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Vorsorgeimpfungen

Welche Impfungen werden wann empfohlen? 


Allgemeiner Impfkalender

Gilt für Säuglinge und Kleinkinder (bis zum Schuleintritt):

ab 7. Lebenswoche bis 6. Lebensmonat

  • Rotavirus-Schluckimpfung


3. Lebensmonat

  • erste 6-fach-Impfung - Infanrix-hexa (Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Polio-Haemophilus-Hepatitis B)
  • erste Pneumokokken-Impfung


5. Lebensmonat

  • zweite 6-fach-Impfung - Infanrix-hexa (Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Polio-Haemophilus-Hepatitis B)
  • zweite Pneumokokken-Impfung


12. Lebensmonat

  • dritte 6-fach-Impfung - Infanrix-hexa (Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Polio-Haemophilus-Hepatitis B)


11. Lebensmonat bis 2. Lebensjahr 

  • 2 x Masern-Mumps-Röteln (im Abstand von 4 Wochen)


Zusätzlich bei Indikation empfohlene Impfungen:

  • ab vollendetem 2. Lebensmonat Impfung gegen Meningokokken C
  • ab vollendetem 6. Lebensmonat Influenza-Impfung (Virusgrippe) jährlich
  • ab vollendetem 9. Lebensmonat Varizellen (Windpocken)
  • ab vollendetem 12. Lebensmonat FSME-Grundimmunisierung
  • ab vollendetem 12. Lebensmonat Hepatitis A - Grundimmunisierung



Diphtherie

Diphtherie ist eine bakterielle Erkrankung, die zu starken Entzündungen des Rachens und Kehlkopfes führt. Giftige Abbauprodukte der Bakterien können zu Kreislaufversagen und zu Herz-, Nieren- und Nervenschäden führen.



Tetanus

Tetanus (Wundstarrkrampf)
ist eine höchst gefährliche Infektionskrankheit. Diese wird durch Bakterien übertragen, welche durch verschmutzte Wunden in den Körper gelangen ("Bagatellverletzungen"). Nach der Infektion kommt es zu unspezifischem Krankheitsbeginn, zu Muskelkrämpfen. Absolut lebensbedrohlich sind die Lähmungen der Atemmuskulatur.



Pertussis

Pertussis (Keuchhusten) ist eine durch Tröpfcheninfektion übertragene bakterielle Erkrankung der Atemwege mit nur mäßigem Fieber und krampfartigen Hustenanfällen, welche wochenlang andauern können. Komplikationen sind Lungenentzündungen (oft für Säuglinge und Senioren tödlich!), Gehirnhautentzündung und Nabel- und Leistenbrüche durch Husten.
Wegen Zunahme der Erkrankungsfälle bei Jugendlichen und Erwachsenen, deren Infektion oft atypisch verläuft und nicht erkannt und behandelt wird, besteht erhöhte Ansteckungsgefahr für Kontaktpersonen!



Polio

Polio (Kinderlähmung)
ist eine Viruserkrankung, die oral vorwiegend durch Schmutz- und Schmierinfektionen übertragen wird. Nach einer Infektion kommt es zuerst zu einer grippeähnlichen Erkrankung, die in vielen Fällen ohne weitere Komplikationen abklingen kann. Bei einigen Erkrankten kommt es jedoch nach symptomfreien Intervallen zu neuerlichem Temperaturanstieg und zentralnervösen Erscheinungen (Nackensteife, Muskelschwäche) und schließlich bleibender schlaffer Lähmung.


Haemophilus 

Haemophilus (Influenzae Typ B) gilt als einer der häufigsten Erreger der eitrigen Meningitis bei Kindern bis zu fünf Jahren.



