Budejovice, Trnava und Brno gegründet.
Aktuell zählt das Mittelstädtenetzwerk 34 Mitglieder aus 13 europäischen Ländern.
Nicht nur die „alte“ EU mit Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich ist im Mittelstädtenetzwerk vertreten, sondern auch die neuen Mitgliedsländer wie Bulgarien, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Auch Staaten, die nicht oder noch nicht Mitglied der Europäischen Union wie Kroatien oder Albanien sind Mitglieder.

Das Kooperationsnetzwerk  ist ein lose organisierter Zusammenschluss europäischer Mittelstädte. Es  versteht sich als Interessensvertretung und Meinungsbildner gegenüber dem Rat der Gemeinden und Regionen Europas, dem Internationalen Gemeindeverband und der internationalen Bürgermeisterunion.

Grundsätzlich verpflichten sich die Mitgliedsstädte zum Gedankenaustausch, zur interkommunalen Zusammenarbeit sowie zur Diskussion und Erarbeitung von Lösungsansätzen für Probleme von Städten mittlerer Größe. Den zweimal jährlich stattfindenden Arbeitstreffen kommt so große Bedeutung zu. Wobei sich jede Mitgliedsstadt zur Ausrichtung einer solchen Tagung verpflichtet.

Alle Mitglieder des Kooperationsnetzwerkes sind gleichberechtigte Partner. Es wird kein Mitgliedsbeitrag eingehoben. Den Vorsitz über das Mittelstädtenetzwerk hat die Stadt St. Pölten inne; auch das Koordinationsbüro ist hier angesiedelt.

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Netzwerk Europäischer Mittelstädte
Büroleitung:
Doris Vorlaufer
Tel.: +43 2742 333-3016
Fax: +43 2742 333-2609
E-mail: international@st-poelten.gv.at