Hepatitis B

Infektiöse Gelbsucht, wird durch Hepatitis-B-Virus-hältiges Blut und andere Körperflüssigkeiten (z.B. Speichel) übertragen, sowohl durch direkten Kontakt einschließlich Geschlechtsverkehr als auch indirekt durch kontaminierte Gegenstände verschiedenster Art (Zahnbürste, Rasierklingen, kontaminierte Instrumente wie z.B. Kanülen, Akupunkturnadeln, Tätowierbestecke). Auch infizierte Mütter übertragen das Virus bei der Geburt mit hoher Wahrscheinlichkeit auf das Neugeborene.
Bei der Hepatitis B handelt es sich um eine Erkrankung mit unterschiedlichstem Verlauf. So kann die Erkrankung mit Gelbsucht einhergehen, ohne äußere Symptome ablaufen, schwerste Verlaufsformen zeigen oder chronisch werden. Die ersten Anzeichen sind meist uncharakteristisch wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Übelkeit. Die Erkrankung selbst kann mit Erbrechen, Gelbsucht, hellem Stuhl, dunklem Urin, Juckreiz, flüchtigem Exanthem, Gelenksbeschwerden, druckempfindlicher und vergrößerter Leber einhergehen. Die Temperatur ist nur selten über 39 Grad erhöht. Im mitteleuropäischen Raum verlaufen 0,5 bis ein Prozent der Infektionen mit tödlichem Ausgang. Die Krankheit verläuft umso schwerwiegender, je jünger die betroffene Person ist.
Bei zehn Prozent der Erkrankten (bei Säuglingen bis zu 90 Prozent) bleiben die Betroffenen lebenslang Virusträger, was gleichbedeutend mit einem chronischen Verlauf der Erkrankung ist. In der Folge führt dies entweder zu einer Leberzirrhose, welche in einem Prozent der Fälle tödlich endet, oder, bei einem Prozent der Fälle, zu einem primären Leberkarzinom.



Masern-Mumps-Röteln

Masern
Masern gehören zu den schwersten der so genannten Kinderkrankheiten, gewöhnlich treten Schnupfen, Husten, hohes Fieber, tränende Augen und ein Hautausschlag auf.
Bei einem von 10 bis 20 Kindern kommt es zu einer Lungenentzündung oder zu einer Mittelohrentzündung. Etwa bei einem von 1.000 Kindern tritt eine Gehirnentzündung (Enzephalitis), die Krämpfe, Schwerhörigkeit, körperliche oder geistige Behinderung nach sich ziehen kann, auf. Eines von 100.000 Kindern mit Masern entwickelt Jahre später eine schleichende, das Gehirn zerstörende Erkrankung, die unheilbar ist und immer tödlich endet. Bei Erwachsenen verläuft die Krankheit besonders schwer.

Mumps
Mumps ist eine Virusinfektion, die zu ein- oder beidseitigem Anschwellen der Ohrspeicheldrüsen führt. Bei jedem zehnten Erkrankten treten Entzündungen der Gehirnhaut auf. Selten tritt eine Gehirnentzündung auf, die zur Ertaubung führen kann. Bei männlichen Jugendlichen und Erwachsenen verursacht Mumps häufig eine schmerzhafte Schwellung und Entzündung der Hoden, die manchmal zu Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt. Bei Mädchen und Frauen kann eine Eierstockentzündung auftreten.

Röteln
Röteln sind eine Viruskrankheit, die mit Fieber, Ausschlag und Lymphknotenschwellung einhergeht. Die Rötelninfektion kann aber oft auch unbemerkt verlaufen. Sie ist besonders gefährlich, wenn sie Frauen zur Zeit der ersten vier Schwangerschaftsmonate befällt. Missbildungen an Gehirn, Augen und Herz des ungeborenen Kindes können die Folge sein.

Masern-Mumps-Röteln:
Impfschema
Die 3-fach Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) ist im Gratiskinderimpfprogramm enthalten. Es wird die Gabe von 2 Dosen MMR-Impfstoff ab dem 11. Lebensmonat empfohlen. Die 2. Teilimpfung sollte ehestmöglich, frühestens jedoch 4 Wochen nach der 1. Teilimpfung erfolgen. Bei fehlender Immunität im Jugendlichen- oder Erwachsenenalter, auch nur gegen eine Impfkomponente, kann in jedem Lebensalter mit dem MMR Impfstoff nachgeimpft werden.



Meningokokken-Meningitis

Durch Tröpfcheninfektion übertragene bakterielle eitrige Gehirnhautentzündung. Führt zu Hirndrucksteigerung, neurologischen Ausfallserscheinungen, Fieber, Störung der Blutgerinnung und zu septischem Schock. Wegen akutem Krankheitsverlauf ist die Früherkennung und rechtzeitige Antibiotikabehandlung oft problematisch - dadurch immer wieder Todesfälle.
Vorkommen: Nordafrika bis Zentralafrika, mittlerer Osten bis Nordindien, Nepal und Tibet.
Gegen die subtropischen Stämme A, C, W und Y ist ein Impfstoff vorhanden, gegen den "europäischen" Typ B nicht.

Impfung:
Neis Vac C: für jeden, der sich schützen will, ab dem vollendetem zweiten Lebensmonat, empfehlenswert besonders für Jugendliche vor Eintritt in eine Gemeinschaftswohneinrichtung, aber auch bei Reisen in Gebiete wie Großbritannien, Spanien, Portugal, Irland, Niederlande, Belgien, Teile von Kanada und Frankreich.
Diese Impfung ist auch jedem, der beruflich exponiert ist, zu empfehlen, ebenso bei der Planung eines Sprachaufenthaltes oder anderen Schulveranstaltungen.

Impfschema:
1. Teilimpfung 3. Lebensmonat
2. Teilimpfung 4. Lebensmonat
3. Teilimpfung 5. Lebensmonat,
Kinder ab vollendetem 1. Lebensjahr
Jugendliche und Erwachsene: eine Einzeldosis
Die Erstimmunisierung sollte mit Neis Vac C erfolgen und bei entsprechender Indikation in einem Mindestabstand von zwei Monaten, jedoch frühestens nach Vollendung des 2. Lebensjahres, durch Mencevax ergänzt werden.



Pneumokokken

Die Pneumokokken verursachen bei Säuglingen und Kleinkindern schwere Erkrankungen (Sepsis, Meningitis, Lungenentzündung und häufig Mittelohrentzündung).
Bei älteren Menschen verursachen Pneumokokken-Infektionen schwerwiegende Atemwegserkrankungen, die Impfung wird daher ab dem 60. Lebensjahr empfohlen.
Durch die Verfügbarkeit eines konjugierten Impfstoffes ist eine Impfung bereits in den ersten beiden Lebensjahren möglich und auch allgemein empfohlen.
Nach dem zweiten Lebensjahr wird die Impfung für Risikogruppen (Immundefekte, Patienten mit Cochlea-Implantaten, vor Organtransplantationen, nach Knochenmarkstransplantation, Krankheiten der Atmungsorgane, Diabetes, Leberzirrhose, Frühgeburten) mit einem nichtkonjugierten Mehrfachimpfstoff durchgeführt bzw. ergänzt.
Impfung:
Prevenar: ab dem vollendeten zweiten Lebensmonat ist diese Impfung allgemein empfohlen.
Impfschema:
zwischen 3. und 6. Lebensmonat: dreimal Prevenar im Abstand von vier Wochen, Auffrischung im 2. Lebensjahr
zwischen 7. und 12. Lebensmonat: zweimal Prevenar im Abstand von acht Wochen
zwischen dem 13. und 24. Lebensmonat: ebenfalls zweimal Prevenar im Abstand von acht Wochen.
Im 3. Lebensjahr wird Pneumovac verabreicht und die Impfung hauptsächlich bei besonderem Risiko durchgeführt.
Auffrischung alle fünf Jahre.



Influenza (Grippe)

Influenzainfektionen führen zu schweren Atemwegserkrankungen, die Impfung muss wegen der großen Mutationsfreudigkeit des Virus jährlich erneuert werden.
Da Influenza bei Säuglingen besonders schwer verlaufen kann, ist eine Impfung für Bertreuungspersonen (Eltern, Großeltern) empfehlenswert, solange diese Kinder noch nicht selbst geimpft werden können, auch weiters für Betreuungspersonen in Spitälern und Altersheimen.
Besonders empfohlen bei chronisch kranken Kindern (chronische Lungen-, Herz- Kreislauferkrankungen, Erkrankungen der Nieren, Stoffwechselkrankheiten und Immundefekte).
Ebenso ist die Impfung für Personen über 60 Jahre empfohlen
Impfschema für Kinder: 6.-35. Lebensmonat 0,25 ml, bei Erstimpfung zwei Dosen im Abstand von mindestens einem Monat, 3-8 Jahre 0,50 ml, bei Erstimpfung zwei Dosen im Abstand von mindestens einem Monat, älter als 8 Jahre 0,50 ml, jährliche Auffrischung notwendig.



FSME

ist eine durch Zeckenbiss übertragene Gehirnhautentzündung.
Die Zeckenkrankheit ist eine gefährliche Infektionskrankheit der Gehirnhäute, die zumeist in zwei Phasen verläuft: Die erste Phase beginnt etwa sieben Tage nach einem infektiösen Zeckenbefall in der Art einer Grippe. Nach dem Abfiebern kann es damit sein Bewenden haben. Es kann aber sein, dass der Erkrankte anschließend durch einige Tage fast beschwerdefrei ist und dann die zweite Phase, hochfieberhaft, mit den Anzeichen einer Entzündung des Gehirns und seiner Hüllen einsetzt. Die Genesung erfolgt sehr langsam. Tritt eine Lähmung auf, ist dauernde Invalidität zu befürchten.
Der einzige sichere Schutz gegen diese gefährliche Krankheit ist die aktive Zeckenschutzimpfung.
Für Kinder vom 1. bis zum vollendeten 16. Lebensjahr steht ein FSME-Junior-Impfstoff (0,25 ml) zur Verfügung. Ab dem vollendeten 16. Lebensjahr wird der Impfstoff FSME Immun 0,5 ml verwendet.
Impfschema:
1. Teilimpfung - nach 1-3 Monaten
2. Teilimpfung - nach 9-12 Monaten
3. Teilimpfung
1. Auffrischung nach drei Jahren, alle weiteren Auffrischungen nach fünf Jahren, ab dem 60. Lebensjahr sind Auffrischungsimpfungen wieder alle drei Jahre notwendig.



Hepatitis A

Die infektiöse Gelbsucht wird durch Kontakt mit Nahrungsmitteln, Meeresfrüchten, Speichel und Stuhl übertragen. Diese Viruserkrankung führt nach einer Inkubationszeit von ca. drei Wochen zu Fieber, Übelkeit und Gelbfärbung der Haut und Schleimhäute.
Die Erkrankung ist weltweit verbreitet.



Rotavirus (Brechdurchfall)

Die weltweit vorkommenden Rotaviren zählen zu den häufigsten Durchfall-Erregern.
Die Impfung kann ab der siebten Lebenswoche, aber nicht mehr nach dem vollendeten sechsten Lebensmonat verabreicht werden.
Es sind zwei Schluckimpfstoffe erhältlich. Beide Produkte enthalten abgeschwächte lebende Erreger. Bei einem Impfstoff sind zwei Dosen im Abstand von zwei Wochen, beim anderen Präparat drei Dosen im Abstand von vier Wochen notwendig.




Windpocken (Varizellen)


Bei Windpocken (Varizellen, Feuchtblattern) handelt es sich um eine hoch ansteckende, weltweit vorkommende Infektionskrankheit, die durch das Varizella-Zoster-Virus (VZV) übertragen wird.
Prinzipiell kann die Impfung ab dem neunten Lebensmonat verabreicht werden und wird allen ungeimpften 9- bis 17-Jährigen, die noch keine Windpocken durchgemacht haben, empfohlen. Wenn Unsicherheiten bestehen, ob ein Kind Windpocken gehabt hat, soll dies mittels Blutuntersuchung überprüft werden.
Der Varizellen-Impfstoff enthält den abgeschwächten lebenden Erreger. Die Impfung wird in zwei Einzeldosen in einem Mindestabstand von sechs Wochen verabreicht.



HPV – Humane Papillom Viren

Was ist HPV?
HPV steht für Humane Papillom Viren, welche eine größere Gruppe von Viren umfasst. Die für die Erkrankung relevanten Viren werden durch direkten Schleimhautkontakt übertragen, wie durch sexuelle Kontakte oder während der Geburt von der Mutter auf das Kind.
Die Impfung schützt vor jenen Virustypen, die diese Erkrankungen am häufigsten verursachen.
Warum soll mit vollendetem 9. Lebensjahr geimpft werden?
Der größte Nutzen der Impfung tritt ein, wenn diese zu einem Zeitpunkt erfolgt, zu dem noch kein Kontakt mit HPV stattgefunden hat. Also idealerweise bevor die ersten sexuellen Kontakte stattfinden. Zudem haben Untersuchungen eindeutig ergeben, dass die Impfantwort bei Kindern in dieser Altersgruppe am besten ist. Die gebildeten Antikörper können ein Eindringen der Viren in die Körperzellen und somit die Infektion optimal verhindern.
Wann soll geimpft werden?
Die Impfung wird für alle in Österreich lebenden Mädchen und Buben in der vierten Schulstufe kostenfrei im Rahmen des bestehenden Schulimpfprogramms angeboten. Zusätzlich wird die Impfung an öffentlichen Impfstellen der Bundesländer und/oder von niedergelassenen Impfärzten bis zum vollendeten 12. Lebensjahr (= 12. Geburtstag) kostenfrei angeboten. Während der Einführungsphase können sich zusätzlich auch Jugendliche bis zum vollendeten 15. Lebensjahr (= 15. Geburtstag) zu einem günstigen Selbstkostenpreis (von € 57,-- pro Impfung) in den Gesundheitsämtern impfen lassen.
Ist die Vorsorgeuntersuchung „Krebsabstrich“ bei Frauen weiterhin wichtig?
Ja. Trotz Impfung wird auch weiterhin dringend angeraten, die regelmäßigen Krebsabstriche (PAP- Abstriche) durchführen zu lassen, da die Impfung vor den häufigsten und gefährlichsten aber nicht vor allen HPV-Typen schützt.

Impfschema:
Im Rahmen des nationalen Impfprogramms wird der HPV Impfstoff bis zum vollendeten 15. Lebensjahr in zwei Teilimpfungen im Mindestabstand von sechs Monaten verabreicht.
Für Jugendliche und Erwachsene von 15 bis 26 Jahre sind 3 Teilimpfungen erforderlich (0 – 2 – 6 Monate), die in den NÖ Landeskliniken zum Preis von 90 Euro pro Teilimpfung angeboten werden.



Bitte beachten Sie

Das Gesundheitsamt verschickt an alle Eltern von Kindern im 2. Lebensmonat ein Informationsschreiben über die empfohlenen Impfungen.

Diese Impfungen können sowohl im Gesundheitsamt als auch bei der praktizierenden Ärzteschaft kostenlos durchgeführt werden.


Das Gesundheitsamt bietet ganzjährig (ausgenommen Feiertage) Impftermine jeden Montag und jeden Donnerstag von 11.30 – 12.00 Uhr an.


Impfungen, die im "allgemeinen Impfkalender" eingetragen sind, sowie die im Mutter-Kind-Pass angeführten Impfungen werden ganzjährig jeden Montag und Donnerstag von 11.30 bis 12.00 Uhr im Gesundheitsamt durchgeführt.